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Mauritius individuell und mit Kindern: ein Traum

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Mauritius individuell und mit Kindern: ein Traum

Beitragvon ouaga111 » Mi Okt 26, 2011 12:04

Hallo,

da ich viel von diesem Forum profitiert habe, wollte ich mich hiermit mal revanchieren. Wir waren in der 2. und 3. Oktoberwoche auf Mauritius, ausschließlich in wechselnden kleinen Familienhotels und haben viel unternommen. Meine Kinder sind 11 und 13. Vorab: mir tun die Menschen herzlich leid, die nach dem Flughafen in ihren teuren Hotelanlagen verschwinden, wo sie dann die nächste Zeit wie die Sardinen auf ihren gepflegten Liegestühlen zubringen (schlimm z.B. : das Trou aux Biches Beachcomber - 500 m Liegestühle dicht an dicht bei 4 Meter Strandbreite. Ein Traum ?). Wir haben die public beaches geliebt. Sie sind gepflegt, aber nicht über-gepflegt, es gibt öffentliche Toiletten, reizende Strandverkäufer, tolles Essen für 2 Euro, frische Kokosnüsse und Ananas, die lustigen Eiswägen und vor allem viele nette Mauritier ! Ich wäre nicht freiwillig vom herrlichen, naturbelassenen Mon Choisy - Strand an so einen Hotelanlagenstrand gewechselt ! Geschweige denn an laute "Ortsstrände" wie Pereybere oder Grand Baie. Unsere Hitliste der Top-Familienstrände:

1. Mon Choisy: groß,herrlicher großer Pinienwald dahinter, Liegestühle zum Mieten, lecker Essen, kein Straßenlärm, keine Bebauung dahinter, tolles Riff mit Glasbodenboot erreichbar.

2. Blue Bay: nicht so naturnah wie Mon Choisy, aber supersympathisch und völlig verschnarcht, alles kostet 50 % weniger als im Norden, sehr beliebt bei Einhemischen, super netter Liegestuhlvermieter (100 Rupen am Tag statt 200 in Morden. Das klarste Wasser, die schönsten Farben und die mit großem Abstand schönsten Korallen der ganzen Insel.

3. Belle Mare: wir hatten zuviel Wind an dem Tag, aber wunderschön, interessanter Hinduschrein am Nordende der Bucht, prima Essensstände, ähnliche Qualitäten wie Mon Choisy.

4. Le Morne: zwei klasse public beaches, einer davon toll zur Surfer beobachten.

5. Poste Lafayette: windig, aber sehr fotogen wegen Mangrovenbäumen und grüner Wasserfarbe

6. Flic en Flac: Riesenstrand, aber der Ort dahinter war mir nicht sympathisch, ebensowenig wie die lederverbrannten weiblichen Frührentnerinnen, die oben ohne am public beach entlangmarschierten.

Das Wetter war sehr sehr durchwachsen, um es vorsichtig zu sagen, wahrscheinlich der schlechteste Oktober seit Jahren. Besonders an der Ostküste (Poste Lafayette, Blue Bay) war es in der zweiten OPktoberwoche so windig und düster, dass wir jeden Tag die Seite wechseln mussten. In Mon Choisy war es denn auch prima, jeden Tag. Auch der Katamarantrip musste ausfallen. Aber: letztendlich war es immer noch genug Sonne und gerade der Nordwesten bietet viele Möglichkeiten.

Unsere Hitliste, was man unternehmen sollte, vor allem mit Kindern:

1. Delfinschwimmen / Bucht von Black River: jajja ich weiss. Eigentlich sollte man das lassen. Wir hatten den perfekten Tag, 50 kleine Delfine unter Wasser, azurblaues, ruhiges Wasser. Was soll ich sagen: unvergesslich und für Kinder wahrscheinlich das Erlebnis ihres Lebens. Aber natürlich hat es was von Hetzjagd und ich habe ein schlechtes Gewissen ... auch das Schnorcheln danach vor Le Morne und das Chillen auff der Ile aux Benetiers war supernett... viel besser als Ile aux Cerfs.

2. Schnorcheln in der Blue Bay: ohne Worte. Nicht am Anfang machen, denn dann ist alles was kommt, kalter Kaffee.

3. Souillac Vanille Crocodile Farm: allein wegen des riesigen Riesenschildkrötengeheges ! Das Insektarium ist Weltklasse. Das Restaurant liegt phantastisch und ist sehr ok. Insgesamt: prima.

4. Aventure de Sucre und Bois Cheri - Teeplatage: beides super organisiert und super lehrreich.

5. Gris-Gris und la roche qui pleure: toll an einem windigen Tag, prima zum Muschelsammeln.

6. Casela Bird Park: auch nett, vor allem wegen dem sehr idyllischen Streichelzoo mit Tierbabyflaschenfütterung. Aber schon etwas rummelig.

Für mich persönlich waren die Tempel und kleinen Schreine am schönsten: Grand Bassin an einem Sonntagmorgen, Triolet, der irre Tamilentempel in Grand Baie (der Hit), der Wassertempel in Poste de Flacq (toll!), die kleinen Schreine östlich von Cap Malheureux (Anse Laré) und am Belle Mare-Strand.

Als Stadt fand ich nur Mahebourg nett, diese dafür aber umso mehr.

Die Enttäuschungen / Warnungen:

1. Ile aux Cerfs: sollte der Höhepunkt am Schluss werden, war aber trotz sehr sympathischer Durchführung (Barbara vom Preskil) DIE Enttäuschung: liebloses, zu kurzes parasailing, beaches kein bißchen besser oder schöner als anderswo, viel Müll überall, Schnorcheln lohnt nicht und vor allem: man ist halt nur am Rande eines GOLFPLATZES. Lohnt allein wegen der Speedboatfahrt von Mahebourg dorthin (tolle Landschaft, netter Fluß und Wasserfall).

2. Die Strände von Trou aux Biches, Grand Baie, Pereybere: wenn das Traumstrände sind, was ist das dann an der Ostee ? Z.t. ist es wirklich erschütternd wenig Sand, was da vor den hochgepriesenen Hotelanlagen zusammengerecht wird. Generelles Problem, fast überall: obwohl die Korallen recht nahe an der Küste sind, kann man als Schwimmer nicht rausschwimmen, da man sonst riskiert, von allen mögliches Wasserfahrzeugen, besonders aber den Speedboats (fun banana, Wasserki) über den Haufen gefahren zu werden. Dashalb muss man auch an Trou aux Biches oder Mon Choisy ein Boot nehmen, um Schnorcheln gehen zu können.

3. Trou aux Cerfs: nicht die Mühe wert, Flop.

4. Der Verkehr in den Hochlandstätten Quatre Bornes, Curepipe etc: nur mit Taxi, nie mit Mietwagen. Ich hatte die Idee, mich im Norden nur mit Taxi zu bewegen und den Mietwagen erst im Südteil der Insel zu übernehmen - ich habe diese Entscheidung nie bereut ! Wir haben eine Stunde gebraucht, um vom Trou aux Cerfs nach Casela zu schleichen.

5. Nationalpark / Wanderung im Nationalpark ab Le Petrin: nach drei Kilometern vollkommen uninteressantem Weg nach Macabee sind wir frustriert umgekehrt. Außer einem schönen Aussichtspunkt nach 2 km nichts gewesen. Grand Bassin lohnt hingegegn den Weg, und der berühmte Aussichtspunkt.


Unsere Hotels / individuellen Empfehlungen:

1. La Vielle Cheminee, Chamarel: unglaublich, paradiesische Ferien auf dem Bauernhof, mit Reitstall. Eine riesige Farm mit eigener exklusiver Wildniss (besser als im NP), wo man Tage Reiten oder Wandern kann, ohne die Farm zu verlassen. Tolle Unterkunft, tolles Essen, spektakuläre Landschaft. Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältniss. Der beste Essensblick auf Mauritius: im nahegelegenen Restaurant Chamarel (teuer), mit Blick auf die Le Morne Bay und die Ile aux Benetiers. Ebenfalls toll: der Wasserfall von Chamarel. Die farbige Erde hingegen kann man sich getrost sparen. Also, Chamarel lohnt drei Tage oder mehr !

2. La Maison d'Eté, Poste Lafayette: ein wundervolles kleines Hotel, atemberaubende Meerfarben, wenn mal die See ruhig ist und das Wetter gut, gesunde Korallen mit vielen Seeigeln und Fischen, umwerfender Service, tolles Restaurant, eines der idyllischsten Hotels, die ich weltweit kenne. Immer wieder, trotz Wind.

3. La Mariposa, La Preneuse: sehr sehr einfach eingerichtet, sehr preiswert, unschlagbarer Blick vom Appartment auf Le Morne Bucht. Tolle Sonnenuntergänge. Terrasse des Appartment exakt 2 Meter vom Strand, es geht nicht besser. Tolles Frühstück mit warmen Sauerteigbrötchen. Allerdings: ohne Mietwagen nicht zu empfehlen, zu abgelegen zum Laufen, keine Taxis in der Nähe.

4. Villa Chantemer, Pointe d'Esny. Phänomenale Lage, schöne Zimmer mit Terrasse und Blick, aus zwei Gründen würde ich dort aber nicht mehr hingehen: de Strand von Pointe sd'Esny ist zwar wahrscheinlich der schönste der ganzen Insel, aber da es keine Liegestühle oder Sonnenschirme am Strand gibt, ist die Schönheit irgendwie schwer "nutzbar". Keinerlei Restaurants in Laufentfernung. das größte Problem ist aber die sehr kapriziöse Madam, der das Haus gehört und die einem erstmal mit einer Latte von Verhaltenseregeln begrüßt. Nicht kindergeeignet. ich würde im Nachhinein eher ins Chanteauvent direkt an der Blue Bay gehen (Liegestühle, Restaurant um die Ecke etc.).

Wer Wildniss sucht, wird die höchstens in Ansätzen in den Bergen und im Süden finden. Wer riesige, breite, schneeweisse Traumstrände mit Puderzuckersand sucht und z.B Südthailand, Karibik, Malediven, Philipinen etc. kennt, wird möglicherweise enttäuscht. Genauso wie Taucher, die sonst im Roten Meer tauschen. Wer aber ein sehr spannendes, abwechslungsreiches, sympatisches, kulturell sehr spannendes Land sucht - fast eine Art "Indien light" - , in dem man einfach einen herrlichen Urlaub zu angemessenen Preisen verbringen kann, ohne sich um Hygiene, Krankheiten und Giftschlangen den Kopf zerbrechen zu müssen, der ist hier mit Kindern absolut richtig.

WIR LIEBEN MAURITIUS.

Wir sind wild entschlossen, nächstes Jahr wiederzukommen und dem Oktober nochmal eine Chance zu geben !

Ach ja: Flug mit Air Muaritius ist vollkommen ok, nichts Besonderes, mieses Filmprogramm.

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Re: Mauritius individuell und mit Kindern: ein Traum

Beitragvon Marianne » Mi Okt 26, 2011 12:55

klasse Bericht, Danke

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Re: Mauritius individuell und mit Kindern: ein Traum

Beitragvon EvaBeumers » Mi Okt 26, 2011 14:24

Hallo,

wirklich ein toller Bericht und Hut ab vor soviel Unternehmungsgeist. Ich kann da wirklich nur aus vollem Herzen zustimmen, wenn man so Urlaub wie Ihr macht, dann lernt man die Insel wirklich kennen und lieben.

Nur dem vernichtenden Urteil "meines" Hausstrandes in Flic en Flac kann ich natürlich so nicht zustimmen. Die barbusigen Frührentnerinnen müssen eine Ausnahme gewesen sein, ich bin wirklich oft da und das ist mir noch nie untergekommen.(ist auch eigentlich in Mauritius nicht erlaubt)

Ich hoffe wir sehen uns nächstes Jahr bei weniger Wind

Viele Grüße von der sonnigen (und heute fast windstillen) Westküste
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Re: Mauritius individuell und mit Kindern: ein Traum

Beitragvon ouaga111 » Mi Okt 26, 2011 14:54

Hallo,

nein, nein, das war nicht vernichtend gemeint. Flic en Flac ist viel besser als die meisten Strände im Nordwesten, zumal er wirklich sehr lang und breit ist und auch kein großartiger Verkehr am public beach herrscht. Ich war auch geschockt von den Damen und dachte das gehört hier zum Erscheinungsbild. das nächste Mal gebe ich Flic en Falc noch ein Chance. Immerhin habe ich ihn unter Empfehlungen aufgeführt - Trou aux Biches z.B. nicht !

Liebe Grüße,

Stefan
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Re: Mauritius individuell und mit Kindern: ein Traum

Beitragvon Doro » Do Okt 27, 2011 14:41

Hi,
gefällt mir auch euer Bericht. Tut uns immer gut, wenn Leute die Insel so kennenlernen.
Die barbusigen Rentnerinnen müssen der totale Zufall gewesen sein, ist mir auch noch nicht untergekommen [shok] - aber manche schrecken halt vor nichts zurück whistle . Was die Reisezeit angeht - es war dieses Jahr in der Tat extrem windig, eigentlich gehört der Oktober zu meinen liebsten Monaten - aber auch hier ändert sich wohl auch mal das 'normale' Wetter. Wenn Ihr auf die Ferien angewiesen seid - wie wäre es denn mal mit den Osterferien? April ist auch ein superschöner Monat und das Meer ist dann noch vom Sommer aufgeheizt und sehr warm, während es im Okotber ja gerade anfängt warm zu werden.
Viele Grüße aus Tamarin
Doris
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Re: Mauritius individuell und mit Kindern: ein Traum

Beitragvon Kathy » Do Okt 27, 2011 16:22

Superbericht, herzlichen Dank.

Ich war auch auf Mauri bis letzte Woche und fand, dass es windiger war als in anderen Jahren um dieselbe Zeit. Allerdings so gut wie kein Regen.
**Mo kontan Moris**
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Re: Mauritius individuell und mit Kindern: ein Traum

Beitragvon Brofasond » Do Okt 27, 2011 19:53

Der Bericht ist für mich ein wirklich schöner Zeitraffer über die Highlights.

Ja, FeF haben wir auch ganz ausgesprochen positiv erlebt. Und auch Ile aux Cerfs. Mit dem Müll, das hat mich schon erschreckt zu lesen. Wenn wir sonst morgens meist schon früh dort waren, fuhren gerade die Reinigungskräfte mit den kleinen Wagen herum und säuberten die Reste des Vortags, die viele (leider statt sie mitzunehmen - das stimmt) lieber an die Wurzeln der Filaos kehren ... Aber nach deren Tour fand ich es immer ausgesprochen sauber. Und was mir gefällt, ist diese unglaublich weite Lagune. Schnorcheln, Tauchen und Wassersport ist nicht so meins. Dazu kann ich nichts sagen. Der viele Wassersport ist mir manchmal für meinen Geschmack generell zu viel. Hektik, Lärm. Na ja. Ansonsten lässt es sich aber auf der Insel herrlich lange am Strand spazieren gehen. Recht bald ist man weg vom großen Rummel.

Aber schön, dass Euch Mauritius gefallen hat. - Wir fiebern auch schon mächtig. Dezember-Januar sind wir dann auch endlich wieder da. Ich kann den Duft von Mauritius schon riechen ...

Viele Grüße
Brofasond

P.S. Und dass Euch so manche Strände an die Ostsee erinnert haben: ja klar, auch in Deutschland gibt es ausgesprochen schöne Ecken über die man immer wieder staunen kan ;-)
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Re: Mauritius individuell und mit Kindern: ein Traum

Beitragvon natalie » Fr Okt 28, 2011 0:37

Hallo,
vielen Dank für diesen schönen Reisebericht.
Er ist wirklich sachlich und ehrlich geschrieben.
Ich finde es auch schön, dass ihr euch so vieles auf der Insel angeschaut habt. Scheint wirklich gut durchdacht und geplant gewesen zu sein.
Wie lange hat euer Urlaub eigentlich gedauert?
Auch ich bin Wiederholungstäter und freue mich wieder auf meinen nächsten Urlaub dort.
LG
Natalie
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Re: Mauritius individuell und mit Kindern: ein Traum

Beitragvon ouaga111 » Fr Okt 28, 2011 10:26

Hallo,

wir waren genau 14 Tage auf Mauritius. Ich denke, das reicht auch völlig und das war nie Stress. Im Wiederholungsfall würde ich fast genauso wieder machen: nach Ankunft: 3 Nächte Blue Bay, dann 3 Nächte Chamarel, 3 Nächte Black River oder Le Morne, 3 Nächte Nordosten oder Norden, zum Abschluss vor dem Abflug nochmal Blue Bay.

Ciao,

Stefan
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Re: Mauritius individuell und mit Kindern: ein Traum

Beitragvon sillie » Di Jan 17, 2012 2:46

hallo,

ich habe mit grossem interesse deinen artikel gelesen, weil ich selbst mit meiner 2 j tochter nach mauritius fahren will.

ich suche einen ruhigen strand, der naturnah ist, aber keine motorbootbeschallung hat. gibt s so etwas ueberhaupt?

habt ihr probleme mit hunden gehabt? in manchen foren wird da von einem riesenproblem gesporchen, was mich abschreckt.

viele liebe gruesse, silke.
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