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Gifteinsatz gegen Vögel

Hier finden sie alles mögliche über Mauritius.

Gifteinsatz gegen Vögel

Beitragvon lauspi » Do Jun 05, 2008 19:01

Hallo an Alle,

wir sind nach 2 Wochen Urlaub letztes Wochenende (30. /31.05.2008) von Mauritius, Hotel Le Victoria, zurück gekommen. Der Urlaub war SUPER! Einige Ausflüge ins Land (mit deutscher Reiseleitung), Besuch einer Zucker-Fabrik mit anschließenden Proben des Zuckerrohr-Rum, Besichtigung eines Schmuckdesigner-Atelier, Schiffsmodellbau-Werkstatt, Hochsee-Fischen (war sogar ein Blue Marlin an der Angel!!!), und und und.

Auch mit dem Hotel waren wir zufrieden. Es gab – immer abwechselnd – mal indisch, mal chinesisch, mal thailändisch, mal kreolisch. Die Desserts sind sehr verführerisch. Geräumige Zimmer, super nettes Personal.

Mauritius ist sehens- und empfehlenswert.

ABER: Le Victoria würde ich nicht noch einmal buchen !
GRUND: hier wurden die Vögel vergiftet. Es ist uns aufgefallen, dass in den ersten 3 Tagen Massen von Vögel im und um den Speisesaal flatterten. Da waren Beo’s, Herzogvögel, eine Art Kleintauben und natürlich Spatzen. Dann über Nacht waren plötzlich nur noch wenige da. Wir haben ein paar tote Vögel unter den Büschen gefunden. Haben uns dann an unsere Reiseleitung gewandt. Sie hat von der Rezeption erfahren, dass sich ein paar Gäste über die Hygiene-Zustände beklagt hätten. Daraufhin wurde Gift ausgestreut. Diese Vergiftungs-Aktionen wurden noch 2 mal wiederholt, so dass am Ende nur noch ganz vereinzelt Vögel anzutreffen waren. Teilweise (wenn sie das Gift später aufgenommen haben) sind sie am Strand vor aller Augen gestorben. Es war grauenhaft.

Ich habe Verständnis für das Hygiene-Argument. Aber Gift anzuwenden sollte verboten werden.

UND: Es ist gar nicht notwendig. Das Nachbarhotel (le Meridien, ebenfalls **** Sterne und knapp 500 Meter entfernt) hat zum Beispiel den Speisesaal mit Netzen abgehängt. Großmaschig (3 x 3 cm) und grau, so dass man schon sehr genau hinsehen musste, um es zu erkennen. Andere Hotels – erfuhren wir von unserer Reiseleiterin – gehen einen anderen Weg und bieten den Vögel zu den Speisezeiten an einer weitentfernten Stelle Futter an. So kann man sie auch von den Speisesäälen fernhalten.

Wer also mit Kindern verreist, sollte sich für ein anderes Hotel entscheiden. Sonst besteht die Gefahr, dass zwar die Hygiene-Vorschriften im Speisesaal eingehalten sind, die Kinder aber durch Anfassen der toten Vögel Schäden erleiden.

Und nun – schönen Urlaub wünsche ich Euch Allen.

lauspi
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@lauspi

Beitragvon MmeTortue » Fr Jun 06, 2008 13:52

Hallo lauspi

Das ist wirklich nicht schoen, und dass es anders geht hast Du ja auch erwaehnt.

Habt Ihr Euren Unmut darueber denn auch direkt im Hotel geaeussert? Waren andere Gaeste nicht ebenfalls ueber diese Art der 'Entsorgung' entruestet?

In diesem Zusammenhang moechte ich aber auch erwaehnen, dass es mich jedesmal tierisch aergert, wenn Gaeste in den hiesigen Freiluft-Restaurants Voegel, Hunde und Katzen an ihrem Essen teilhaben lassen.

Die Gaeste fliegen wieder nach hause und die 'locals' koennen sich dann mit den 'Hinterbliebenen' herumaergern, da die natuerlich annehmen, dass es mit der Fuetterung weitergeht.

Dass mich hier bitte niemand falsch versteht. Ich fuettere auch Streunerinnen und Streuner, aber nicht vor meiner Haustuer, auch nicht bei meinen Nachbarn, sondern an einem Platz, der sich in gebuehrender Entfernung menschlicher Wohnstaetten befindet. Ich bin dort auch nicht die Einzige, sondern die Nachbarn beteiligen sich an der Aktion.

Beste Gruesse an alle TierliebhaberInnen

Mme. Tortue
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Beitragvon LovelyMoni » Fr Jun 06, 2008 23:32

Hallo,

ist nicht schön wenn Tiere so auf diese Art sterben müssen und vor allen dingen wenn man es auch noch mit anschauen kann/muß, wie sie sterben.

Die Maßnahme mit den Netzen im Restaurant oder mit der weitentfernten Futterstelle ist eine gute Idee.

Obwohl ich eine Tierliebhaberin bin, bin ich auch gegen Fütterung der Tiere.

Im Hotel, dort wo ich Urlaub machte, sind ab und an auch Vögel im Restaurant herumgeflogen. Es waren aber nicht so viele. Vielleicht hatten sie ja irgendwo eine extra Futterstelle.

Ich hatte ein ähnliches Erlebnis. Allerdings waren es Katzen eine total süße Katzenfamilie.

Ab und an ist vor dem The Sands eine Katzenfamilie vorbeigetapst. Schlichen umher und miauten vor dem Restaurant.
Zuerst war es eine große Katzenfamilie (ca. 3-4 kleine Kätzchen+Mutter ) irgendwann sah man immer weniger von den Katzen dort herumlaufen. Ich habe mich gewundert, wieso die Katzenfamilie immer kleiner wurde. Irgendwann dachte ich mir: entweder gehören diese Katzen irgend jemanden, gehen ihren eigenen Weg oder sie wurden adoptiert.

Als ich den Bericht über die Vergiftung der Vögel gelesen habe, hoffe ich dass mit den Kätzchen nichts schlimmes passiert ist.......


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Beitragvon susiisi » So Jun 08, 2008 23:42

Hallo lauspi,

dann sind wir uns ja bestimmt mehrfach über den Weg gelaufen (ohne es zu wissen) denn wir waren auch im le Vic (bis 26.05.)

Wir haben auch die Vögel jämmerlich "krepieren" sehen.... auch meine Tochter hat es gesehen :-? und war sehr bestürtzt. Der Todeskampf oft sehr lange gedauert hat und war sehr qualvoll.

Wir und einige andere Gäste hatten jedoch die Info, daß der Angriff gar NICHT gegen die Vögel ging, sondern gegen andere Tiere (auch nicht gegen Katzen, da waren eh nur zwei und auch nicht gegen Hunde, die waren wenn nur am Strand). Welche? :-#

Wir haben dann vermutet, daß die Vögel "aus Versehen" die Köder erwischt haben, die eigentlich für "die anderen" gedacht waren..... Das macht die Sache kein bißchen schöner, aber in diesem Fall kann ich die Seite des Hotels sehr gut verstehen, da etwas unternehmen zu müssen! Und bei den Tieren "deren Namen ich nicht nennen möchte" die das Ziel waren, helfen keine Netze oder externe Futterplätze.

Irgendwie hatte ich dann ein wenig Angst, daß meine Kleine nicht auch aus Versehen das Gift erwischt - war schon irgendwie komisch zum Schluß

:-k und man wird ganz schnell aus der Urlaubsstimmung in die harte Realität zurückgeholt.......
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Beitragvon Doro » Mo Jun 09, 2008 8:06

Hallo Zusammen,
gegen welches Tier die Köder auch immer gewesen sein sollen, ich finde es unverantwortlich dermaßen mit Tieren umzugehen. Machen die Vögel nicht letztendlich einen großen Teil dieser Insel aus? Es gibt andere Mittel und Wege unangenehme 'Zeitgenossen' (ich denke das Problem 'die anderen' waren Ratten und Mäuse) loszuwerden. Dies ist für diese Tiere zwar auch nicht angenehm aber von Zeit zu Zeit muss man gegen diese etwas unternehmen, hilft alles nichts. Aber es dann so zu machen, dass Vögel u.a. Kleintiere dermaßen betroffen sind ist mehr als erschreckend. Wäre ich dort gewesen hätte ich mich massiv beschwert und zwar nicht nur beim Personal sondern beim Managment mit Ankündigung diese Beschwerde auch an das zentrale Managment weiterzuleiten. Ich glaube nicht, dass dieses eine solches Image wünschen! :pp)
Vielleicht wäre es gar keine schlechte Idee dies dem zentralen Managment (ich weiss leider nicht zu welcher Hotelgruppe es gehört) noch im nach hinein mitzuteilen!?!
Hoffentlich ist dies nur eine Ausnahme!
Viele Grüße
Doris
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Gifteinsatz gegen Vögel

Beitragvon lauspi » Mo Jun 09, 2008 11:36

An Mme. Tortue

Ja, natürlich haben wir uns beschwert – mündlich und schriftlich – über unsere Reiseleiterin.
Vor allem vor dem Hintergrund, dass Hindus (und das sind 60 – 70 % der Inselbevölkerung) keine Tiere töten, weil sie an Wiedergeburt glauben. Wir haben beispielsweise erlebt (und das war ein positives Erlebnis), dass unser Busfahrer den Bus anhielt, weil mitten auf dem Fahrstreifen ein Hund schlief. Er wartete den Gegenverkehr ab und fuhr dann um den schlafenden Hund herum.

Es gab zwei Antworten auf unsere Beschwerde:

1. Diese Methode wird auch von anderen Hotels angewendet (die offizielle Antwort)
2. Das Hotel ist nicht in „einheimischer Hand“ (die inoffizielle Antwort).

Mit anderen Worten, die Arbeitgeber ließen mitteilen, entweder Tiere oder Arbeitsplatz.

In wessen Hand das Hotel ist, wissen wir nicht – können uns deshalb auch nicht dahin wenden. Aber ich musste einfach meiner Empörung Luft machen. Und vielleicht treffen wir die Hotelleitung damit, dass dort einfach aus Protest keine oder zumindest weniger Leute buchen. Ich würde es begrüßen, wenn jeder, der diesen Bericht liest, darüber mit seinen Freunden, Verwandten, Bekannten, Nachbarn etc. etc. spricht.

Wie gesagt – es gibt Alternativen (siehe le Meridien). Dann bucht man eben dort: der gleiche Strand nur 500 Meter entfernt.

Wer nicht hören will – muss fühlen.



An Moni

Gegen Katzen sind die nicht mit Gift vorgegangen, dafür aber mit Katzenfallen. Eine habe ich entdeckt und „unschädlich“ gemacht indem ich die Falltür entfernt habe. Wobei ich nicht weiß, wie viele Fallen aufgestellt waren. Am Hotel habe ich nur 2 Kater gesehen – die aber gar nicht aufdringlich waren. Einer „patroulierte“ links der Tischreihen der andere rechts. Die kamen, miauten ein paar Mal und wenn sie nichts bekamen, gingen sie wieder. Natürlich blieben sie auch sitzen und bettelten weiter, sobald ihnen was zugeworfen wurde.
Manche taten das, weil sie Katzen mögen, manche um ihre Kinder zu erfreuen oder vom Weinen abzulenken. Das mit dem Füttern am Tisch ist so eine Sache. Ich denke in jeder Reisegruppe wird sich mindestens eine Person finden, die die Tiere versorgt. Ob das richtig ist, sei dahingestellt. Aber auch dagegen würden Netze helfen.



An sundoo

Kann schon sein, dass wir uns begegneten. Das Gift wurde definitiv gegen Vögel angewendet. Das was Du meinst (die ca. 5 – 6 cm großen braunen Küchensch.....) für die waren die ca. 30 cm langen Kunststoffrohre mit der Aufschrift „Vitamin K“ ausgelegt. Aber Vögel krabbeln nicht in diese Kunststoffrohre. Für die wurde das Gift unter die Büsche ausgestreut.
Übrigens „Vitamin K“ bedeutet „Kontaktgift“. Sobald die Küchensch... und/oder Mäuse darüber laufen, bleiben klebrige Reste an ihren Füßen. Und wenn sie die Füße säubern, nehmen sie das Gift auf.



An Doris

Beschwert haben wir uns – leider erfolglos. Nach dem Motto „andere tun das auch, also dürfen wir auch“. Ich denke die einzige Möglichkeit, die uns als Urlauber / Verbraucher bleibt, ist die, dieses Hotel zu meiden. Und auch andere davon abzuhalten, dort zu buchen. Dann spürt es die Hotelleitung.



An ALLE, die mir geantwortet haben:

Ich finde es wichtig und freue mich, dass Menschen das was ich verfasst habe lesen und mir antworten. Ich danke Euch!
lauspi
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Beitragvon Marco Polo » Mo Jun 09, 2008 13:40

Hi,

das Hotel http://www.levictoria-hotel.com/

gehört zur Beachcomber Group:

Beachcomber Hotels

Beachcomber Hotels, Pioniere und Trendsetter der Hotellerie in Mauritius.
Durch große Erfahrung und kontinuierlichen Anspruch auf Perfektion sind sie ein ultimatives Beispiel für exzellenten Standard und Komfort.

Führende Hotelkette in Mauritius

Pioniere in der Hotellerie in Mauritius

Beachcomber hat 1952 das erste Hotel überhaupt in Mauritius gebaut. Seither hat die Gesellschaft wesentlich an der Entwicklung des Luxus-Tourismus in Mauritius mitgewirkt und dazu beigetragen, die Insel zu einem der begehrtesten Reiseziele zu machen.

9 einzigartige Hotels

Beachcomber besitzt und managt acht der hochwertigsten Hotels in Mauritius und ein luxuriöses Inselresort auf den Seychellen. Alle diese Hotels repräsentieren den ausgezeichneten Qualitäts-Standard im Indischen Ozean - sowohl, wenn es um Luxus geht, als auch in ihrer besonderen Vielfalt.

„Dream is a serious thing"

So lautet das Motto der Beachcomber Hotels. Es reflektiert ihre außerordentliche Leistungsfähigkeit, wenn es darum geht, dass Träume wahr werden...

Die Hotels in Zahlen

· 1938 Zimmer ( 18% der Gästekapazität in Mauritius)
· 33 Zimmerkategorien
· 24 Restaurants in Mauritius und zwei auf den Seychellen
· eine Belegungsrate von 79% von Oktober 2006 bis September 2007
· 146 000 Gäste von Oktober 2006 bis September 2007, im Vergleich zu 106 800 von Oktober 2005 bis September 2006

Das Geheimnis des Erfolgs

Kontinuierliche Investitionen

1999 : 20 Millionen Euro für die Renovierung des Shandrani Resort & Spa
2000 : 4 Millionen Euro für die Renovierung des Le Mauricia
2001 : 30 Millionen Euro für den Bau des Hotel Dinarobin Golf & Spa
2001 : 35 Millionen für den Neubau des Paradis Hotel & Golf Club
2002 : 40 Millionen Euro für den Bau des Sainte Anne Resort & Spa auf den Seychellen
2003 : 2 Millionen für die Renovierung des Royal Palm
2004 : 1,2 Millionen Euro für die Renovierung des Trou aux Biches
2005 : 10 Millionen Euro für die Renovierung des Le Canonnier
2006 : 8 Millionen Euro für die Renovierung des Le Victoria
2006 : 4 Millionen Euro für die Renovierung der Paradis Villen
2006-7 : 8 Millionen Euro für die Renovierung des Shandrani Resort & Spa
2007 : 10 Millionen Euro für die Renovierung des Le Mauricia
2007 : 5 Millionen Euro für die Renovierung des Royal Palm


Die Kreation des „Mauritianischen Stils"

Beachcomber hat den „mauritianischen Stil" entwickelt. Jedes Hotel legt Wert auf Individualität, allerdings immer mit der allgemeinen Philosophie im Auge, das Wertesystem und den Lebensstil der Insel zu respektieren. Auf diese Weise vermittelt man den Gästen ganz natürliche, unverfälschte Urlaubserlebnisse. Einer der Gründe für Beachcomber, darauf stolz zu sein, als 'Hotelgruppe' und nicht als Kette bekannt zu sein.

Die Tradition des Außergewöhnlichen

Beachcomber's Markenzeichen sind exzellenter Service, die legendäre Mauritianische Gastfreundlichkeit, ebenso wie eine Menge kostenloser Sport- und Freizeitaktivitäten. Um den hohen Standard der Beachcomber Philosophie beizubehalten, werden die 4000 Mitarbeiter der Gruppe kontinuierlich in Kursen und Trainingsprogrammen, die von der Beachcomber Training Academy organisiert werden, weitergebildet.


Typisch Beachcomber

Jedes der Hotels profitiert von seiner guten Lage: Pole Positions an den schönsten Stränden von Mauritius - sowie eine Privatinsel auf den Seychellen - mitten im Herzen eines geschützten Marine Parks.

Fantastische kulinarische Vielfalt

Eine hervorragende Gourmetküche hat sich zum Markenzeichen von Beachcomber entwickelt. Einige Hotels, wie Royal Palm, Sainte Anne Resort & Spa, Hotel Dinarobin Golf & Spa und Paradis Hotel & Golf Club, beherbergen einige der besten Restaurants im Indischen Ozean.

Einmaliges Sportangebot

Die Beachcomber Ressorts waren die ersten in Mauritius, die ihren Gästen kostenlose Land- und Wassersportarten gewährten. Gäste genießen darüber hinaus eine große Auswahl an weiteren Aktivitäten.

Im Shandrani Resort & Spa, dem ersten absoluten 'All-Inclusive'-Fünfsterne-Resort in Mauritius, sind sowohl Golfrunden auf dem 9-Loch-Pitch&Put-Platz, als auch Tauchgänge zertifizierter Taucher kostenlos. Diese einmaligen Vergünstigungen ergänzen eine lange Liste freier Land- und Wassersportarten, die das Resort anbietet.
Das Shandrani Resort & Spa verwöhnt seine anspruchsvollen Gäste mit besonderen, allerdings zu honorierenden Service-Leistungen: Es gibt eine Kitesurf-Schule mit IKO-Zertifikaten, einen Segelclub und Beachcomber Sports & Nature, ein einzigartiges Eco-Tourismus-Programm.

Beachcomber hat außerdem zwei eigene Golfplätze: den internationalen 18-Loch Par 72 Platz des Paradis Hotel & Golf Club und den 9 Loch Par 29 'Pitch & Put' des Shandrani Resort & Spa.
Gäste von Paradis und Dinarobin können außerdem auf dem Golf du Chateau in Bel Ombre und im Tamarina Golf Estate & Beach Club zu Sonderkonditionen spielen.

Exklusive Packages

Um seiner Philosophie der ständigen Erneuerung treu zu bleiben, entwickelt Beachcomber ständig neue Produkte und Packages.
Das jüngste innovative Konzept, 'Serenity Plus', macht das Shandrani Resort & Spa zum ersten absoluten 'All-inclusive'- Fünfsterne-Resort in Mauritius.

Drei weitere Beachcomber Hotels offerieren auf Wunsch „All-inclusiv"-Angebote:
· das Le Mauricia mit dem 'All-in-One' (austauschbar mit Le Canonnier)
· das Le Canonnier mit dem 'All-in-One' (austauschbar mit Le Mauricia)
· Le Victoria mit 'Serenity', einem hochwertigen 'All-inclusive'-Package

Spas und Wellness-Oasen

Beachcomber definiert sein gesamtes Spa-Konzept neu in Richtung „Well-Being". Partnerschaften mit internationalen bekannten Marken unterstützen die Kreation einzigartiger Spas mit jeweils unterschiedlicher Atmosphäre, die sowohl dem Körper, als auch der Seele gut tun.

Gruppen & Incentives

Beachcomber bietet auch eine große Auswahl an Unterkünften für Gruppen an, mit maßgeschneiderten Optionen, die allen Bedürfnissen und unterschiedlichen Budgets gerecht werden. Jedes Beachcomber Hotel hat eine ganz spezifische Infrastruktur, die Gruppen in allen Größenordnungen mit einem Höchstmaß an Service und Effizienz bewirten können.

Maßgeschneiderte Programme

Hochzeiten & Honeymoons

Mit 9 Hotels zur Auswahl, finden Honeymooner und Verliebte das perfekte Hideaway - weit weg vom Altag. Eine schöne Umgebung und professioneller Service sorgen - in Kombination mit Sonderangeboten und kleinen Geschenken - dafür, dass sie an ihrem großen Tag und auch während ihrer Flitterwochen wie Ehrengäste behandelt werden. Die Beachcomber Hotels garantieren außerdem dafür, dass es in ihren Häusern nur jeweils eine Hochzeit pro Tag gibt.

Familien

Jedes unserer Hotels bietet eine Auswahl an Zimmern, Familien-Apartments und Suiten sowie Duplexe und Villen für Eltern und Kinder. Kinder profitieren von unseren fantastischen Bob Marlin Mini-Clubs, wo Programme und Aktivitäten sorgfältig darauf ausgerichtet werden, dass sie den ganzen Tag Spaß haben. Sportler und Naturfreaks können unter zahlreichen Land- und Wassersportarten wählen beziehungsweise auf unseren beiden attraktiven Golfplätzen spielen.

Schlüsselrolle in der Entwicklung

Die Beachcomber Hotels sind stolz darauf, eine mauritianische Gruppe zu sein und fühlen sich der Kultur und der Seele der Insel äußerst verbunden.
Beachcomber forciert den sinnvollen Umgang mit Tourismus durch:

· Schutz und Verbesserung der Umwelt
· Integration der Insel-Bevölkerung
· Schutz und Förderung der Ursprünglichkeit der Insel

Engagement für die Inselbevölkerung

Beachcomber hat sich dem Fortschritt auf Mauritius und dem Wohlergehen seiner Bewohner verschrieben. Beachcomber Sports & Nature, ein exklusives, vom Shandrani Resort & Spa ausgehendes Eco-Tourismus-Programm, findet in Zusammenarbeit mit der Mauritius Wildlife Foundation statt, die sich den Schutz der einheimischen Flora und Fauna zur Aufgabe gemacht hat.
Im Jahre 1998 gründete die Gruppe die 'Foundation Espoir et Développement' (Fond der Hoffnung und des Fortschritts), mit dem soziale Projekte auf der Insel unterstützt werden.
Mit der Eröffnung des Sainte Anne Resort & Spa im Jahr 2002, hat Beachcomber sein besonderes Know How auf den Seychellen eingesetzt. Um bei der Entwicklung neuer Projekte seinen Prinzipien treu zu bleiben, gründete die Gesellschaft eine Hotel Management Schule auf Mahé, der Hauptinsel der Seychellen.


Es preist sich selbst mit folgendem Slogan an:

Le Victoria Hotel Mauritius - The best family holiday resort in Mauritius - For your Mauritius holidays.

Ich nehme mal an, dass das Töten von Vögeln von Beachcomber als "familienfreundlich" eingestuft wird.
Liebe Grüße Marco Polo
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Beitragvon Doro » Mo Jun 09, 2008 16:00

Marco Polo

Danke für die umfangreiche Information. Wärst Du jetzt nicht gewesen hätte ich mich mal auf die 'Suche' nach der Hotelgruppe gemacht. :ploppop [U]

lauspi

Ich denke ein Aufruf zum Boikott ist immer so 'ne Sache, weil die meisten sich eh nicht 'dran halten. Aber eine umfangreiche Beschwerde an die Beachcomber-Gruppe:
Elisabeth Sulzenbacher
Repräsentanzbüro Beachcomber Hotels
Dianastrasse 4
85521 Ottobrunn
Deutschland / Germany
Tel. +49 89 6298490
Fax +49 89 6096811
e-mail: info@beachcomber.de
könnte vielleicht etwas bringen.
Ist doch gerade diese Hotelgruppe sehr auf ihr Image bedacht! :Q

Grüße Doris
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Beitragvon Marco Polo » Mo Jun 09, 2008 17:13

Doro hat geschrieben:Marco Polo

Danke für die umfangreiche Information. Wärst Du jetzt nicht gewesen hätte ich mich mal auf die 'Suche' nach der Hotelgruppe gemacht. :ploppop [U]

lauspi

Ich denke ein Aufruf zum Boikott ist immer so 'ne Sache, weil die meisten sich eh nicht 'dran halten. Aber eine umfangreiche Beschwerde an die Beachcomber-Gruppe:
Elisabeth Sulzenbacher
Repräsentanzbüro Beachcomber Hotels
Dianastrasse 4
85521 Ottobrunn
Deutschland / Germany
Tel. +49 89 6298490
Fax +49 89 6096811
e-mail: info@beachcomber.de
könnte vielleicht etwas bringen.
Ist doch gerade diese Hotelgruppe sehr auf ihr Image bedacht! :Q

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Ein Boykott ist vielleicht etwas übertrieben, aber man sollte es bei Hollydaycheck reinstellen. Das lesen viele.
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Gifteinsatz gegen Vögel

Beitragvon lauspi » Mo Jun 09, 2008 17:31

Hallo Marco Polo,
vielen Dank für die ausführliche Besschreibung.
Gerne habe ich gelesen, dass Beachcomber sich für die Umwelt und Ursprünglichkeit der Insel einsetzt.

Ursprünglich war die Insel unbewohnt. WIR sind dort die Eindringlinge und nicht die Tiere.

Danke auch an Doris für die genaue Adresse. Ich werde meine Beschwerde dorthin wenden. Und ich versuche einige Mitreisende zur Unterschrift zu bewegen. Ob's was bringt wird sich herausstellen.

Sundoo, da Sie und Ihre Tochter ebenfalls direkt betroffen waren, könnten Sie doch auch eine Beschwerde schreiben. Je mehr desto besser.

Gruß an Alle
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