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INFO: Chikungunya-Krankheit

Hier finden sie alles mögliche über Mauritius.

Beitragvon bonzo » Do Sep 14, 2006 16:07

Kein Problem - 'kann' ist wohl treffender. :ploppop

Was die Anzahl Erkrankungen betrifft, glaube ich eh nur einer Statistik die ich selbst gefälscht habe. :lol:

Hauptsache es nimmt keine epidemischen Ausnahmen an wie wohl auf Reunion - und das ist nun wirklich nicht mehr zu befürchten.

Ich habe dieses Zitat einer Rodrigues-Bewohnerin nur deshalb eingestellt, damit nicht fälschlicherweise der Eindruck entsteht es könnte gar nichts mehr i.S. Chik passieren. Und nach meinen Erfahrungen können die Einheimischen in der Regel drohende Gefahren besser beurteilen als jeder Fremde. So bade ich - bei mir unbekannten Stränden - grundsätzlich nur dort wo die Einheimischen dies auch tun. Die wissen schon, warum sie die viel schönere Bucht 500 m weiter besser meiden. :ob

Gruss

Klaus

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Beitragvon Titus » Do Sep 14, 2006 18:10

Ich kann das Wort eigentlich nicht mehr hören.
Aber da das Thema schon wieder 'oben' steht:

Chikungunya kommt nicht wieder zurück....
... ist ja noch gar nicht weg. Was nicht weg ist kann auch nicht zurückkommen.

In Reunion stagniert das auf sehr niedrigem Niveau.
Seit ca.6 Wochen (5-8 neue Fälle/Woche) wird keine nennenswerte Abnahme der Neuerkrankungen mehr festgestellt.
Das ist wesentlich weniger als letztes Jahr um die gleiche Jahreszeit, aber ein sicherers Zeichen, dass dies im Sommer wieder zunehmen wird.
Man geht davon aus, dass es ca. 3x soviele Fälle gibt, als bei den Gesundheitsbehörden gemeldet wird, also ca. 20-30 neue Fälle/Woche.

Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass das in Mauritius anders sein sollte.

WolfgangDaerr hat geschrieben:Ich bin optimistisch, denn wenn es 50 Jahre gedauert hat, dass das Virus erstmals auf die Inseln kam , warum sollte es nun alle paar Jahre von Ostafrika oder Asien eingeschleppt werden? Auch auf den Komoren und in Madagaskar ist es nicht heimisch und man hört schon seit Monaten nichts mehr.

Du vergleichst da Äpfel mit Birnen.
Vor 50 Jahren gab es keine Verbindungen zu Ostafrika.
Auch heute sind die nur sehr gering. Keine Flüge (ausser Nairobi und Südafrika = mückenfreies Hochland, bzw. Chik-freie Zone) - nur selten mal Schiffe.

Madagaskar und Comoren haben ganz anderere Probleme als die Chik.
Auf beiden gibt es die Malaria, Cholera, vereinzelt auch mal Typhus.
Auf Madagaskar dazu noch die Pest und Lepra.
Die geben keinen Cent für Chik aus, die haben ernstere Probleme, um die die sich kümmern müssen.

Dazu haben diese zumindest in Nordmadagaskar und den Comoren günstigere Klimabedingungen für Mücken (wärmeren Winter).

Selbst im Falle, dass das auf Mauritius/Reunion/Rodrigues kurzfristig rausgehauen werden sollte, wird es zumindest in den Sommermonaten immer wieder zu neuen Fällen kommen.

Zwischen Reunion <=> Komoren/Mayotte herrscht reger Reiseverkehr.
Mehrere zehntausend Comoren/Mahorais/Madegassen wohnen hier.

Madagaskar <=> Reunion und Mauritius ebenfalls, tägliche Flüge, zusätzlich noch die Mauritius Pride, die da ständig mit Passagieren hin-und herpendelt.
Von Reunion <=> Mauritius <=> Rodrigues - ebenso, gute 5-10 Flüge pro Tag.
Jedenfalls ist der Verkehr zwischen den Inseln in ganz anderen Dimentionen, als der, zum afrikanischen Festland.
Insbesondere zu den dortigen infizierten Gebieten besteht nur kaum Kontakt.

So, jetzt mal zur "Medikamentenfront":

Impfung:
=====
Der franz. Gesundheitsminister kündigte gestern an, dass es u.U. eine Impfung bis Ende des Jahres geben könnte.

Über einen Wissenschaftler (Virologe) der bei uns seinen Ruhestand verbringt, wurde kürzlich bekannt, dass Antikörper gegen Röteln den Krankheitsverlauf zumindest verringern, wenn nicht sogar den Ausbruch verhindern.

Dieser Wissenschaftler war in den 80er Jahren in französisch Polynesien entsandt, um eine (vorrausgesagten) Ausbruch einer anderen Epedimie zu untersuchen, welches zu der Zeit im Pazifik grasierte.
(Ich glaube das war das West Nil Fieber, bin mir aber nicht mehr ganz sicher in diesem Punkt -habe das ein bissl vergessen)

Jedenfalls sind die Röteln, die Chik, und das Fieber, das wohl damals im Pazifik rum ging, vom selben Stamm der Aboviren, und weisen Ähnlichkeiten in der Struktur auf.

Die Epidemie ist damals überraschenderweise in franz.Polynesien ganz ausgeblieben - gleichzeitig herrschte dort aber wohl eine Röteln-Epidemie, so dass massiv geimpft wurde.

Er hat jetzt hier in Reunion eine Verbindung zu seinen damaligen Beobachtungen gesucht und hat gezielt mehrere hundert Chik-Kranke befragt, und wohl auch Leute die nie an der Chik erkrankt sind, und diese untersuchen lassen, auf Antikörper der Chik, als auch auf die Röteln.

Er gab jedenfalls bekannt, dass es einen Zusammenhang geben kann, zwischen einer gewissen Imunität gegen die Röteln, und einem Schutz vor der Chik.

Grösstenfalls scheint das zumindest den Krankheitsverlauf stark abzumildern, teilweise gar ganz vor der Krankheit schützen können.

Er stellte auch fest, dass fast sämtliche Erkrankten, bei denen die Chik einen starken Verlauf annahm, die sich über Wochen/Monate hinstreckte, keine oder nur wenige Antikörper gegen die Röteln aufwiesen.

Desweiteren, dass besonders die Bevölkerungsgruppen, bei denen ein gute Impfdeckung gegen Röteln vorliegt (Kinder, junge Leute) wesentlich seltener an Chik erkranken, und wenn doch, hiervon weniger in Leidenschaft gezogen worden sind (der kurze Verlauf, 4-5 Tage ohne Komplikationen)

Gut, dass Ganze wird erstmal noch Wissenschaftlich abgesegnet werden müssen, aber wenn der Herr Minister schon die Flagge hisst auf baldiges Impfen, dann vermute ich, dass da noch mehr hinterstecken könnte.
Einen gänzlich neuen Impfstoff zu entwickeln würde sonst mind. 3 Jahre in Anspruch nehmen.
+++

Anderswo (aus der Presse) hörte ich aber auch, dass die franz. Gesundheitsbehörden vom US-Militär Virenstämme, Muster und Studien erhalten haben, welches diese vor 15 Jahren gegen die Chik entwickelten.

Deren Studien wurden damals abgebrochen - mangels militärischen Interesses- bevor dieses die Zulassung bekommen konnte.
Man will diese Studien jetzt weiterverfolgen - und wenn's klappt, könnte es ggf. Anfang 2007 zu ersten Impftests kommen.

Behandlung:
=======
Es werden hier ja schon seit einigen Monaten Versuche mit einem Malariamittel auf Chloroquin-Basis unternommen, welches sich im Labor wohl als sehr wirksam zur Behandlung der Chik erwiesen hatte.

Im Juli wurde darüber geredet, dass diese Versuche kurz vor dem Abbruch ständen: es gab nicht genug geeignete Patienten.
Im Moment wurden diese wohl nur an 75 Patienten auf klinischer Basis unternommen.
Zur "Absegnung" wollte man dieses eigentlich an mind. 300-500 Patienten testen.

Aber in den letzten Tagen sickerte doch immer wieder durch die Presse, dass es in wenigen Monaten zur Behandlung freigegeben werden könnte.

Ich vermute also mal, dass die ersten Tests wohl eher positiv ausgefallen sind. Sollte es zu einem wiederaufkeimen im grösseren Stil kommen, werden diese dann wohl auch die Studien recht zügig beenden können, so dass es evtl. kurzfristig zu einer Freigabe für diesen Behandlungszweck kommen könnte.

So, das war mein Teil zur 'Soap-Opera' Chik.
Ich hol' Thema nicht nochmal nach oben.... aber wenn's irgendwann wieder ganz oben stehen sollte, und ich was Neues gehört habe, dann melde ich mich doch nochmal.
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Leserbrief NOS

Beitragvon Sybille Guness » Fr Sep 15, 2006 11:31

In der heutigen Ausgabe der "News on Sunday" ist ein Leserbrief der sich mit einer Alternativ-Methode zur Bekämpfung der Tiger Mücke befasst. Dachte es könnte einige von Euch interessieren.
Wenn Interesse besteht und mir jemand erklärt wie ich diesen Brief in diesen thread reinbekomme (NEIN- ich habe keine Lust ihn abzutippen), dann scanne ich ihn auch gerne ein.
LG
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Beitragvon WolfgangDaerr » Fr Sep 15, 2006 16:27

Titus hat geschrieben:Du vergleichst da Äpfel mit Birnen.


Na. dann vergleiche ich gleich nochmal "Äpfel mit Birnen" auch wenn ich keine Ahnung habe, was das zu bedeuten hat. Äpfel sind die Seychellen, Mauritius sind die Birnen- Übrigens gab es auf den Seychellen prozentual zur Bevölkerungszahl weit mehr Erkrankungen als auf Mauritius:

Das Gesundheitsministerium der Seychellen meldet:

14 September 2006
RE: No new confirmed cases of Chikungunya in Seychelles

Like other Indian Ocean islands, Seychelles experienced an outbreak of Chikungunya last year. Through concerted and timely action enacted by the authorities and an extensive community-oriented awareness campaign, this situation was quickly reversed.

All of the regions/islands that were previously affected by the virus are no longer registering any new confirmed cases. There has not been a single laboratory-confirmed case of Chikungunya in all of Seychelles in the past four months.

The Ministry of Health and Social Services has implemented a comprehensive action plan to prevent any resurgence of Chikungunya in Seychelles in the future. This plan includes the continuation of targeted spraying of possible mosquito breeding areas, active community surveillance in localised districts, and a widespread behavioural impact communication plan to encourage households, businesses and other groups to take measures to prevent the breeding of mosquitoes, which was the only vector for the virus.

The Ministry of Health is confident that this multi-pronged plan should suffice to prevent any possible resurgence of Chikungunya and other mosquito borne diseases. Seychelles remains free of other mosquito-borne diseases like dengue, yellow fever and malaria, and all necessary public health measures are in place to ensure that this status quo is maintained.

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Beitragvon antje » Fr Sep 15, 2006 17:00

Hallo Herr Wolfgang :wink),

...keine Ahnung, was das bedeuten soll.


"
"Äpfel mit Birnen vergleichen"; oder auch "Äpfel und Birnen zusammenzählen" (umgangssprachlich):

Unvereinbares zusammenbringen: Man kann zwei so unterschiedliche Arbeiten nicht miteinander vergleichen; das hieße, Äpfel und Birnen zusammenzuzählen.

Herr Schiele ... hat es in diesem Fall an beidem fehlen lassen und Äpfel mit Birnen verglichen (Mannheimer Morgen, 09.05.1980, S. 27).

Aber wie leicht kann man... "Äpfel und Birnen zusammenzählen" und "aus normalen Vorgängen alle möglichen Verdächte ... zusammenbrauen" (Spiegel Ausgabe 44, 1984, S.24)
"1

1 Quelle: Duden - Redewendungen u. sprichwörtliche Redensarten, überarb. Nachdruck d. 1. Aufl., 1998, S. 47

:wink) hier werden Sie geholfen.

Schöne Grüße
antje
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Beitragvon bonzo » Fr Sep 15, 2006 17:47

WolfgangDaerr hat geschrieben:
Das Gesundheitsministerium der Seychellen meldet:

14 September 2006
RE: No new confirmed cases of Chikungunya in Seychelles

Like other Indian Ocean islands, Seychelles experienced an outbreak of Chikungunya last year. Through concerted and timely action enacted by the authorities and an extensive community-oriented awareness campaign, this situation was quickly reversed.


In voller Anerkennung Deines Status als ausgewiesener Kenner nicht nur der Seychellen, sondern auch der Maskarenen:

Gerade solchen Statements traue ich nicht. :!:



Es ist ja - vorsichtig formuliert - nicht auszuschliessen dass hier (wirtschaftliche ?) Interessen eine Rolle spielen. Schliesslich ist der Tourismus auch auf den Seychellen eine nicht unerhebliche Devisenquelle.

Und wie sehr man sich auf Gesundheitsbehörden und nachgeschaltete Instanzen verlassen kann zeigen ja die aktuellen Fälle in unserem schönen D. "Gammelfleisch" ist mein Top-Favorit auf das Unwort des Jahres :beer)

Oder anders ausgedrückt : Die Botschaft hör ich wohl, jedoch mir fehlt der Glaube.

Aber wie gesagt - es sei jedem zugestanden, sich nach seinem Gusto darauf einzustellen oder nicht.

Grüsse aus der 'Nachbarschaft'

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Beitragvon Titus » Sa Sep 16, 2006 12:31

WolfgangDaerr hat geschrieben:

Das Gesundheitsministerium der Seychellen meldet:

Ich würd's denen ja wünschen, aber ich glaube keinem Ministerium einer Regierung mit diktatorieller Tendenz - und dazu noch das Landes nach Belieben ausplündert, und wo die führenden Regierungsmitglieder stark am Tourismus mitverdienen.

Da glaube ich doch lieber das hier Zitat Journal de l'Ile de la Réunion vom 6.09.06
JIR 6.9.06 hat geschrieben:
Chik : L’objectif zéro cas s’éloigne un peu plus
Malgré une légère augmentation du nombre de nouveaux chikungunyés, il semble qu’on s’installe dans une stagnation de l’épidémie depuis près de 2 mois. Une courbe que nous ne sommes pas près de voir chuter puisque le pic des températures les plus basses a été atteint.

Auf gut Deutsch: Chik: das Objetif Null (Fälle) entfernt sich ....

Zudem: die Seychellen haben fast noch Glück- die sind etwas abseits vom Schuss und haben am wenigsten Verbindung zu den anderen Inseln.
Sollten die das dort rausbekommen - haben die wahrscheinlich noch die grösste Chance von einem Neubefall verschont zu bleiben.

Aber was Mauritius/Madagaskar/Reunion/Comoren angeht, dann gehe ich davon aus, dass die hier erst endgültig verschwindet, wenn die Chik in alle 4 Ländern ausgelöscht wird.
Solange das nicht der Fall ist, kann man immer wieder von einem neuen Ausbruch ausgehen - egal, ob es die eine oder andere Insel schaffen sollte, diese zwischendurch loszuwerden.
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Beitragvon WolfgangDaerr » Mo Sep 18, 2006 18:42

Titus hat geschrieben: Ich würd's denen ja wünschen, aber ich glaube keinem Ministerium einer Regierung mit diktatorieller Tendenz - und dazu noch das Landes nach Belieben ausplündert, und wo die führenden Regierungsmitglieder stark am Tourismus mitverdienen.

Glaubst Du, dass die Regierungsmitglieder auf La Réunion und Mauritius nicht am Tourismus mitverdienen? Soweit ich informiert bin, sind die Verbindungen zwischen den einschlägigen Damen und Herren auf Mauritius und den Seychellen eng und freundschaftlich. Einen davon - den Tourtismusminister von Mauritius - treffe ich heute Abend im "Hotel Vier Jahreszeiten" in München. Bin gespannt, was er zu den Plänen sagen wird Chartertourismus nach Mauritius zu unterstützen. Die Seychellois machen das nicht, ist wohl nicht dran zu verdienen ???

Wer wem was glaubt, ist jedem überlassen. Ich wollte diese Information weiter geben.
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Beitragvon WolfgangDaerr » Di Sep 19, 2006 21:03

WolfgangDaerr hat geschrieben: Soweit ich informiert bin, sind die Verbindungen zwischen den einschlägigen Damen und Herren auf Mauritius und den Seychellen eng und freundschaftlich. Einen davon - den Tourtismusminister von Mauritius - treffe ich heute Abend im "Hotel Vier Jahreszeiten" in München. Bin gespannt, was er zu den Plänen sagen wird Chartertourismus nach Mauritius zu unterstützen..

Der Minister möchte die Zahl der Besucher aus Deutschland im kommenden Jahr um 10% steigern und über das Fremdenverkehrsamt dafür viel Werbung machen. Wenn es geht ohne Charter, sondern nur mit dem neuen Air Mauritiusflug ab/bis München ab 1.11.2006. Mal sehen, ob das trotz des Chik-Restrisikos klappt.
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Beitragvon WolfgangDaerr » Mi Sep 20, 2006 16:57

Titus hat geschrieben:Ich würd's denen ja wünschen, aber ich glaube keinem Ministerium einer Regierung mit diktatorieller Tendenz


Eine gute Adresse um sich zu erkundigen ist das Verbindungsbüro der World Health Organisation auf Mahé . Sie ist unverdächtig eigene kommerzielle Interessen zu verfolgen:

WHO
World Health Organisation
Les Palmes Building
Palm Steet, Victoria, Mahe, Seychelles

Telephone N°:
[+ 248] 22 47 95
[+ 248] 32 48 06
Fax:
[+ 248] 22 57 54

E-mail
who@seychelles.net
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