Ypenter wrote:Hallo Alex,
Backpacking auf Mauritius? Das ist eigentlich nicht möglich, denn die Behörden wissen gerne wo die Gäste bleiben. Also muss man im Flugzeug einen Formular ausfüllen mit der Adresse vom Hotel oder Haus wo man bleibt.
In Albion (an der Westküste) gibt es ein kleines Haus mit dem Preis den du möchtest. Interessiert? Sende einen PM!
das ist eigenwerbung, beim naechsten mal wird er aus dem forum gebannt.
exmaurifan wrote:Hallo True North,
ich würde Dir empfehlen, von hier aus etwas für die ersten 3 Nächte zu buchen. A) hast Du dann eine vorzeigbare Adresse bei der Einreisebehörde (seit HINI kontrollieren Sie wirklich, ob die Adresse stimmt, wenn nicht, gibt es beim Rückflug Probleme!!) B) hast Du dann bei der Ankunft keine Streß (Klimaumstellung reicht doch fürs Erste) und kannst weitere Unterkünfte in Augenschein nehmen (sie sehen in Natura oft nicht so nett aus wie im Internet, vor allem das Umfeld) und Dich dann in Ruhe entscheiden (evtl Liste mitnehmen). Viel Erfolg - auf Deinen Bericht bin ich als Exmaurifan wahnsinnig gespannt!
Vor allem wie Du mit den Einheimischen zurechtkommst, wenn Sie erst mal merken, daß Du Dich nicht abzocken lassen willst.
Was die Unterkunft in Albion betrifft: die preiswerten Unterkünfte sind Stundenhotels, auf die junge mauritianische Paare ausweichen "müssen" aufgrund der beengten Wohnverhältnisse in Ihren Dreigenerationsbaustellen, nie vergessen:Mauritius ist ein Entwicklungsland.
ui, da hat jemand einen schlechten urlaub gehabt.
nun ja, aber nun alle ueber einen kamm zu ziehen, deutet auf eine sehr eingeschraenkte sichtweise.
gruesse
stefan















und kann Dinge Vorweisen die vielleicht nicht unbedingt alltäglich sind. Die hier vorgtragenen Fälle stellen jedoch m.E. keine verbindliche Vorgehensweise der Immigrations dar nur weil man dies so erlebt hat. Wo ich allerdings zustimme, ist die Vorgehensweise von Doro, eine Unterkunft für die ersten Tage zu buchen, diese bei der Einreise anzugeben, (weiteres Adressmaterial vorzuweisen) und dann weiterzuschauen. Man muß sich in die Situation der Beamten am Flughafen versetzen, die müssen eine wildfremde Person in kurzer Zeit einschätzen und in Betracht ziehen das diese Person womöglich gaga ist, Drogen schmuggelt, kein Geld hat o.Ä. - das ist nicht so einfach wenn man nen "coolen Typ" mit Rucksack vor sich hat.....
) und es gab da wohl ziemlich heftige Diskussionen. Jedenfalls kam dann irgendwann einer aus dem Flughafengebäude auf der Suche nach 'Doris und Rudi aus Tamarin'. Rudi stand ja zum abholen bereit und wartete. Er konnte den Beamten dann erklären, dass die Leute im 'Gästehaus Bellevue in Tamarin' ihren Urlaub verbringen und das 'Doris und Rudi' die Betreiber jenes Gästehauses seien. Und dann war alles gut und die Leute durften einreisen. Ist die extremste Variante, wir haben aber schon Ähnliches diverse Male erlebt. Mittlerweile schreibe ich jedem Gast er soll die Buchungsbestätigung von uns ausdrucken und mitnehmen. Sicher ist sicher. Es wird nicht immer gefragt, aber gelegentlich halt schon und dann hat man alles griffbereit.
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