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Bericht: 3 Wochen Mauritius im Appartement mit Baby

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Bericht: 3 Wochen Mauritius im Appartement mit Baby

Beitragvon alex9999 » Do Feb 12, 2004 18:36

Hallo,

Wir sind vor wenigen Tagen aus unserem drei-wöchigen Urlaub (17/01 – 08/02) mit unserem 5 Monate alten Sohn. Zunächst mal vielen Dank an alle Forum-Teilnehmer für die Informationen, die ich „abgreifen“ konnte. Als Feedback unsere Eindrücke aus Mauritius:

Gewohnt haben wir in der Anlage „Les Cygnes“. Die Anlage ist keine Hotel- oder Appartementanlage im touristischen Sinn, es gibt also kein Restaurant oder Animation, etc. Die Bewohner der Anlage sind Mauritier, die hier ihr Wochenende verbringen. Die Anlage besteht aus 40 Reihenhäusern mit je ca. 90 qm, incl. Terrasse und Parkplatz. Ein ca. 100 x 100 m grosser Garten mit 10 x 20 m Swimmingpool gehört zur Anlage. Die Anlage ist, wie im Prospekt beschrieben (Anbieter gibt’s auf Abfrage – E-Mail: alexreinecke@gmx.de) unter der Woche so gut wie unbewohnt, so dass man den Garten und den Pool fast alleine hat. Am Wochenende ist ziemlich was los, aber eher familiär und mit annehmbarem Lärmpegel.
Da die Anlage von Einheimischen belegt ist, ist der Standard der Häuser abhängig von den Besitzern. Einige Häuser hatten wohl schon länger keine Pflege erhalten und sahen ein wenig verwohnt aus.
Unser Haus war aber schön, frisch gestrichen, „einfach, aber zweckmäßig“ eingerichtet: 3 Schlafzimmer im Obergeschoss, alle sehr klein, eins mit AC (absolut notwendig im Januar/Februar), gut ausgestattete Küche (Gasherd, Tiefkühlfach), grosses Wohnzimmer mit unzähligen Sitzmöbeln (aber leider kein Sofa) und TV, CD, Radio, sowie Telephon (Inner-mauritische Gespräche kostenlos, Ausland nicht möglich). Den Preis von 57 EUR pro Tag fanden wir für das gebotene OK, aber nicht sensationell niedrig.

Der öffentliche Strand von Pereybere und die nächsten Geschäfte sind ca. 2 km entfernt. Ein Auto ist also empfehlenswert. Wir hatten für die 3 Wochen einen Hyundai Atos (kleine koreanische Reisschüssel) mit AC, 2 Jahre alt, keine technischen Probleme (aber auch kein Rennwagen) für ca. 26 EUR (incl. VAT) pro Tag, ebenfalls über den oben angedeuteten Veranstalter gemietet.

Den Linksverkehr fand ich kein Problem (Steuer ist ja auch auf der „Mittellinienseite“), schalten war auch kein Problem (Automatik). Die Strassen haben sie leider von den Engländern geerbt (und nicht wie vieles andere von den Franzosen): eng, kurvig, viel Verkehr und oft mit Schlaglöchern. Durch die schlechten Strassen dauert es ewig von A nach B zu kommen. Ausnahme: Die Insel“autobahn“.
Leider nicht von den Engländern ist die Fahrweise: insbesondere Busse und Minibusse fahren sehr schnell, viele nachts unbeleuchtete Zweiräder auf der Strasse. Wer schon mal in Südafrika Auto gefahren ist, kann es sich ungefähr vorstellen. Immerhin, im Gegensatz zu Asien befinden sich wenigstens keine Tiere auf der Strasse (ausser ein paar Hunden). Nachts besonders nervend ist das gnadenlose Benutzen des Fernlichts (oder sind etwa fast alle Scheinwerfer falsch eingestellt?) und das Fehlen von Leitpfosten (stattdessen, wie in England, Katzenaugen in der Mittellinie, so dass man immer schön in den Gegenverkehr schauen muss...).
Obwohl es also nicht gerade entspannend ist in Mauritius Auto zu fahren waren wir froh, ein Auto zu haben, denn die Freiheit des eigenen Fahrzeugs ist natürlich toll.

Mauritius mit Baby: Viele Freunde/Verwandte und auch einige Forumteilnehmer hatten Bedenken, ob ein Mauritiusurlaub mit Baby denn das Richtige sei (langer Flug, die Hitze, Krankheiten???). Ich muss sagen, es war absolut toll mit dem Kleinen. Der Flug war unproblematisch, die Hitze steckte er weg, im Gegenteil, endlich konnte er mal nackig an der freien Luft herumliegen.
Die Mauritier sind extrem kinderlieb. Jeder wollte ihn mal anfassen, machte Grimassen, Frauen liebten es ihn mal hoch zu nehmen, in jedem Geschäft scharrten sich die Angestellten um ihn.
Allerdings ist die Sonne zu stark für ein 5 Monate altes Baby. Deswegen war es auch kein allzu grosser Verzicht, dass unser Appartement nicht am Strand lag, da gingen wir dann nur ab 16:00 hin, tagsüber waren wir am Haus (und meistens im Pool).

Die Strände: Generell sehr schön, ABER (und das fanden wir speziell an Grand Baie und Umgebung nervig): schwer zu erreichen! Ein großer Teil der nördlichen Küste befindet sich hinter Mauern (Hotels und Privathäuser). Zwar ist der Strand generell öffentlich und darf auch vor Hotels betreten werden (und die Hotelwachleute machen auch keine Probleme – wie üblich auf Mauritius, sehr nette Leute). Man muss halt nur hinkommen. Die öffentlichen Strände sind z.T. nicht so der Hammer, am Wochenende voll und unter der Woche manchmal ein wenig schmuddelig. Speziell im Norden, wo es sich bei den Stränden um kleine Buchten handelt (Ausnahmen wie Mont Choissy bestätigen die Regel) ist es auch nicht jedermanns Sache sich mit "Kartoffeltuete" und Pack direkt neben die Hotelliegen zu legen. Zudem geht man mit Baby und Kram dann auch nicht so gerne Kilometer am Strand entlang um sich an schöneren Hotelstränden niederzulassen. Und die Tatsache, dass man beim Fahren nur selten ein Meerpanorama geniessen kann, fand ich ärgerlich.
Im Westen (Flic en Flac) und im Osten (Belle Mare) ist der Strand so lange (und die Hotels noch so wenige) dass der öffentliche Strand sich über mehrere km zieht und im Süden, da gibt es entweder keine Strände oder kaum Hotels, also auch einen weiten freien Blick aufs Meer.

Verpflegt haben wir uns meistens aus dem Super U (oder Super 2000). Einer der großen Vorteile des Norden: super Infrastruktur, alles zu bekommen, was man möchte. Die Preise für einheimische, teilweise subventionierte Güter wie Brot (Baguette! – hier zeigt sich der französische Einfluss) sind sehr gering (6 Rrs. = 30c) bis niedrig (Fisch, 1 Kg ca. 100 rs. = 3 EUR). Importierte länger haltbare Güter darunter auch viele Obst- und Gemüsesorten, auch Fleisch (tiefgefroren) sind etwas billiger als in Deutschland. Teurer sind importierte verderbliche Güter und Markenprodukte, insbesondere Dinge wie Fertigpuddings, Joghurt etc. Das kann dann schon mal dreimal so teuer sein wie bei uns.
Da es eine reiche Auswahl an indischen und chinesischen Würzpasten gibt, kann man auch hervorragend lokale Curries nachkochen. Mir macht das Spass und deswegen haben wir auch häufig selber gekocht.

Essen gegangen sind wir natürlich auch. Hier muss ich sagen: wir waren nicht immer erfreut. Erstmal ist es ziemlich teuer (zumindest im Vergleich zu Asien, ggü. Deutschland ca. 30% billiger). Dann ist das Gebotene nicht in allen Fällen wirklich gut; man hat in einigen Lokalen in Grand Baie das Gefühl: hier wird versucht mit wenig Aufwand viel zu verdienen. Besonders trifft das m.E. für das Tanjore zu. Oft sind die Portionen recht übersichtlich, so das der ggü. Deutschland geringere Preis bei allerdings guter Qualität wettgemacht wird (z.B. Wan Tai). Ebenfalls in schlechter Erinnerung (aber billig) Mer de Chine in Flic en Flac. Hier haben wir gehofft nicht hinterher krank zu werden (sind es nicht geworden ;-). Es gibt natürlich auch gute Restaurants: z.B. Le Coin de Mire in Cap Malheureux oder das Le Bougainville in Blue Bay. Die Lokale in Grande Baie und Umgebung waren übrigens sehr leer, oft waren wir die einzigen Gäste, so dass man sich schon fragen muss, wovon die eigentlich leben.
Die wirklichen Highlights waren aber zwei Restaurants die weniger an Touristen orientiert sind sondern sich an gehobenes lokales Publikum wenden: Indra (Domaine Les Pailles) und das Hong Kong Palace, „idyllisch“ am Parkplatz des Super U Grand Baie gelegen. Und teurer als einige der o.g. Läden sind sie auch nicht.

Sehenswürdigkeiten: Ehrlich gesagt, nicht die Stärke Mauritius. Wir haben es dann auch schnell aufgegeben (was vielleicht auch falsch war). Besucht haben wir:
Port Louis: Häßlich – Der Markt: wer schon mal in Asien war, wird hier nicht wirklich begeistert sein können
Hindutempel/Chinesentempel: Siehe oben, wer schon mal in Asien war... Vielleicht sollte man folgende Analogie ziehen: Vergleiche die Kirchen in Mauritius mit Kathedralen in Europa, dann hat man den Sehenswürdigkeitswert der asiatischen Religionseinrichtungen erfasst.
Le Val: Herr Därrs Reiseführer äusserte sich enthusiastisch (war aber auch eine ältere Ausgabe). Inzwischen sehr heruntergekommen; immerhin, die Anfahrt ist schön.
Pamplemousses: Hat uns sehr gefallen, sehr schön., man sollte auf jeden Fall einen Führer für 50 Rs (EUR 1,60 p.P) nehmen.
Domaine Ylang-Ylang: Ääh, was ist daran so speziell??

Landschaftlich muss ich sagen ist Mauritius auch nicht gerade die Perle. Dicht besiedelt und Zuckerrohr-Monokultur. Die schönste Gegend ist der Südwesten. Aber auch hier: wer wirklich tropische Natur oder gar Urwald sehen möchte, der ist in Mauritius fehl am Platze.

Shoppen: Man kann gut Klamotten kaufen. Wobei die ewigen Ralph Lauren Shops mit ihren schlecht gemachten Fälschungen eher uninteressant sind (und teuer: ich meine ein Polohemd minderer Qualität mit peinlichem Logo für 10 Euro... Da geh ich doch lieber zu C&A). Scheinbar gibt die aber nicht mehr lange, in der lokalen Presse wurde berichtet, dass der echte R.L. wohl keine Geduld mehr hat. (Am Rande: In der Presse stand auch, dass es 300 „R.L.“ – Outlets mit 3000 Mitarbeitern gibt. Bezogen auf deutsche Bevölkerungszahlen sind das 180.000 Beschäftigte – soviel wie die Deutsche Bahn...). Übrigens die „Echtheitszertifikate“ sind natürlich ein Witz.
Gut gefallen haben mir einige lokale Marken, z.B. Cotton Club, Habit und für Kinder Gecko. Hier kann man wirklich super Kleidung für einen guten Preis kaufen.

Wetter: Schwül-warm, um 30 Grad häufiger aber kurzer Regen. Der war aber eher willkommen. Nachts kühlte es kaum ab, AC ist zu empfehlen. Manchmal recht windig, die letzte Woche konnten wir z.B. keinen Glasbodenboot-Ausflug machen und schnorcheln war dann auch nicht möglich.

Geld: Wie gesagt, Mauritius ist nicht billig, jedenfalls nicht im Vergleich zu Asien (z.B. Thailand). Warum viele Reiseführer noch erzählen man solle Reiseschecks oder Bargeld mitnehmen ist mir absolut schleierhaft. EC-Karte, EC-Karte und nochmals EC-Karte (und Kreditkarte) ist meine Empfehlung. Geldautomaten gibt es überall. Die Abrechnung erfolgt zum Interbankenkurs, der ist unschlagbar. Wer obendrein sein Konto bei der Deutschen Bank hat, zahlt bei den Geldautomaten der Barclays Bank noch nicht einmal Gebühren.

Die Leute: Das Beste zuletzt. Die Mischung von Indern, Chinesen, Kreolen und Weißen, die absolute Höflichkeit der Leute ist einfach Klasse. Wir haben jedenfalls nicht eine schlechte Erfahrung gemacht und sind begeistert von den Leuten.

FAZIT:
Es gibt definitiv landschaftlich schönere und kulturell interessantere Ziele. Die Strände sind OK aber auch nicht der Hammer. Das Preisniveau ist hoch verglichen mit asiatischen Zielen. Allerdings bekommt man eine gute Infrastruktur und guten Service geboten. Ich kann mir vorstellen, dass das die Hotels in Mauritius sehr attraktiv macht. Das Beste sind die Menschen auf Mauritius.
Ob wir noch mal nach Mauritius fahren würden? Mal sehen.

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Beitragvon anne » Do Feb 12, 2004 19:36

Vielen Dank Alex für Deinen ausführlichen bericht über Deine Eindrücke.
Das war eine ordentliche Tipparbeit!

Nur warum ziehst Du Vergleiche zu anderen Ländern,
dies machst nicht nur Du , sondern viele Urlauber, mit denen ich spreche.
Ich meine nicht nur Vergleiche mit Mauritius, sondern überhaupt.
Sie fliegen nach Tunesien z.B und erzählen wie toll alles in der Türkei war?
Ist es nicht besser man fliegt nach Z erkundet das und nimmt eben Z wie Z ist und überlegt nicht wie es in xy war????
Ob jetzt besser oder schlechter
Für mich ist es so, ich fliege nach M, weil ich nach M will und wenn ich im nächsten Urlaub nach Z will, bin ich da, und freue mich, das ich das kennenlernen kann.

Über diese Gedankengänge bin ich , ehrlich gesagt immer wieder erstaunt.

Dann zu den Restaurants , leer?????, in vielen mußt Du sogar reservieren , um einen Platz zu bekommen, zB Le Capitaine, Amigo, Le Pecheur......
Leere Restaurants sind mir immer verdächtig, aus einem Grund müssen sie leer sein und dann gehe ich da nicht rein.

Dann zu Deiner Unterkunft, warum hast Du eine so unpraktisch weit vom Strand weg gebucht?
Da hättest Du sicher etwas besseres finden können, wo Du zu Fuß zum Strand gehen kannst.
Gerade in Pereybere gibt es doch eine Menge.

Den Vermieter kannst Du mir bitte mal auf PN zusenden, wegen dem Mietwagen.

ich hoffe Du hast Dich wieder hier in der Kälte eingelebt,

liebe grüße anne
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Beitragvon alex9999 » Do Feb 12, 2004 20:00

Hallo Anne,

Vergleiche ziehe ich, weil ich denke, dass viele in einem Forum wie diesem sich überlegen ob sie überhaupt nach Mauritius fahren wollen. So ging es jedenfalls mir. Und da kann es m.E. schon hilfreich sein, zu hören dass M. kein Urwald-Tropen-Paradies ist sondern ein dicht besiedeltes von einer Zuckerrohrmonokultur dominiertes Land ist. Ich meine wenn man dass weiss, dann hat man kein Erwartungen, die enttäuscht werden.

Z.B. hatte ich mich vorher überlegt auf die Seychellen zu fliegen. Als icb dann in einem Forum aber mehrmals las, dass das Preisniveau für Dinge mehr, die für einen Nicht-Hotelurlauber wichtig sind recht hoch sind bei gleichzeitig niedrigem Qualitätsniveau habe ich mich für Mauritius entschieden.
Und ich habe es ja nicht bereut.

Wg. Unterkunft: Ich habe ziemlich intensiv im Internet gesucht. Hatte folgende Kriterien: Klimaanlage (wg.Baby); Pool (wg. Baby im Haus); Norden (wg. Infrastruktur - davon würde ich nächstes mal abrücken). Es gab nichts günstigeres, was diese Kriterien erfüllte und näher am Meer lag, sonst hätte ich es genommen.

Und was die Restaurants betrifft: Ich hatte auch erwartet, dass reserviert werden müsste (z.b: im Indra). Nichts. Vielleicht war absolute Zwischensaison. Ich fand alle restaurants erstaunlich leer. Aber, fällt mir gerade ein: Wir waren mit Baby in der Regel schon um 19:00 essen.- Vielleicht lag es ja auch daran...

Viele Grüße,
Alex.
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Beitragvon anne » Do Feb 12, 2004 20:33

Hi Alex

das kann mit den 19.00 gut sein, das noch niemand da war.

wann warst Du in dem Indra, da wollte ich jetzt nämlich mal hin?
Mittags oder abends?

Ich werde auch mit Kind da sein, aber er ist schon ziemlich alt.....
2.5 jahre

Ich glaube andere suchen ihr Reiseziel eben nach anderen Kriterien aus als ich.Wenn ich wo hin will, fliege ich da hin.

Die Seychellen sind absolut besuchenswert,
mußt Du unbedingt mal Urlaub machen.
Und das sind tropische Inseln.
Mauritius liegt in den Subtropen, das ist aber nicht bei allen wohl bekannt.

Liebe Grüße anne
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Beitragvon joana » Fr Feb 13, 2004 11:03

Grossen :respeckt) und vielmals :dank) !

von solchen Erfahrungsberichten können viele Leute viel lernen... und davon lebt ein Forum: Infos, Meinungen, Fragen, Erfahrungen!

Liebe Grüsse

Joana
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Beitragvon Harald » Fr Feb 13, 2004 16:04

Hallo Alex9999,

Du bist wohl nicht der/die einzige der solche Ansichtspunkten über Mauritius hat, bei den meisten Punkten habe ich andere ansichten. Ich möchte mich nicht bei allen Punkten dazu Zählen, doch habe ich oft ähnliches von bekannten gehört. Oder auch gleich direkt auf Mauritius von Deutschen die Indiskret sehr Laut über Ihre Unzufriedenheit meckerten auf Deutsch - z.b. keine Bürgersteige oder das Wasser fließt nicht schnell genug in der Toilette - wow! :roll:

Durch die schlechten Strassen dauert es ewig von A nach B zu kommen.


Die meisten Hauptstrassen sind vollkommen in ordnung. In Grand Bay wurde die letzte Zeit die Kanalisation ausgebaut. Da kann mann nicht erwarten das von heut auf morgen alle Straßen wieder tip top Geteert sind.

Die innerren kleinen engen gassen haben öfters mal löcher aber wirklich schlimm finde ich die nicht. Mann sollte es sowieso dort vermeiden schnell zu fahren.

im Gegensatz zu Asien befinden sich wenigstens keine Tiere auf der Strasse (ausser ein paar Hunden)


Das kommt wieder drauf an wo du fährst. Es gibt Orte wo mal Ziegen herumlaufen oder in der Mitte von der Autobahn grassen. Hunde nachts können meinchmal sehr viel vorkommen. Es gab auch Zeiten wo es mal Schweine zu sehen gab.

Nachts besonders nervend ist das gnadenlose Benutzen des Fernlichts (oder sind etwa fast alle Scheinwerfer falsch eingestellt?) und das Fehlen von Leitpfosten (stattdessen, wie in England, Katzenaugen in der Mittellinie, so dass man immer schön in den Gegenverkehr schauen muss...).


Die Scheinwerfer sind korrekt eingestellt. Es gibt Straßen die nicht beleuchtet sind. Autofahrer machen meistens Ihre Fernlichter aus wenn du deins auch ausschaltest - oder paar mal deins an und aus machst. Fernlicht wird benutzt um in unbelichteten Zonen anzeudeuten das in der Ferne ein Auto kommt. Sicherheitshalber. Was ist den an den Katzenaugen so schlecht ? Wenn das alles stört empfiehlt es sich Nachts ein Taxi zu nehmen.

Die Strände: Generell sehr schön, ABER (und das fanden wir speziell an Grand Baie und Umgebung nervig):


Es dauert schon ein bischen bis mann seine lieblings ecke auf Mauritius entdeckt. Grand Bay ist nicht der Strand zum schwimmen. Die Bucht ist sehr schön mit seinen traditionellen Fischerboten sowie größere Yachten, trimarans usw. Doch dort schwimmen die meisten Mauritianer nicht mehr die von Grand Bay herstammen, mann geht dann entweder nach La Cuvette oder Hibiscus.


Die öffentlichen Strände sind z.T. nicht so der Hammer


Von welchen Stränden ist hier die Rede ?

dass man beim Fahren nur selten ein Meerpanorama geniessen kann, fand ich ärgerlich.


Darüber brauch mann sich doch nicht Ärgern. Es gibt doch genug Küsten zu sehen, eine fahrt zum süden von Mauritius bestätigt dies.

Strand sich über mehrere km zieht und im Süden, da gibt es entweder keine Strände oder kaum Hotels, also auch einen weiten freien Blick aufs Meer.


Wo im Süden gibt es keine Strände ? Es gibt da sowohl in den "Country Districts" Savanne & Riviere Noire Strände wo mann schwimmen kann.
Es gibt natürlich auch Ecken wo mann überhaupt nicht schwimmen kann doch schöne Ansichten/Aussichten vom Meer hat. Vielleicht warst du nur da wo mann halt kein Strand sehen kann.

Joghurt etc. Das kann dann schon mal dreimal so te
uer sein wie bei uns.


Ja, wenn mann genau den gleichen Kauft den es in Deutschland gibt. Ist ja auch logisch. Doch gibt es Joghurt der lokal produziert wird und der ist voll in ordnung und hält sich im Rahmen - Preis & Leistungsverhältniss. Achtet auf der Marke "Yoplait". Das ist günstig und gut.

Essen gegangen sind wir natürlich auch. Hier muss ich sagen: wir waren nicht immer erfreut. Erstmal ist es ziemlich teuer (zumindest im Vergleich zu Asien, ggü. Deutschland ca. 30% billiger).


Deine Meinung dazu ist viel zu Pauschalisiert. Es gibt hier wirklich sehr günstige Restaurants wo mann nachdem Essen einfach erstaunt ist das mann grad für paar Euros ein Riesen Menu gegessen hat und das mit einer ganzen Familie zusammen - und da du Asien erwähnst - ein Asitatisches Gericht! Es gibt hier top Restaurants, auch ein Japanisches, dort sind die Preise höher. Und wenn solche Top Restos nach deiner Meinung 30% billiger sind, dann sind die doch wirklich sehr günstig für Ihren Service und Top Essen.

Dann ist das Gebotene nicht in allen Fällen wirklich gut; man hat in einigen Lokalen in Grand Baie das Gefühl: hier wird versucht mit wenig Aufwand viel zu verdienen.


Sind den alle Restos in DE wirklich gut ? Bekommt mann für die 3 Euros überall in DE ein guten Döner ? Unter den vielen billigen Imbissen gibt es natürlich nicht immer gute darunter, das ist doch normal. Mann sollte sich ein paar Restaurants ausprobieren und dann findet mann einen wo mann jedentag dann gut essen kann. Oder Tipps geben lassen.

Die Lokale in Grande Baie und Umgebung waren übrigens sehr leer, oft waren wir die einzigen Gäste, so dass man sich schon fragen muss, wovon die eigentlich leben.


Darüber brauchst du dir wirklich keine Sorgen machen. Die meisten kommen schon ganz gut über die Runden. Ihr wart da zu Uhrzeiten und Tage wo Mauritianer einfach nicht essen gehen konnten. Oder es war ein Monat wo mit dem Tourismus nicht viel loß war. Doch können oft Restos bis spät in der Nacht sehr voll sein mit einer angenehmen lockeren atmospäre.

Sehenswürdigkeiten: Ehrlich gesagt, nicht die Stärke Mauritius.


Was verstehst du unter "Sehenswürdigkeiten" die sehenswürdig sind ?
Ist ein Monument das das ende des Sklavenhandel deutet für dich Sehenswürdig ? Es gibt viele Historische Merkmale zu sehen. Muß alles jetzt riesig sein damit mann sagen kann es ist sehenswürdig ? Hier gibt es viele Vogel arten die frei rumfliegen die es nirgendswo auf der Welt zu sehen gibt - lauter einfache dinge. Ist das einfache, simple und lockere nicht sehenswürdig ? Oder Sonntag wie Mauritianer sich am Strand freuen ?


Port Louis: Häßlich – Der Markt: wer schon mal in Asien war, wird hier nicht wirklich begeistert sein können


Was hat den hier Asien mit ein Markt aus Port Louis zu tun ? Mauritius liegt tausende Kilometer von Asien, gehört gar nicht mal zu Asien. Ist eine Republik die auf keinemfall dem Markt von Asien ähneln muß damit mann sagen kann das er gut ist. Es kann Port Louis egal sein wie wo auf der Welt sonstwo ein Markt aussieht. Hier in Mauritius sieht der Markt aus so, wie er einfach halt aussieht. Ein alter Markt wo kein Geld reingesteckt wird zur renovation. Den anderen Markt haben die schon verbessert.


Hindutempel/Chinesentempel: Siehe oben, wer schon mal in Asien war.


Was ist mit den Tamil Tempeln in Grand Bay oder Port Louis ??????
Die wurden meistens von Inder aus Indien für Mauritianer gebaut und sind wirklich sehr schön. Warum soll ein Tempel auf Mauritius genauso toll sein wie auf Indien oder Asien ??????? Wenn ich auf Mauritius bin und ein Tempel habe freue ich mich. Dann kommst du von Europa und sagst - nicht so toll wie in Asien - und ? Abreissen und schöner bauen ?

Vergleiche die Kirchen in Mauritius mit Kathedralen in Europa, dann hat man den Sehenswürdigkeitswert der asiatischen Religionseinrichtungen erfasst.


Laß das mal die Mauritianischen Religiösen hören, die werden da nicht erfreut sein. Das ist ja schon fast wie eine Beleidigung. Wenn mann eine Kriche auf Mauritius baut, dann mit den Mitteln die vorhanden sind. Solls jetzt ein Gothisches Meisterwerk sein ? Das Zeug hat sein Mauritianischen styl und flair.

Domaine Ylang-Ylang: Ääh, was ist daran so speziell?


Was bezeichnest du unter "Speziell" ? Muß etwas speziell sein damit mann es besucht ? Was für Standards müssen erfüllt sein ???

Landschaftlich muss ich sagen ist Mauritius auch nicht gerade die Perle. Dicht besiedelt und Zuckerrohr-Monokultur.


Das Stimmt mal wieder nicht. Wo warst du den ? Oder was bezeichnest du als Perle ? Eine leere Insel ? Grad die Menschen, und die vielen Menschen was relativ zu sehen ist machen aus Mauritius was es ist. Zuckerrohr, den werden die doch jetzt nicht weg schaffen weil es nicht schön aussieht. Davon wird Verdient. Und hässlich macht es die Insel auch nicht.

Die schönste Gegend ist der Südwesten. Aber auch hier: wer wirklich tropische Natur oder gar Urwald sehen möchte, der ist in Mauritius fehl am Platze.


Das stimmt nicht. Mann muß nur sich darüber informieren wo mann das Besichtigen kann.

schlecht gemachten Fälschungen


Stimmt auch nicht, wie schlecht solls sein wenn RALPH LAUREN aus USA selbst sagt das die von der Qualität genau gleich sind wie in den USA ?


(und teuer: ich meine ein Polohemd minderer Qualität mit peinlichem Logo für 10 Euro... Da geh ich doch lieber zu C&A).


Teuer ? Was zahlt mann fürs Originale ? Schon mal informiert ?

Gut gefallen haben mir einige lokale Marken, z.B. Cotton Club, Habit und für Kinder Gecko. Hier kann man wirklich super Kleidung für einen guten Preis kaufen.


Wer sich mit Shoppen in Mauritius auskennt weiß das besonders "HABIT" nicht das günstigste ist und auch viel viel Teurer als Ralph Lauren.

Geld: Wie gesagt, Mauritius ist nicht billig, jedenfalls nicht im Vergleich zu Asien (z.B. Thailand).


Nur der Flug kann teurer sein, alles andere ist Plannungsbedingt und kommt auch drauf an. Kauft mann lokale produkte, wohnt in simple Apartments kommt mann schon günstig weg.

Es gibt definitiv landschaftlich schönere und kulturell interessantere Ziele.


Du erwähnst wie toll die Leute sind und wie viele Kulturen auf Mauritius vorkommen. Ist das dann kein Interessantes Kulturelles Ziel ? Ist das nicht interessant zu sehen wie es eine Kirche neben einer Moschee und Tempel geben kann und wie die ganzen Völker nebeneinander leben ?

Die Strände sind OK aber auch nicht der Hammer.


Das stimmt nicht.

Allerdings bekommt man eine gute Infrastruktur und guten Service geboten. Ich kann mir vorstellen, dass das die Hotels in Mauritius sehr attraktiv macht.


Natürlich auch deren unglaublich schönen Stränden und Gärten.

Ob wir noch mal nach Mauritius fahren würden? Mal sehen.


Ja, da kann mann mal dazu wieder eine ganze Geschichte erzählen. Ich kannte mal einige Südafrikaner die auf Mauritius waren. Am anfang ganz unzufrieden, da Sie jedoch hier bleiben mußten beruflich kam es auch dazu das Sie sich dann irgendwann doch eingelebt haben. Nach einem Jahr hatten die eine ganz andere Meinung über Mauritius - Sie fanden wie du es auch erwähntest die Leute ganz nett und es besonders sicher Nachts und auch alles drum rum toll, die wollten gar nicht mehr weg! Und das ging meist nicht nur Südafrikaner so, auch andere. Es ist einfach sehr vieles anders auf Mauritius und es kann dem einem oder anderem sehr schwer sein sich hier einzuleben. Mann ist hier vieles nicht gewohnt. In 3 Wochen kann mann wirklich KAUM was von der Insel richtig kennen lernen, mann braucht viel länger - jedoch kann mann eine Schöne Zeit am Strand verbringen + mehr! Es kann dann manche einfach trotzdem nach der längererem Zeit nicht gefallen.

Es kann sein das mann in der ersten Instanz nicht zufrieden ist, bischen Gelduld, Zeit, paar Nette Leute kennen lernen. Tja, und dann merkt mann das der Zauber den mann in Mauritius sucht sich erst später Manifestiert.
Es kommt auch drauf an mit was für einer Einstellung mann diese Insel besucht. Die Insel ist super schön, doch die Einwohner werden dir helfen vieles mit anderen Augen zu sehen doch dafür müßte mann auch offen und bereit sein. Z.b. ist es doch schön das die Leute im Supermarkt keinem an der Kasse hetzen, es gibt noch viele weitere beispiele. Mann Hupt wann mann will, keinem Stört es. Mann kann so viel Lärm machen wie mann will. Z.b. den ganzen Tag lang laut Musik hören. Am Strand hört mann auch abends Menschen und Kinder die Laut sind, das ist schön - ein Zeichen von leben und genuß. Mann kann auf Mauritius vieles Lernen und genießen.
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Beitragvon Petry. » Fr Feb 13, 2004 17:33

Danke für diese interessanten Zeilen. Jetzt bin ich noch mal mehr auf Mauritius gespannt!!!

Gruß Petry :-)
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Beitragvon alex9999 » Fr Feb 13, 2004 18:13

Lieber Harald,

mein Beitrag war nicht als Beleidigung oder Niedermachen von Mauritius gedacht sondern als Bericht, wie ich, subjektiv, das Land empfand.

Vergleiche wie, z.B. das die lokalen Hindutempel gegenüber denen in Indien abfallen, sollen bedeuten, dass ein Besucher nicht allzu grosse Erwartungen haben sollte. Ich persönlich (beeinflusst durch einschlägige Reiseführer) dachte nämlich zunächst, whow, da gibt es weiss Gott was zu sehen. Ich muss dazu sagen, dass ich eine Zeitlang in Indien gearbeitet habe, also auch ein bisschen was dort gesehen habe, und, ehrlich gesagt, mir Mauritius ein bisschen wie ein Klein-Indien vorgestellt hatte.

Deswegen war ich z.B. über die (hohen) Preise überrascht, andererseits aber auch von der guten Infrastruktur und Lebensstandards erfreut.

Was die Strände betrifft: Klar gibts es im Süden Strände, genaues Lesen meines Beitrags hätte hier, wie auch bei anderen Punkten, geholfen: "Entweder kaum Strände" (z. B.zwischen Mahebourg und Suillac, dafür eine interessant Steilküste) "oder kaum Hotels, also einen weiten freien Blick aufs Meer" (= da wo es im Süden Strände gibt, gibt es nur wenige Hotels, was gut ist, da man dort auch einen freien Zugang und Blick hat).

Meine Kritik der zugebauten Küste im Norden halte ich aber aufrecht. Ich bin ehrlich gesagt erstaunt, dass die Mauritier es zu akzeptieren scheinen, dass man über weite Strecken IM NORDEN nicht ohne weiteres an die Strände kommt und die besten Strände somit mehr oder weniger nur den Touristen der entsprechenden Hotels zugänglich sind. Das habe ich so in keinem anderen Land (in dem ich bisher gewesen bin) erlebt und das fand ich halt ärgerlich. Bedeutet aber auch nicht, dass ich Mauritius jetzt in Bausch und Bogen verdammen würde.

Zu guter Letzt, ohne jetzt noch auf jeden einzelnen Punkt einzugehen: ich habe nicht gesagt, dass ich unzufrieden war mit Mauritius. Ich denke Mauritius ist ein schönes Ziel für Hotelreisende, denn die können sich eines schönen Strandes und gewiss excellenten Services (zu einem entsprechenden Preis allerdings) erfreuen.
Ich denke ferner dass für Leute wie wir es waren (Familie, Selbstversorger) die Infrastruktur in Mauritius ideal ist (auf jeden Fall besser als z.B. in Indien), dass es aber für, sagen wir, "Kultur- oder Naturtouristen" wahrscheinlich interessantere Ziele gibt.

Viele Grüße,
Alex.
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Beitragvon Blue Marlin97 » Fr Feb 13, 2004 18:28

Harald hat geschrieben:Hallo Alex9999,



Es ist einfach sehr vieles anders auf Mauritius und es kann dem einem oder anderem sehr schwer sein sich hier einzuleben. Mann ist hier vieles nicht gewohnt. In 3 Wochen kann mann wirklich KAUM was von der Insel richtig kennen lernen, mann braucht viel länger - jedoch kann mann eine Schöne Zeit am Strand verbringen + mehr! Es kann dann manche einfach trotzdem nach der längererem Zeit nicht gefallen.

Es kann sein das mann in der ersten Instanz nicht zufrieden ist, bischen Gelduld, Zeit, paar Nette Leute kennen lernen. Tja, und dann merkt mann das der Zauber den mann in Mauritius sucht sich erst später Manifestiert.
Es kommt auch drauf an mit was für einer Einstellung mann diese Insel besucht. Die Insel ist super schön, doch die Einwohner werden dir helfen vieles mit anderen Augen zu sehen doch dafür müßte mann auch offen und bereit sein.



That´s it. Kann Harald da nur beipflichten . Der Zauber der Insel hat mich zwar beim ersten Mal schon erfasst, aber drei Wochen sind einfach zu kurz .... Habe beim 2.,3.,4. Besuch immer wieder neue Sachen und Leute kennengelernt und neues erfahren. Und das wird auch dieses mal bei Teil fünf so sein ... Es hängt eine Menge davon ab, wie man der Insel gegenübertritt ...
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Beitragvon Harald » Sa Feb 14, 2004 17:47

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