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Horrotrip-Fug am 7.10 von Frankfurt nach Mauritius

Hier finden sie alles mögliche über Mauritius.

Horrotrip-Fug am 7.10 von Frankfurt nach Mauritius

Beitragvon julchen-panter » Sa Okt 10, 2009 15:01

Hallo, also ich dachte die Geschichte muss ich Euch erzählen.
Jeder der nicht am 7.10 von Frankfurt nach Mauritius geflogen ist kann froh sein.
Jedenfalls saß ich in der Maschine und alles find auch gut an. Pünktlich flogen wir los und bald darauf gab es auch Essen.
Während des Essens wurde dann ein Aufruf gemacht und nach einem Arzt gefragt. Einer Frau ging es nicht gut, sie hatte wohl Magenschmerzen aber es war nicht weiter schlimm. Naja also es war nichts aufregendes.
Ca 3 ½ Stunden weiter wurde wieder ein Aufruf gemacht und nach einem Arzt gefragt, es waren mehrere an Board. Im Mittelgang fanden sich also Ärzte zusammen und Stewardessen liefen hektisch umher. Kurze Zeit später wurde durch die Lautsprecher nach einem Defi gefragt. Tja und als alle dies hörten, war die Aufregung natürlich groß. Es war alles sehr hektisch, die Stewardessen waren gestresst.
Der Pilot machte dann eine Durchsage, dass wir in 20 Min. in Assuan, Ägypten landen müssen wegen einem Notfall. Dies taten wir dann auch. Nach einiger Zeit kamen dann wohl Leute die die Frau mit einer Liege nach d
raußen brachten. Der Pilot sagte uns später, dass sie gestorben sei. Es wurde ja noch versucht sie wieder zu beleben aber sie starb.
Wir saßen dann halt im Flugzeug und warteten auf weitere Informationen. Wir standen ca. 3 Stunden dort als der Pilot sagte, dass wir bald weiter fliegen könnten. Nach einer weiteren Stunde waren wir aber immer noch dort.
Wie uns der Pilot dann mitteilte, ist die Frau, die vorher über Bauchschmerzen geklagt hatte auch noch ins Krankenhaus zur Untersuchung gegangen aber sie kam dann wieder. Wegen ihr standen wir also so lange rum. Viele Leute haben sich später sehr darüber aufgeregt, denn der Pilot machte dann die Durchsage, dass sie keine Erlaubnis mehr haben um weiter nach Mauritius zu fliegen, da die Arbeitszeit sonst überschritten wird. Er meinte, dass wir nach Hurgada weiter fliegen um dort im Hotel zu übernachten  Die Freude war bei allen groß.
Also flogen wir weiter und kamen dann nach einer halben Stunden dort an. Dort mussten wir erst wieder durch die Kontrolle und alle mussten ihren Pass abgeben da kein Visum ausgestellt werden konnte in so schneller Zeit. Daraufhin mussten wir unser Gepäck wieder einsammeln und dann ging es zu den Bussen die bereit standen.
Alle waren natürlich schon sehr gestresst und müde. Ich auch. So ziemlich alle waren mit ihrem Partner unterwegs oder in der Gruppe. Da ich allein unterwegs war, kam ich mir ein bisschen allein vor und war deswegen auch wirklich noch mehr gestresst und wollte einfach nur nach Mauritius.
Am Bus angekommen wurde dann wieder alles eingeladen und alle Passagiere verteilten sich auf die Busse. Es war inzwischen 3.30...zu dieser Zeit wären wir gerade in Mauritius angekommen.
Es dauerte noch bis die Busse abfuhren, eine halbe Stunde später erreichten wir das Hotel. Und natürlich hat es dann wieder ziemlich lange gedauert bis alle ein Zimmer hatten. Ich musste warten, da sie kein Einzelzimmer hatten...es wurde also nach einer Frau gesucht die auch alleine war. Es fand sich dann auch jemand.
Mit dem ganzen Gepäck (ich hatte einen 30kg schweren Koffer und schweres Handgepäck) mussten wir dann einmal durch die ganze Anlage und so nach 20 min haben wir unser Zimmer dann auch gefunden. Ha das war wirklich gar nicht mehr witzig. Unzählige Leute waren wirklich aufgeregt und sauer.
Naja ich dachte, ok dann sind wir in einem schönen Hotel, können ein wenig schlafen und uns frisch machen aber im Zimmer angekommen haben wir dann schnell gesehen, dass nichts ist mit scchönem Zimmer. Es war dreckig, die Klospülung funktionierte nicht, rostiges Wasser kam erst mal aus dem Hahn. Bei anderen funktionierte das Wasser gar nicht, es war schimmelig....Naja also mit entspannen war also nichts. Gegen halb sechs habe ich dann vielleicht eine Stunde geschlafen.
Um 8 Uhr gab es Frühstück und dann mussten wir noch bis 2 Uhr warten bis die Busse uns wieder zum Flughafen brachten.
Dort wieder durch die Kontrolle und dann wollten wir wieder die Koffer abgeben aber natürlich hatten wir unsere Reisepässe ja abgegeben. Und dann fing das Chaos an...
Es hat erst mal eine Zeit lang gedauert bis die Pässe dann gebracht wurden und dann fing ein Ägyptischer Beamter an, die Namen vorzulesen mit einer leisen Stimme. Es waren ca. 250 Leute dort und alle standen verteilt rum. Das konnte wirklich nicht wahr sein. Alle haben nur noch den Kopf geschüttelt. Naja also jedenfalls stellte sich nach einger Zeit ein Deutscher auf einen Tisch mit einem Mikrofon und verteilte die Pässe...danach konnten die Koffer aufgegeben werde. Das war echt so nervig dass es schon wieder lustig war. Die Leute filmten es und man kann es sicher bei Youtube anschauen 
Naja also nach der Kofferaufgabe waren es dann noch 2 Stunden bis zum Boarding. Aber irgendwie waren wir immer noch nicht im Flugzeug als wir eigentlich schon starten sollten  Also gab es noch mal eine Stunde Verspätung bevor wir endlich in der Luft waren. Tja und um 3.40 waren wir dann in Mauritius. Also ca 23 Stunden später als wir eigentlich ankommen sollten. WOW, das war wirklich ein Horrortrip. Einfach nur anstrengend und stressig. Aber ich finde Condor hat es trotz allem noch recht gut organisiert dass die Busse bereit standen und wir alle ins Hotel kamen auch wenn es dort nicht gerade schön war.
Jedenfalls waren dann wohl alle sehr froh, als wir endlich in Mauritius waren
Das was passiert ist, war wie im Film. Sowas habe ich noch nicht erlebt und wünsche es auch keinem.
Für den Mann von der Frau, muss es natürlich sehr schlimm gewesen sein. Das ist schon sehr schrecklich.

Jedenfalls bin ich jetzt in Mauritius für die nächsten 4 Monate, es ist schönes Wetter und ich werde gleich an den Strand gehen.
Und ich hoffe dass der Rückflug reibungslos verläuft.

Viele Grüße aus dem sonnigen Mauritius
Julia
:-)

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Flug am 07.10.2009

Beitragvon Birgit Schumacher » Sa Okt 10, 2009 18:27

Hallo Julia,

welches Alter hatte die Frau, die gestorben ist?

Viele Grüße nach Mauritius
Birgit
.....mit Sicherheit gut beraten ...
www.alizee-reisen.de
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Beitragvon julchen-panter » Sa Okt 10, 2009 18:29

Hallo,
das weiß ich nicht so genau, aber wohl so zwischen 50 und 60 Jahren war sie.
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Beitragvon Doro » Sa Okt 10, 2009 18:49

Hallo Julia,
na, dass nenn ich wirklich einen Horrortripp, dass will wohl niemand erleben... Schlimm, wenn soetwas passiert...
Aber trotzdem - genies die nächsten 4 Monate und vielleicht sieht man sich ja mal.
Viele Grüße aus Tamarin
Doris :ploppop
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Beitragvon anne » Sa Okt 10, 2009 19:02

Hallo Julia

Du hast einen langen Bericht geschrieben.
ich finde deinen Titel nur etwas unpassend,
es ist auf dem Flug ein Mensch gestorben undd da sind doch die 23 Stunden Verspätung nebensächlich.

Ein Notfall an Bord kann nicht so gut behandelt werden,
wie auf Erden, wo sehr schnell ein Arzt zur Verfügung steht,
der auch eine Reanimation durchführen kann.
Wenn jemand Arzt von Beruf ist, dann heißt das nicht automatisch;
das er auch einen lebensbedrohlichen Notfall behandeln kann.

Überschreitung der Arbeitszeit, da gelten in der Luftfahrt strenge Bestimmungen, ist doch auch gut so,
ich möchte nicht in einer Maschine sitzen,
die von einem übermüdeten Piloten geflogen wird.

Dies ist in anderen Berufsgruppen in Deutschland leider anders,
da sind auch mal 24 Std. Dienst nonstop drin.
Oder fast die Norm 16 Std. arbeiten mit 45 Min Pause.

Mit der Abgabe des Reisepasses verstehe ich nicht.
Du kannst in Ägypten bei der Einreise am Bankschalter
( ist in der Ankunftshalle )
ein Visum kaufen, das kostet 15 $,
klebst es in den Pass rein und bekommt deinen Einreisestempel
( auf jeden Fall bei Inhabern von einem deutschen RP )


Dir eine schöne Zeit auf mru.

Liebe grüße anne
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Beitragvon julchen-panter » Sa Okt 10, 2009 19:10

Also erst mal dazu, natürlich ist es schlimm dass jemand gestorben ist. Sie ist leider schon im Flugzeug verstorben und keiner hat gejammert dass wir runter mussten um die Frau zu versorgen, ich sicher auch nicht. Das war natürlich notwendig dass wir runter mussten.
Aber ich wollte nur mal das andere erzählen, was dann schief gegangen ist. Es war nun mal alles sehr chaotisch am boden, da uns k einer Infos gegeben hat, dann konnten wir nicht weiter fliegen was wir auch verstanden haben aber glücklich darüber war sicher keiner. Es war dann einfach nur noch stressig.
Und in Ägypten konnte eben nicht mal gerade ein Visum ausgestellt werden, da nicht mal gerade 240 Leute ein Visum kaufen konnten. Das hätte ewig gedauert und deshalb mussten wir alle unsere Pässe abgeben. Und bei der Ausreise haben wir sie eben erst wieder bekommen, was auch einfach nur chaotisch abläuft.
Und so ziemlich alle waren halt einfach nur müde, gestresst, kaputt und wollten halt nur weiter nach Mauritius.
Es war eine Gruppe dabei, die sind nur bis morgen früh dort, die hat es einen ganzen Tag gekostet, was nicht sehr erfreulich ist.
Und das soll jetzt nicht klingen, dass wir sauer sind, dass jemand verstorben ist. Aber was danach passierte war nun mal nicht mehr so angenehm und es hätte besser laufen können.
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Beitragvon anne » Sa Okt 10, 2009 19:32

Hallo Julia

so eine Situation, das eine Ladung Passagiere übernachten muß,
mit ca. 24 Std. Verspätung,
ist uns passiert in Durban, Paris und 3 x in Frankfurt
mit Condor, LTU, Garuda, Air France und Mk

Es dauert immer,
bis alle im Zimmer sind, egal wo und mit wem und chaotisch ist es immer.
Informationsfluß langwierig.
zB mit Condor in Frankfurt, Flug sollte am Nachmittag sein,
Verspätung der Maschine, dann defekt,
wir waren so gegen, 4.00 am morgen im Hotel.
ca. 12 Std. nach dem geplanten Abflug.
Da muß man sich gedulden

Liebe grüße anne
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Beitragvon Titus » Sa Okt 10, 2009 23:15

Mein Beileid geht erstmal an die Familie von der Dame.
Ist vielleicht eine Gelegenheit, daran zu erinnern, dass der menschliche Körper nicht von Natur aus dazu ausgelegt ist, stundenlang eingeklemmt in 10.000 m Höhe zu sitzen.

Sowas passiert leider immer wieder mal. Bekommt man bei uns besonders gut mit, da die Zeitungen nichts zu berichten haben, und sich daher über jeden kleinen Zwischenfall freuen, um ihre Blätter voll zu bekommen.

Ich bin auf Flügen jedenfalls immer erschrocken, wie viele Leute nicht mal einen Meter laufen.
Es gibt nun mal ein Thrombose Risiko, besonders bei älteren Menschen.
Leider wird man nirgendwo darüber informiert.

Also, schwingt Euch mal auf, lauft oft den Gang hoch und runter.

Ich bin dazu ja, Gott sei Dank, sowieso fast schon dazu verpflichtet.
Da sich ja weder die Stewardessen sich zu mir setzen wollen :-) , als auch, dass heutzutage nur noch Bier an die Fluggäste nachgeschenkt wird, die sich persönlich in der Küche melden. :shock:

Jetzt mal zu diesem speziellen Flug:
jedes Jahr gehen da 5-8 Flieger am Tag; meist ohne Zwischenfälle.
Passiert dann da 1 oder 2x im Jahr irgend etwas, dann findet man das natürlich in irgendwelchen Foren jemanden wieder, die das gemein fanden.

Julchen, Du hast Glück gehabt !
Es nervt, ich weiss, aber ihr seit noch in einem Urlaubszentrum gelandet.
Wo es dazu auch noch freie Hotelbetten gab.
Shit happens, irgendwelcher Mist kann halt vorkommen. Das ist weniger schlimm, wenn man Kurzstrecke fliegt. Aber bei Langstrecke kommt sowas einfach mal schneller vor.
Man kann nicht in jede Maschine eine 2. Reservecrew setzen, oder an allen Flughäfen entlang der Strecke postieren.
Es gibt auch gesetzliche Richtlinien, was die Arbeitszeiten der Piloten betrifft.
Diese sind auch zum Schutz der Passagiere gedacht.

1mal, oder 2x im Jahr klappt es dann zwar nicht 100 %ig, aber wenn man 5-6-700 euro Flüge um die halbe Welt verkaufen muss, dann geht ist es nicht anders möglich ! Da wird bei Panne improvisiert. Das Resultat ist dann halt vom Schicksal abhängig.
Muss man halt einkalkulieren, dafür muss man ja wenigstens nicht mehr die 3.1/2 wöchigen Schiffsreisen in Kauf nehmen.

Das ärgert, mulmt manchmal im Magen, aber da muss man halt durch. Am Besten runterschlucken und einfach vergessen.

So hast Du Ägypten kostenlos kennen können, hast zumindest ein paar Eindrücke, ob es sich lohnen würde (oder nicht) gewonnen, ob es für Dich dort mal lohnen würde einen Urlaub zu verbringen.
Das kann viel Wert sein !
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Traurig

Beitragvon Brofasond » Sa Okt 10, 2009 23:46

Der Bericht ist wirklich traurig. – Gleichzeitig erinnert er mich an meine berufliche Hotelzeit in London am Heathrow Airport. Dort hatten wir immer wieder auch mit der Herausforderung von Layovern zu tun. Abends und nachts kamen irgendwelche Maschine an, verspätet, aus welchem Grund auch immer, und dann begann das "Not-Organisieren" von Airlines, Hotels, Busunternehmen, u.U. Behörden. Und wie auch in diesem Bereicht, so von jetzt auf gleich 250 Leute unterzubringen, deren Transport, Versorgung, Unterkunft, Weiterreise etc. binnen kürzester Zeit außerhalb jeglicher Planungen sicherzustellen, ist schon eine wahre Leistung. Dass dabei manches nicht optimal abläuft, ergibt sich aus der Natur der Sache. Doch bei jedem Layover habe ich den Hut gezogen vor allen, die in dieses "Projekt" eingebunden waren.

Insofern, genieße den Aufenthalt auf Mauritius "to the max"!

@ Titus: Meiner Erfahrung nach wird über das Risiko von Thrombose auf Langstreckenflügen sogar recht gut informiert. Air Mauritius greift dieses Thema z.B. aktiv sogleich bei in dem Begrüßungsfilmchen auf, regt Bewegung, Beinmassagen an und rät davon ab, zu viel Alkohol zu trinken, dafür alkoholfreie Getränke, die es zum Abwinken in der Bar im hinteren Teil des Flugzeugs gibt, zu sich zu nehmen. Und ein bisschen Eigenverantwortung ist uns Passagieren sicher auch zuzutrauen, oder?

Viele Grüße
Brofasond
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Beitragvon Dalaya » So Okt 11, 2009 14:07

Hi,

das ist wirklich sehr traurig. Mein Beileid auch an die Familie der Frau.

Ich kann die Situation ein bisschen nachempfinden, da ich auf dem Rückflug aus Mauritius 2003 einen allergischen Schock auf das Insektizit hatte, das kurz vor dem Start versprüht wird. Ganz langsam wurden meine Arme und Beine gelähmt und ich war kurz davon das Bewußtsein zu verlieren. Mein einziger Gedanke war: nicht dass die wegen mir umdrehen müssen. Wie peinlich.
Das ich da in Lebensgefahr war, war mir da gar nicht bewußt.
Irgendwie hat mein Körper aber doch noch die Kurve gekriegt und es wurde besser.

An Zwischenlandungen irgendwo in Afrika als Kind, kann ich mich nur kaum erinnern. Kam öfter mal vor wenn es wieder Zyklone auf Mauritius gab, aber ob der Zwischenaufenthalt gut oder schlecht organisiert war, kann ich mich nicht mehr erinnern. Außerdem nimmt man bestimmte Sachen als Kind ja eher hin.

Wünsche Dir auf jeden Fall auch einen schönen Aufenthalt.

LG
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