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Welche Impfungen für Kinder?

Hier finden sie alles mögliche über Mauritius.

Welche Impfungen für Kinder?

Beitragvon Anouschka » Fr Jul 01, 2005 0:23

Hallo,

wer kann mir Auskunft geben, welche Impfungen für Kinder (3 Jahre) auf Mauritius notwendig bzw. empfehlenswert sind.

Lieben Gruß, Andrea

Anouschka
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Beitragvon Tommy » Fr Jul 01, 2005 9:03

Hallo Andrea,

es gibt eigentlich keine besonderen Infektionsrisiken auf MRU, eine gesonderte, also über den "normalen" Impfschutz für 3-jährige hinausgehenden Schutz braucht man nicht.

Viele Grüße

Tommy
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Immer wieder gerne auf Mauritius und im Meer darunter ;-))
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Beitragvon axel » Fr Jul 01, 2005 9:38

Hallo Anoushka,

ich gebe Tommy vollkommen recht: ausser den üblichen Dingen, die das Kind sowieso schon hat (Tetanus, Masern, Herpes, Erdbeben usw) nichts besonderes nötig

Ciao
Axel
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Re:

Beitragvon Anouschka » Fr Jul 01, 2005 13:45

hi,

vielen Dank für die Info. Aber wie sieht es mit Hepatitis A (auch für Erwachsene) aus? Oder besteht auf Mauritius keine Gefahr, den Erreger über Lebensmittel (Salat, eis etc.) zu bekommen?

Gruß, Andrea
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Beitragvon Andrea » Fr Jul 01, 2005 13:56

Hallo,

wegen Hepatitis A hatte mir mein Hausarzt geraten mich auf jeden Fall impfen zu lassen, da die Gefahr sich damit anzustecken schon am Mittelmeer (Italien ect.) gegeben ist. Lohnt sich jedenfalls auch für Urlaube innerhalb Europas :lol: .
Wie das bei so kleine Kinder ist weiß ich nicht, da würde ich den Kinder- oder Hausarzt fragen.

Viele Grüße
Andrea
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Beitragvon silvia » Fr Jul 01, 2005 14:27

Hallo,

gebe allen vor mir Recht. Auf Mauritius braucht man keine extra Impfungen, auch die Kinder nicht. Das ist doch das Schöne, man kann einfach mal Urlaub machen im Paradies ohne medizinische Vorbereitungen.

Hepatitis A sollte man sogar bei uns geimpft sein. Außerdem gibt es doch die Kombi-Impfung für A und B und die wird für Kinder auch bezahlt. Meine haben das beide schon immer, seid wir halt mit ihnen in Urlaub fahren.

LG
Silvia :cool:
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Re:

Beitragvon Anouschka » Fr Jul 01, 2005 19:27

Ja, ich denke, dass ich die Hepatitis A bei mir machen lasse. Bei Kindern bin ich generell etwas skeptisch, was (bestimmte) Impfungen angeht. Besonders die Kombi-impfungen sind zum teil sehr umstritten - auf eine Hepatitis B Impfung haben wir daher von Anfang an bei unserer Tochter verzichtet, da diese das immunsystem doch erheblich belastet und eine Übertragung bei einem Kind in diesem Alter sehr unwahrscheinlich ist. Auch über eine Hepatitis A Impfung bei einer Dreijährigen wäre ich nicht unbedingt glücklich, werde mich aber auf jedem Fall beim Tropeninstitut erkundigen - ob der kinderarzt unbedingt den Durchblick hat, was speziell Mauritius angeht, weiß ich nicht.

Grüße an alle, Andrea
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Beitragvon anne » Fr Jul 01, 2005 22:31

Hi Anoushka

Auch über eine Hepatitis A Impfung bei einer Dreijährigen wäre ich nicht unbedingt glücklich, werde mich aber auf jedem Fall beim Tropeninstitut erkundigen - ob der kinderarzt unbedingt den Durchblick hat, was speziell Mauritius angeht, weiß ich nicht.


wie schon jemand schrieb: eine HEP A ist für südlich der Alpen wichtig,
sie wird schnell durche essen übertragen

http://www.fit-for-travel.de/reisemediz ... index.html

meine Freundin hat sich in Südfrankreich eine Hep A zugezogen ,
war ein halbes Jahr lang krank davon

liebe Grüße anne und schütze Dein Kind !!!!!
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Beitragvon Claudi » Mo Jul 04, 2005 20:22

Hallo !
Wir haben unseren Sohn auf Anraten eines Freundes ( Arzt ) die Kombiimpfung A und B geben lassen und er hat sie ohne irgendwelche Nebenwirkungen vertragen. Diese Impfung braucht man heute eigentlich schon für Italien. Eine Hepatitis ist wirklich kein Spaß !!
An Pfingsten waren mit uns viele Kinder in Mauritius und fast alle Eltern hatten sich und die Kinder geimpft. Schon jeder Pool ist ja eine ziemliche Gefahr für Ansteckung.

Grüße Claudia
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Re:

Beitragvon Anouschka » Mi Jul 06, 2005 0:03

Danke zunächst mal für die zahlreichen Rückmeldungen. Dabei ist mir allerdings aufgefallen, dass meine Bedenken bezüglich einer Hep. A-Impfung einer 3-Jährigen bei den meisten auf wenig Verständnis stößt. Um nicht als völlig unverantwortlich dazustehen, scheint es mir wichtig, einige Dinge klarzustellen:

1. Es ist keineswegs der Fall, dass ich in bezug auf Hepatitis oder andere Infektionskrankheiten, die häufig in den Tropen auftauchen, nicht informiert wäre. Da ich früher selbst viele Fernreisen gemacht habe, weiß ich sehr genau, wie solche Krankheiten übertragen werden und wo evt. Gefahren lauern. Ebensowenig gehöre ich zu der Fraktion der radikalen Impfgegner bei Kindern. Nichts desto trotz mache ich mir als besorgte (und wie ich denke einigermaßen gut informierte und kritisch denkende) Mutter doch so meine Gedanke - besonders wenn es um die Notwendigkeit bestimmter Impf-Prophylaxen. geht. Aus diesem Grunde habe ich bei jeder Impfung meiner Kleinen (speziell bei Hep. B, die meines Erachtens für ein Kind im Säuglingsalter absolut überflüssig ist, da die bekannten Übertragungswege per Blut oder Austausch von Körperflüssigkeiten so gut wie nicht gegeben sind) genau das Schaden-Nutzen-Verhältnis abgewogen.

2. Man sollte wissen, dass jede Imfung - im Besonderen bei kleinen Kindern - nicht nur den Nutzen des Impfschutzes haben, sondern auch eine reihe von Risiken mit sich tragen. Hierzu gehören diverse Impfschäden, Anfälligkeiten für Allergien, die ja gerade bei Kindern auf dem Vormarsch sind, und Schwächungen des Immunsystems. Mein Kinderazt hat übrigens speziell zum letzten Punkt eigene Studien durchgeführt. Wer nähere Infos zu dem äußerst komplexen Thema Impfungen sucht, findet eine gute, wissenschaftlich fundierte Darstellung auf folgender Website: http://www.impf-info.de/.

3. Speziell zum Thema Hep. A-Impfung bei Kindern: Nachdem ich mich in den letzten Tagen ausführlich mit deisem Thema beschäftigt habe (allerdings steht noch ein Gespräch mit dem Tropenmedizinischen Institut aus), habe ich erfahren, dass die Ansteckungsgefahr bei Kleinkindern äußerst gering ist. Statistisch gesehen ist sie bei Kinder unter 4 Jahren kleiner als 5% (zum Vergleich: bei Kindern über 10 Jahren liegt sie bei über 80%). Kommt es dennoch zur Ansteckung, verläuft die Krankheit meist beschwerdefrei und milde. Anne, dass ist übrigens auch auf der von dir empfohlenen Seite nachzulesen! Das Problem an der Sache ist allerdings, dass infizierte Kinder nach ihrer Rückkehr zu Hause im Kindergarten andere anstecken können. Das bedeutet, dass sie gegebenenfalls bis zu 4 Wochen der einrichtung fern bleiben müssen. Mit einer lebensgefährlichen Situation hat dies allerdings nichts zu tun.

****

So - das wollte ich jetzt einfach mal loswerden, sonst habe ich Angst, dass ein sehr komplexes Tehma allzu flach behandelt wird. Ich persönlich konnte mich aufgrund der genannten Fakten/Infos noch nicht entscheiden, ob ich meine Tochter impfen lasse... vielleicht bringt aber das noch ausstehende Gespräch mit dem Tropenmediziner neue Erkenntnisse.

Bis dahin liebe Grüße an alle und bleibt gesund!

Andrea
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