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Essen und Trinken

Hier finden sie alles mögliche über Mauritius.

Essen und Trinken

Beitragvon Nina79 » So Mai 20, 2007 16:16

Hallo,
unser erster Mauritius-Urlaub inkl. Hochzeit steht im September an (Hotel Le Cannonnier).
Meine Frage: Im Reiseführer lese ich von exquisiter internaional zubereiteter Küche und in den Empfhelungen des Auswärtigen Amtes lese ich: nichts lau aufgewärmtes, keine Salate und frischen tropischen Früchte, Getränke nur in geschlossenen Flaschen.
Ich würde mich über Erfahrungsberichte freuen, wie die Urlaubsrealität aussieht. Vermutlich muss man schon scharf trennen zwischen Essen im Hotel oder von einem Stand an der Straße, oder?
Ich würd einfach gerne wissen, ob wir uns auf bedenkenloses Schlemmen im Hotel freuen können
Viele Grüße,
Nina

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Beitragvon suzan » So Mai 20, 2007 20:34

Hallo nin79!

im Hotel kannst du bedenklos alles essen, was angeboten wird. Auch Salat und Früchte.
waren schon 3 mal auf dieser Trauminsel und haben auch immmer auswärts in typ. creolischen Restaurants gegessen - war allles kein Problem. Laßt Euch doch auch von der rezeption ein Restaurant empfehlen - ist immmer ok.
Aber auch auf eigene Faust ist kein problem nur die Auswahl ist nicht so groß.
viel Spaß und schöne Reise
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Beitragvon Domi » So Mai 20, 2007 21:46

Hallo,

wir hatten nie probleme... haben so ziemlich alles gegessen, selbst den "kebap" an der straße. sieht zwar abenteuerlich aus, schmeckt aber suuuper... freu mich schon wieder tierisch drauf... jam jam!

nur bei kokosnüssen hatten wir ein bisschen angst... meine eltern erzählten mir das sie für europäische mägen nicht das richtige seien und das es durchfall gäbe. stimmt das? oder ist das nur so wenn die früchte zu reif oder zu unreif sind?
Liebe Grüße Domi

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Beitragvon Marco Polo » Mo Mai 21, 2007 1:01

Hi Domi,

ich hatte nie Probleme nacg dem Verzehr von Kokosnüssen. Ich habe aber nur reife gegessen. Andere schmecken eh nicht.

Viele Grüsse
Marco Polo
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Re: Essen und Trinken

Beitragvon Klaus » Mo Mai 21, 2007 1:29

Nina79 hat geschrieben:Vermutlich muss man schon scharf trennen zwischen Essen im Hotel oder von einem Stand an der Straße, oder?
JA, scharf trennen muss man schon, wenn es nicht so wichtig für unsereins ist wo man für viel Geld (aus MRU-Sicht natürlich…) einen 2-Wochen Urlaub verbringt und von freundlichen Menschen bedient wird, die in einem oder vielleicht auch in zwei Monaten maximal so viel verdienen wie der Gast pro Tag für die Luxus-Herberge zahlt…und für das Essen…
Und wenn man z.B. per Bus von – sagen wir mal - Mahébourg nach PL fährt, was unsereins so ca. 30-50 RS kostet, also rund einen schlappen Euro, aber für eine Arbeiterin, die ca. 3000 RS/Monat heimbringt und die neben dem Fahrgeld aus ihrem Monatslohn auch noch was zum Essen kaufen muss für ihre Familie (womöglich an einem Stand…?) - wobei sie vielleicht fast ein 1/3 ihres Lohns für die Busfahrt von ihrer Wohnung zum Arbeitsplatz und zurück im Monat zahlt - ja, da muss man schon scharf trennen…

Nun habe ich hier sicher mal wieder das Thema total verfehlt… I´m so sorry…aber nach dem, was ich hier heute mal wieder im Umgang "reiche(r) Europäer(in) -armer afrikanischer Insulaner" gesehen habe.. passt es doch..

Bye from MRU
Klaus
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Beitragvon Marco Polo » Mo Mai 21, 2007 2:02

Ja Klaus, das ist schon richtig, dass aufgrund der Gehaltsunterschiede Leistungen für Mauritianer im Verhältnis viel teurer sind als für Touristen. Aber das ist doch ein Thema, das nicht nur auf Mauritius beschränkt ist. Das gilt doch eigentlich für die gesamte dritte Welt. Das System ist doch so, dass jemand für den Wohlstand aufkommen muss, in dem wir leben, und das sind halt oft Länder der dritten Welt. Dafür bringen Touristen dann Geld nach Mauri, und finanzieren damit indirekt den Arbeitsplatz der Dame, die ein Drittel ihres Einkommens für die Busfahrten bezahlt, und dank dem Job die Möglichkeit hat, ihrte Familie zu ernähren.
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Beitragvon Nina79 » Mo Mai 21, 2007 9:30

Hallo Klaus,

meine Frage nach "Essen und Trinken" sollte sicherlich nicht aus der Sicht eines arroganten, reichen Europäers gestellt werden. Mir ging es schlicht und ergreifend um die Verträglichkeit fremden Essens. Denn wenn wir schon einmal nach Mauritius fahren können (für eine Solche Reise müssen wir auch lange sparen), möchten wir vermeiden, mit Durchfall oder ähnlichem das Bett zu hüten, was sich evtl. vermeiden ließe.
Sicherlich sind Deine Aussagen zum Wohlstandsgefälle zutreffend. Das Gleiche trifft aber - in vielleicht schwächerer Form - überall auf der Welt, wo Leute Urlaub machen zu (etwa in Ägypten oder Asien). Wir sind uns auf unserer Reise sehr wohl bewusst, dass wir in ein Land der "Dritten Welt" fahren.
Trotzdem ist es möglich, auch einen luxuriösen Urlaub dort zu genießen. Dabei versteht sich ein respektvoller Umgang mit der fremden Kultur eigentlich von selbst.

Gruß
Nina
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Beitragvon Werner » Mo Mai 21, 2007 10:32

Zum Thema zurueck.:
Vertraeglichkeit des Essens.:
Ich selber habe da auch nie Probleme gehabt...insbesondere obwohl ich wahnsinnig gerne die kleinen versteckten Kuechen ausprobiere.
Andere...oft hoch gelobte Laender wie Tunesien und Marokko und ganz Westafrika.:
**Da schweigt des Schreibers Wohlerzogenheit** :Q
---->> Mauritius.: das ist Africa ohne was Boeses...auch im Essen. :cool:
Die Warnung des Ministeriums ist m.E. abgeschrieben von den Warnungen fuer andere afr.Laender (s.o.)
Münzen + Scheine von Mauritius

http://www.mauritius-tipps.de/werner/index.html
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Beitragvon Kidir » Mo Mai 21, 2007 11:46

Hai Nina !

Wenn man in ferne Länder reist, warten da ganz andere (Darm)Bakterienstämme auf einen. (Salmonellen etc. erstmal ausgeschlossen.) Mit denen müssen sich unsere erst mal anfreunden. Und das geht halt nicht immer ohne Konflikte ab ! Hilfreich bei der Vermittlung war in den letzten Jahren bei mir "Percour Forte", das auch bei bereits eingesetztem Durchfall hilft.
Bitte keine Kohletabletten verwenden, hilft zwar bei ganz schlimmen Durchfall, aber das Ungute sollte doch schnell entsorgt werden und das verhindern die Kohletabletten, indem sie sozusagen eine Verstopfung "produzieren". Eher sehr viel trinken( hilft bei der Ausscheidung) und drauf achten, daß man keinen größeren Mineralverlust erleidet.

Hoffe, ich konnte etwas helfen

Kidir,
unterdessen freuen sich meine schon auf ihre "Freunde" Keine Probleme mehr in fremden Ländern, auch ohne was einzunehmen
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Lache, so lange Du kannst, man weiss nie, wann es einem vergeht. Bild
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Beitragvon ewa » Mo Mai 21, 2007 12:50

Hallo,

Hier ein Auszug aus Vita.net.
Okoubaka (Rinde des Baumes Okoubaka aubrevillei)
Rinde des Baumes Okoubaka aubrevillei
Okoubaka gehört in die Reiseapotheke, da gerade im Urlaub die Beschwerden durch Ernährungsumstellung häufig auftreten. Auch zur Vorbeugung von Magen-Darmstörungen ist Okoubaka sehr gut geeignet.
In der Homöopathie wird Okoubaka u.a. bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt:
* Unterkörper: Magen-Darm-Störungen, Durchfall auf Reisen, Ernährungsumstellung, Brechreiz, Übelkeit

Okoubaka gehört meiner Meinung nach in jede Reiseapotheke und ich kann es auch ohne Arztkonsultation einsetzen bei Magenverstimmungen und Durchfall.
Unter Okoubaka findest Du bei Google noch weitere Infos.

Grüße aus Westfalen
ewa
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