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Die Mauritianische Mentalität

Hier finden sie alles mögliche über Mauritius.

Beitragvon Turist » Di Sep 29, 2009 1:15

Für viele Touristen ist Mauritius sicherlich eine wunderschöne Insel zur Erholung, gar keine Frage. Auch die vielen Deutschen und andere Ausländer die dort wohnen fühlen sich bestimmt sehr wohl. Das soll auch so sein, denn ansonsten wäre die Tourismus branche in einer Krise, welche die Armut und das Elend der Menschen dort noch weiter verschlimmern würde. Das Meer, die Strände und die sinnliche, sonnige Atmosphäre laden ständig Menschen dazu ein, zu träumen.

Trotz all dieser Schönheit, war die Insel nicht in der Lage mich von der Last zu befreien, welche zu dieser Zeit auf meinem Herzen lag. Ich war durstig und ständig auf der Suche nach seelischer und moralischer Freiheit. Das Leben war meistens traurig und langweilig, wie im Paradies, wo der Verzehr des Apfels verboten ist. Darum bin ich nach Frankreich ausgewandert, in der Hoffnung einen Einstieg in eine moderne europäische Gesellschaft zu finden, wo die Menschen aufgeschlossen und ohne eine Mauer von Vorurteilen umgeben sind. Auf Mauritius habe ich es empfunden, als ob die Menschen aneinander vorbei leben. In einer homogenen Bevölkerung ist die soziale Akzeptanz anscheinend besser.

Ich bin der Ansicht, dass Religionen oftmals die Schuldtragenden dieses Debakels sind. Die meist hunderte von Jahren alten Stammesgesetze und Traditionen wirken sich oftmals negativ, von meinem liberalen Gesellschaftsverständnis aus gesehen, auf die Mentalität der Gläubigen aus und machen sie blind für die Welt. Fakt ist, dass in Mauritius Herkunft, Hautfarbe und Religionen noch eine enorm große Rolle spielen. Selbst innerhalb des indischen Volkes: je weißer die Hautfarbe, desto höherwertig der Mensch. Auf der Insel geht ein „Blanc“, Franco-Mauricien, nicht mit einem Kreolen zusammen in der Öffentlichkeit aus. Das ist doch degradierend. Ironie des Schicksals ist es da, dass ein farbiger Mauritianer mit einem weißen Europäer eine Beziehung haben darf. Das ist in den Augen der Nachbarn dann sogar wie eine gewonnene Trophäe, welche mit extra Respekt belohnt wird.

Manchmal greifen die Weißen (Franco-Mauricien) – so wie die Kinder nach Süßigkeiten – nach der verbotenen Frucht, wahrscheinlich weil die Natur das so gewollt hat. Die Flecken davon sieht man bis heute in den Dörfern. Sie heißen „les batards“, die unehelichen Bastarde oder schöner gesagt „les Mulaetres“ die Mulatten. Sie werden in der Regel immer von den Müttern erzogen. Die Väter sind unbekannt. Die wohlhabenden Weißen leben seit jeher hinter einer DDR-artigen Mauer, wo sie in ihrem eigenen gesellschaftlichen Kreis verschollen sind. Mit Stolz achten sie darauf, dass ihre alten Sitten aus den Sklavenzeiten erhalten bleiben. Ihre gesellschaftliche und kulturelle Geschichte ist und bleibt für viele Mauritianer ein Geheimnis. Ich möchte hier nicht übertreiben und frage mich wie lange es noch dauern wird, bis es zur Inzucht kommt. Die Franco-Mauricien machen schließlich nicht mehr als 2 Prozent der Bevölkerung aus.

Zwischen den anderen Gruppen sind die sozialen Verhältnisse nicht so extrem, aber auch nicht viel anders. Nur wenn sie geschäftlich miteinander zu tun haben, sind sie alle Mauritianer. Ein Lebensstil, der uns an die Kolonialmacht und ihr Vermächtnis erinnert. Es funktioniert halt so mit der mauritianischen Gesellschaft, weil das Motto „Leben und leben lassen“ - auch wenn in einer engen Definition mit Beschränkungen gesehen – gerne praktiziert wird. Von zwei Übeln wählt man besser das, was man schon kennt.

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Beitragvon SKO » Di Sep 29, 2009 8:35

Sehr wohlformulierte Argumentation, aber trotzdem stimme ich nicht mit allen deinen Aussagen ueberein, was ja auch nicht sein muss.
Aber genau die gleichen Scenarien kannst du sowohl in Deutschland, als auch in Frankreich und in jedem anderen Land auf dieser Erde finden.
Wenn du in Frankreich dein Paradies gefunden hast, dann ist das doch toll.
Aber auf Mauritius wohnen genuegend Menschen, die die Gesellschaft, so wie du sie beschreibst nicht erleben.
Du kannst ja mal in Frankreich die ganzen Fluechtlinge fragen, wie die, die Gastfreundschaft des Landes empfinden.
Oder am besten die Akademiker und Ingenieure die aus dem Irak und anderen kriegsbetroffenen Laendern, in "westlichen" Laendern, Zuflucht und ein neues sicheres zu Hause suchen. Nur in vereinzelten Faellen werden die und ihre Familien erfolgreich in eine europaeische Geselschaft integriert. In den meisten Faellen sitzen die ihre Zeit in irgendwelchen fragwuerdigen Sprachkursen ab, wohnen in abgegrenzten Viertel, in der Peripherie der Grossstaedte, und muessen sich mit Billigjobs ueber die Runden bringen.
In diesem Sinne muesstes du eine Rundumschlag mit allen Gesellschaften in allen Laender machen, und nicht nur mit Mauritius, die es zumindestens geschaft haben, dass alle grossen Weltreligionen und Kulturen auf einer kleinen Insel friedlich miteinander auskommen.
Wie gesagt alles hat seine Vor-und Nachteile, nichts is zu 100% perfekt.

Und zu dem Kommentar mit der DDR-aehnlichen Mauer, solche Kommentare kannst du wirklich weglassen, da du zu diesem Thema glaube ich, nicht wirklich einen Bezug hast.
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Beitragvon Turist » Do Okt 01, 2009 22:18

Hallo SKO,

Genau das wollte ich nicht – Beispiele anderer Länder auf Mauritius zu beziehen und damit die ganze Situation zu verharmlosen. Angenommen es würde überall Krieg herrschen – dies macht einen partikularen Krieg noch lange nicht weniger schrecklich und menschenverachtend, bloß weil es überall so zugeht.

Wenn du meinst, dass die Insel ein Paradies für dich darstellt, weil du einen Platz unter der Sonne gefunden hast inklusive einer indischen Familie mit der du dich blendend verstehst und mit den verschiedenen Religionen gut umgehen kannst, sprichst du mit Sicherheit nicht für die Mehrheit der Population. Indem du dein Empfinden und deine Wahrnehmung von der Insel auf die anderen Bewohner projizierst, begehst du einen fatalen Fehler, wenn du über die Mentalität der gesamten Bevölkerung sprechen willst.
Zudem kommt, dass du viele Fakten über MRU zu ignorieren scheinst. Seit der Entstehung der mauritianischen Gesellschaft gab es keine erfolgreiche politische, soziale oder ökumenische Bewegung, welche die verschiedenen Volksgruppen dazu überreden konnte, dass sie ihre Mitmenschen als gleichwertig betrachten. Die Gesellschaft bleibt gespalten und unter ständigen sozialen Spannungen, welche anscheinend nur Mauritianer wahrnehmen können. Als Folge dessen war Mauritius im Jahr 1999 am Rande einer sozialen Unruhe. Warum sollte man die Schattenseiten der Insel als Banalitäten einstufen oder gar versuchen schön zu reden? Durch Ignoranz gegenüber den Fakten und fehlender Empathie, schafft man das zugrunde liegende Probleme leider nicht aus der Welt.

Der Vergleich mit der DDR Mauer stellt meiner Meinung nach keine Beleidigung für das deutsche Volk dar. Es war lediglich ein Vergleich von Fakten im metaphorischen Sinne, um die Situation eventuell verständlich zu machen. Vielleicht sollte ich vorsichtshalber noch mal sagen, dass ich verstehe, dass die Menschen im gespaltenen Deutschland durchaus zueinander wollten, aber nicht konnten, wohingegen die Franko Mauritianer nichts mit dem Rest zu tun haben wollen. Es waren die jeweiligen politischen Ideologien, die sich voneinander durch den Eisernen Vorhang abgrenzen wollten. Vielleicht ein Beispiel speziell für dich, welches auch lediglich ein Faktum darstellt:
An die 40.000 Roma leben in Schweden. Geschichtlich gesehen, durften Roma zwischen 1637 und 1800 noch ohne Anwendung von Recht und Gesetz ermordet werden. Aber nicht nur zur dieser Zeit wurden Roma in Schweden schlecht behandelt. Bis 1965 war es nicht erlaubt, dass Kinder in die Schule gehen dürfen und Roma Wohnungen anmieten.
Hoffentlich gibst du mir Recht, wenn ich daraus schlussfolgere, dass lediglich die Roma den Schmerz und das Leid dieser gegen sie gerichtete Mentalität spüren können. Und jetzt sag mir nicht, dass das in anderen europäischen Ländern genauso war.

Das du mich auch dem Forum raus ekeln willst(anderer Thread), weil meine Posts im krassen Konflikt mit deiner eigenen Wahrnehmung stehen, ist die Art von Mentalität, welche mir Anlass dazu gegeben hat, Mauritius zu verlassen. Übrigens war ich selber hinter dem Eisernen Vorhang und hielt mich öfters dort jeweils für kurze Zeiträume auf. „Palast der Republik“ war immer einer meiner Lieblingsaufenthaltsorte, in Polen war es das Orbis Hotel Warszawa, usw. Aufgrund diese Reisen beherrsche ich heute beispielsweise zum Teil polnisch. Also der Kommunismus ist mir kein Fremdwort.

Ich habe nie gesagt, dass ich das Paradies gefunden habe. Aber wenn du etwas über meine Sichtweise erfahren willst, kann ich dir sagen, dass, meiner Vorstellung nach, die ganze Welt Paradies und Hölle zugleich ist. Das ist abhängig vom Mensch(en) – je nachdem was er daraus macht.

Dein Idee, Oppression in MRU mit den irakischen Kriegsflüchtlingen (oder die Afghanische Asyl suchende in Calais), welche im Ausland Zuflucht suchen, zu vergleichen, finde ich geschmacklos.
Zu deine Information, Irak wurde überfallen und befand sich im Krieg. Menschen sterben dort täglich für nichts. Wo siehst du da eine Parallele zur mauritianischen Mentalität?

Als Anmerkung, es ist nicht mein Ambition hier Leute zu verspotten oder zu beleidigen. Es sollte hier eine Diskussion entstehen und nicht zur Polemik zwischen einem Mauritianer und den Ausländer ausarten. Damit meine ich übrigens nicht die Touristen.Vielleicht habe ich mich auch etwas daneben benommen. Skol!
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Beitragvon AlexBln » Fr Okt 02, 2009 13:23

Hallo ihr beiden. Spannende Diskussion, die ihr da begonnen habt. Würde gerne meine Perspektive dazu schildern. Ich bin mit einer Mauritianerin (einer Creolin) hier in Deutschland (Berlin) verheiratet und glaube, die mauritianische Mentalität ganz gut zu kennen - und die Unterschiede zwischen Mauritius und z.B. Berlin Neukölln sind gar nicht mal so gravierend (abgesehen vom Klima natürlich :-). Klar, die Franko-Mauritianer sind ein Schlag für sich, eine Gruppe, die sich abgrenzt, auch abgegrenzt wird. Nur wie ist es denn mit den oberen 10.000 z.B. hier in Deutschland? Die wollen bzw. haben mit dem "Menschen von der Straße" doch auch herzlich wenig zu tun und umgekehrt auch. Da wird doch auch von oben herunter geschaut, oder? Der Durchschnitts-Mauritianer ist kleinbürgerlich, klar, hängt an Traditionen und Moralvorstellungen fest (jede "Rasse" irgendwo auch an ihren eigenen), was aber hier in Deutschland vor 30 Jahren auf dem Land auch nicht anders war und und in vielen Familien immer noch so ist. Inzwischen ist der Europäer insgesamt vielleicht offener, was aber auch an den Möglichkeiten liegt, die wir hier haben. Wir können unbegrenzt reisen, Internet steht allen zur Verfügung, etc. Da ist es auch einfacher, Neues kennenzulernen. Dafür haben wir diese mauritianische Leichtigkeit, einfach in den Tag hineinzuleben, und die Dinge positiv zu betrachten, im hektischen Europa verloren. Was ich sagen will ist: Es gibt hier wie dort engstirnige, aber auch offene Menschen, solche die sich mit ihrer Ideologie bzw. Religion isolieren ebenso wie solche, denen es auf den Menschen selbst und nicht auf seine Herkunft/Religion oder was auch immer ankommt. Die Nachbarn links neben meiner kreolischen Schwiegerfamilie sind Moslems, rechts davon wohnen Hindus. Das Zusammenleben ist völlig normal, eine gute nachbarschaftliche Beziehung, jeder lebt seine Ideologie und für den anderen ist das absolut normal. Die Anlässe zum gemeinsamen Feiern sind zahlreich und eines ist allen gemein: Ein großer Stolz, Mauritianer zu sein, und viel Unbekümmertheit - Tugenden, die ich hier in Deutschland manchmal vergeblich suche. Mit genügend Respekt vor sich selbst und seinen Mitmenschen ist die ganze Welt ein Paradies.
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Beitragvon Turist » Do Okt 08, 2009 15:24

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

Soziale Spannungen zwischen den Völkern werden hinter den Kulissen immer stattfinden, solange es zu keiner Inklusion der verschiedenen Subgesellschaften kommt. Diese Spannung auch vor der Kulisse sehen zu werden, ist eher unwahrscheinlich, da die Insel viel zu klein dafür ist. Ein Situation wie die Spaltung Jugoslawiens ist meiner Ansicht nach eine Utopie. Auch kleinere Aufstände würden nicht lange andauern, da sie den Bewohnern jegliche Lebensgrundlage entziehen würden. Andererseits hoffe ich, dass diese offensichtlichen Missstände zum Nachdenken und abseits von Traditionsblindheit führen.

Zur Information habe ich hier einen Auszug aus einem Artikel des l'Express vom 02.10.2009 kopiert, welcher die aktuellsten ethnischen Vorurteile etwas klarer darstellen könnte. Welche Schlüsse man daraus zieht, ist jedem selbst überlassen.

Sorry, der Text ist in Französisch. Guckst du hier:

„La Fédération de la police craint que les propos tenus par Rama Valayden,
lundi, lors du congrés du PMSD, ne provoquent une réédition des émeutes de
février 1999.
Pour ces policiers, « les premiers signes de troubles sociaux commencent à apparaître
». D’où la crainte que les propos de l’ Attorney General ne provoquent une réédition
des émeutes de février 1999.“

Wenn wir noch nicht gestorben sind, dann beschäftigt wir uns immer noch mit dem Gedanken, welche Tür eine Generation der nächsten öffnet.
O meine Söhne, wenn ihr die Menschen gewinnen wollt, wenn ihr das Reich nach mir regieren wollt, gewinnt ihre Seelen statt ihre Körper.
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Beitragvon MmeTortue » Do Okt 08, 2009 17:52

Monsieur Rama Valayden ist zur Zeit taeglich in den hiesigen Zeitungen (zum Teil auch Online erhaeltlich) vertreten, das Zitat vom 2. Oktober entbehrt der Aktualitaet und benoetigt m.E. zudem eine Erlaeuterung zu den Ereignissen im Februar 1999.

Und dass eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, wissen wir auch!
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Beitragvon stefan » Do Okt 08, 2009 22:14

the point is what? :O)
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Beitragvon Turist » Do Okt 08, 2009 22:38

Mein letzter Beitrag war lediglich eine Einladung, Vorschläge und Ideen zur Besserung der Situation einzubringen und diskutieren. Eine ziellose Diskussion führt zu nichts, außer eventuell einem Disput.

Wenn Madame Tordue sich über die „Émeutes“ von 1999 informieren möchte, hilft ihr Google gerne weiter.

Aber um meiner mauritianischen Schwester zu helfen, guckst du hier :)
http://www.politique-africaine.com/nume ... 079153.pdf
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Beitragvon Turist » Fr Okt 09, 2009 0:30

The point is that things have turned into a tug of war. Kind of brainwasting.
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Wie bitte?

Beitragvon Brofasond » Fr Okt 09, 2009 12:30

Turist hat geschrieben:The point is that things have turned into a tug of war. Kind of brainwasting.


Turist hat geschrieben:... a tug of war...
: um was, bitte?

Turist hat geschrieben:... Kind of brainwasting...
: oder ist …"-washing" gemeint? Oder was soll mit "Gehirnverschwendung" ausgedrück werden? Und in welchen Zusammenhang steht "washing" oder ggf. auch "wasting"? Die Gehirne meiner Familie und deren Freunde empfinde ich jedenfalls weder "gewaschen" noch "verschwendet". Vielmehr nehme ich sie als gebildet, emphatisch, integrativ, konstruktiv-kritisch, humorvoll und vor allem sehr, sehr menschlich wahr. Ja, mit ihren Stärken und Schwächen.

Der Titel des Threads gefällt mir grundsätzlich ziemlich gut und könnte spannend sein. Aber irgendwie verstehe ich bei vielen Kommentaren nicht, was diese mit der Mentalität der Mauritianer zu tun haben sollen. Und ehrlich gesagt, "ziellos" empfinde ich diesen Beitrag schon irgendwie. Was wird denn konkret diskutiert? Welche "Situation" soll "verbessert" werden?

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