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Jenseits der Palmen

Alles über das Leben IN Mauritius, Auswandern, Lebenskosten, Behördengänge, Investieren, Beziehungen mit einem Mauritianer oder umgekehrt, etc.
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Re: Jenseits der Palmen

Beitragvon aquawatch » Fr Jan 25, 2013 16:22

moin staun, du schreibst: "ich bin auch jedes Jahr dort für einige Monate und auch seit mehreren Jahren"
sei dir ja unbenommen und damit hast du sicherlich einen besseren einblick, als einmal-touristen, allerdings kann ich dir versichern, dass einige monate in einem land leben NICHTS ABER AUCH GARNICHTS mit der situation zu tun hat, als wenn man dort fulltime lebt und sich in die bevoelkerung integriert hat.

ich lebe und arbeite seit ueber 35 jahren auf dem afrikanischen kontinent, wozu mauritius ja bekanntlich zaehlt und zwar fulltime mit (gross)familie, kindergrossziehen, schule, angestellte, (sowohl im haus als auch projektmaessig bis zu 200) mit all ihren sorgen und taeglichen problemen.
halt das volle programm und ich habe die erfahrung gemacht, dass die, die am meisten zoten reissen in einem land ueber ihre mitbewohner/mitmenschen, eigentlich die groessten fans sind.
und das volle programm beinhaltet: vom four seasons in mru bis zur intensivstation in timbuktu! ( [mocking@martin]
"ein paar monate" ist besucher und besucher bleibt besucher, das ist nicht negativ gemeint, nur eben ne andere liga. [bye] aquawatch

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Re: Jenseits der Palmen

Beitragvon Toffiee » Fr Jan 25, 2013 18:46

super, danke!
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Re: Jenseits der Palmen

Beitragvon Titus » Fr Jan 25, 2013 19:05

Hey, calma, ruhig Blut, fühlt Euch doch nicht gleich auf den Schlips getreten von Stauns Beitrag.
(schmeisst nicht rum mit den teuren Kokusnüssen [biggrin] [biggrin] )

Unrecht habt ihr doch irgendwie alle nicht: ein Grossteil der Mauritius Besucher sieht das gar nicht, und will es auch nicht sehen.
Und viele andere reden die lokalen Probleme "klein" - weils halt nicht ins "Paradies"-Image passt. Touristen (und auch Langzeiturlauber) haben nun meist mehr Kontakt mit den Leuten aus der Tourismus-Branche - und denen liegt es daran, dass kein Tüpfchen drauf gekleckert wird.

Das geht sogar "runter" bis zu den Taxifahrer... man hält sich bedeckt und zeigt immer schnell nach links, wenn rechts irgendein Sandkorn ins Auge geraten könnte.
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Re: Jenseits der Palmen

Beitragvon wickus » Fr Jan 25, 2013 21:07

Es ist doch überall gleich. In Deutschland gibt es sicherlich auch genug Menschen die unterhalb der Armutsgrenze leben. Dazu müssen diese sehr wahrscheinlich im Winter auch noch unter der Brücke ausharren, bei Eiseskälte.
Genauso wie hier wird in Deutschland sicherlich auch über die Besserverdienenden hergezogen, die angeblich alles kaputt machen. Nur das dieses Menschen den gewissen Deut mehr tun in Ihrem Leben wird nicht gesehen, weil es auch normal (und scheinbar auch einfacher) ist, Andere schlecht zu reden und auf sein Level herunterzieht, anstatt sich selbst in den A.... zu treten um voran zu kommen.
Die Leute hier mögen sich auch über die Menschen (wahrscheinlich auch viele Zugezogene) beschweren, weil die angeblich alles teurer machen. Wie wäre es mal die Gier der Menschen zu betrachten, welche die $-Zeichen in die Augen bekommen, wenn Sie einen Touristen oder auch andere Nichtmauritier sehen? Bsp? In Albion haben wir mal für eine Wassermelone 50 Rs bezahlt. Ein paar Tage später in Flic en Flac hat meine Frau (eine Mauritierin) 250 Rs bezahlt. Das Ding war nicht 4x so groß wie die in Albion. Ich tippe eher es lag an dem europäischen Kerl, der sie zum Gemüsestand gefahren hat.
Es werden überall Malls hier hingeklatscht, mit horrenden Pachtkosten für die Ladenbesitzer. Dazu kommen dann noch andere künstliche Gebühren und Lizenzen auf Dinge deren Verbrauch man sowieso bezahlt.
Es werden hier Dinge verkauft, die ich mir für das Geld nicht kaufen werde (selbst eine Europäerin hat sich in La Croisette bei der Radioaufzeichnung der Malleröffnung darüber beschwert, dass dort alles teurer ist als in Europa). Kein Mauritischer Normalo kann sich dass leisten. Dran Schuld sind als erstes wieder die Zugezogenen. Das zwischen den Zugezogenen aber noch die Sorte Mensch ist, die auf Teufel kommt raus versucht andere abzurippen, das sieht keiner, ist ja normal was die machen. (Solange es Menschen gibt, darunter auch genug Touristen, die den verlangten Preis bezahlen). Ich weiß manche Sachen scheinen hier auch sehr billig zu sein, wenn man Dinge mit einem deutschen Einkommen bezahlt, aber wenn man hier lebt und arbeitet dann ist billig etwas anderes.
Mir tun hier höchstens die Kinder, Tiere und die Umwelt leid. Die Kinder (wie auch die Tiere) können am wenigsten für Ihre Situation und daher finde ich diese Tauschidee auch Klasse. Ich helfe gerne beim Transport dieser Klamotten zur Ärztin. Gebt mir eine Nachricht wann Ihr in der Gegend seid. Bevorzugt natürlich an der Westküste.
Alles was älter als Kinder und Jugenliche ist sollte seiner Selbstverantwortung bewusst sein und sich darum kümmern dass es einem so gut geht wie man es wuenscht. Es sind nicht (immer) die Anderen dran Schuld dass man nicht dort ist wo man hin will.
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Re: Jenseits der Palmen

Beitragvon AllradFan » Fr Jan 25, 2013 21:31

Staun hat geschrieben:Thema verfehlt! Setzen! 6! Du hast doch gar nicht begriffen, um was es mir hier ging! Die rosarote Brille habt ihr auf!
Wenn man als Einheimischer auf dieser sehr kleinen Insel täglich konfrontiert wird mit dem Reichtum in den Nobelhotels dann wunderts mich nicht, daß die Kriminalität rapide ansteigt. Gerade auf so einer kleinen Insel kriegt das die arme Bevölkerung am ehesten zu spüren. Ich habe mich immer mit vielen Einheimischen dort unterhalten, daß sie Angst haben vor dieser Entwicklung und die vielen Ausländer mit dazu beitragen, wurde mir gesagt. Aber ich werde mich hier verabschieden von dem Friede-Freude-Eierkuchen-Forum! Dann können die Bla-Bla-Typen wieder aus ihrer Versenkung auftauchen. [lol] [biggrin] [bye]



Das ist aber doch ein generelles Problem, das bezieht sich doch nicht nur auf Mauritius. Nur die Argumentation, das viele Reiche die in den Hotels absteigen, rechtfertigt doch nicht den Diebstahl bzw. das ansteigen der Kriminalität. Es ging doch in dem Beitrag um Spielzeug und Kleidung??, wer möchte kann etwas mitbringen. Es kann aber doch auch keiner erwarten das die Urlauber die Probleme vor Ort auf der Insel lösen. Genau so wenig können die Touristen die Armut auf der Welt verändern. Wobei die meisten Leute lange für einen Urlaub sparen müssen um sich dann für zwei Wochen ein paar schöne Tage zu machen, die machen sich dann sicher keine Gedanken um die Umstände vor Ort, wobei sie zum Teil gar nicht damit konfrontiert werden. Sei mal froh das es, wie in bestimmten Touristengebieten, nicht so viele AI Hotels gibt, du kannst dir ja mal Ansehen wie schnell sich dann die Lage für die Bevölkerung vor Ort noch mehr verschlechtert. Ein großes Problem ist doch das die Gewinne nicht im Land bleiben sondern irgend ein Konzern, wozu das Hotel gehöhrt bekommt und die Leute nicht viel bekommen. Ich selbst halte es schon lange so das ich vor Ort nur Häuser oder Apartments Miete und dann auch dort Einkaufe bzw. in Restaurants Essen gehe, damit dürfte den Leuten am besten geholfen sein. Und wie wickus schon geschrieben hat, es ist auch mir unverständlich wie sich diese Einkaufszentren halten können, jetzt haben sie ja auch noch eins in Centre de Flacq gebaut, ich kaufe dort bestimmt nichts. Wobei die Abzoge aber überall gleich ist, das ist jetzt nichts wo nur Mauritius betroffen ist das wird auch in anderen Ländern versucht.


Gruß
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Re: Jenseits der Palmen

Beitragvon Doro » Sa Jan 26, 2013 9:25

AllradFan hat geschrieben:Ein großes Problem ist doch das die Gewinne nicht im Land bleiben sondern irgend ein Konzern, wozu das Hotel gehöhrt bekommt und die Leute nicht viel bekommen.



Genau diese Problematik sehe ich auch immer wieder. Durch den Tourismus wird viel Geld ins Land gebracht, etwas bleibt, aber ein großer Teil geht auch immer wieder heraus. Schon deshalb, sollte jeder Urlauber soviel wie möglich das Hotel verlassen und sich auch Land und Leute anschauen! Und damit dann die kleinen Leute mit ihren Verkaufsständen, kleinen Restos und Imbissen unterstützen. Die Idee von Brigitte finde ich super und wir werden dies auch versuchen zu unterstützen und es nicht dumm zu reden.

Im übrigen finde ich es nach wie vor extrem schade, dass hier alles von einer Person schlecht gemacht wird... [pardon] . Das Forum hat dadurch sehr viel an Attraktivität für Mauritius-Urlauber verloren! Und zwar nicht was den kommerziellen Nutzen für die Tourismus-Betreiber betrifft (bevor das hier wieder aufs Tapez kommt), sondern für die Urlauber, die hier Informationen rund um ihren Urlaub suchen. [pardon]

Viele Grüße aus Tamarin
Doris
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Re: Jenseits der Palmen

Beitragvon Titus » Sa Jan 26, 2013 14:10

Doro, warum geht ein "Grossteil" immer heraus?

Auch die Hotels, die in auslÄndischem Besitz sind, die kaufen vor Ort die Lebensmitel für ihre Restaurants => Früchte, Brot, Mineralwasser, Bier, etc. das Geld geht zum Bäcker oder Obstbauern oder an die Brauerei..... (Fleisch oder Butter, ok, davon ist viel importiert, aber auch da nimmt der "lokale Importeur" oder Grosshändler seine Marge),
Die Bauarbeiter, die das Hotel bauten sind auch "lokale Arbeitskräfte", die ihren Lohn bezogen.
Genauso viele der Baumaterialien (nicht alle, einige sind ja auch wieder importiert, aber: auch da ist meist eine Marge für den lokalen Handel).

Das Personal bezieht auch sein Gehalt. Nicht sehr 'üppig", das wird niemand bestreiten - aber immerhin, besser, als auf der Strasse zu stehen und gar nichts zu bekommen.

Grosse Freude kam auch bei den Landbesitzern auf, die den "auswärtigen Gesellschaften" ihre Strandgründstücke für oftmals sehr viel Geld verkaufen konnten.
Auch die Taxi- oder Minibusfahrer, die die Touristen vom Flughafen zum Hotel bringen, machen das nicht ganz unentgeltlich, und freuen sich sicherlich auch auf ein Zubrot.

Und jeder Tourist, auch der knauserigste, gibt ein paar Cents in den umliegenden Snacjs, Restaurants, oder Geschäften aus.
Selbst wenn er nur "Importprodukte", wie Nivea-Creme kaufen sollte - auch an diesen verdient der lokale Handel, und auch der Staat (dank Mehrwertsteuer und Importsteuer).

Von den NETTO Gewinnen, der grossen Hotelketten: OK, davon wird ein Grossteil abfliessen. Aber wieviel ist das, auf den Gesamtumsatz gerechnet?
5% oder 10% oder gar 15% ???
Viel mehr dürfte es nicht sein.

Die Gesellschaft und der Staat dürften schon über normale Geschäftsgewinne und Steuern wesentlich mehr eingestrichen haben, als das, was dann wieder abfliesst.
Ich halte das für eine Win-Win Situation.

Besser Touristen teuere Dienstleistungen andrehen, und einen Teil davon wieder abfliessen lassen, als Patates & Manioque im Garten anzubauen und in Eingensuffisenz zu vegetieren.
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Re: Jenseits der Palmen

Beitragvon aquawatch » Sa Jan 26, 2013 18:09

http://www.oeko-fair.de/clever-konsumie ... he-folgen2

meines wissens gehen auf jeden in MRU, der in lohn steht (egal in welcher branche), bis zu 10 menschen, die "von ihm leben"
und gugst du
http://www.fernakademie-touristik.de/fi ... rismus.pdf
seite 13. da stehts genau, was tourismus einem land bringt.
nur leidet der mauritianische hochpreis-tourismus massiv, denn die jaehrlichen belegungsraten fallen staendig und der tourismus ist nun mal die haupteinkommensquelle in mru. konkurenz von anderen schoenen flecken dieser erde ist gross und wenn mru nicht aufpasst und den grossen hotels das umfeld nicht attraktiver macht, werden sich die verhaeltnisse bald aendern.
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Re: Jenseits der Palmen

Beitragvon AllradFan » Sa Jan 26, 2013 19:17

aquawatch hat geschrieben:nur leidet der mauritianische hochpreis-tourismus massiv, denn die jaehrlichen belegungsraten fallen staendig und der tourismus ist nun mal die haupteinkommensquelle in mru. konkurenz von anderen schoenen flecken dieser erde ist gross und wenn mru nicht aufpasst und den grossen hotels das umfeld nicht attraktiver macht, werden sich die verhaeltnisse bald aendern.
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Das ist richtig, wobei auch die zunehmenden Preiserhöhungen für Dienstleistungen jeglicher Art immer teurer werden ohne das die Dienstleistung sich verbessert hätte. Wenn man öfters vor Ort ist kann man das ein wenig umgehen, aber die anderen Touristen werden bestimmte Angebote kein zweites mal nutzen bzw. buchen. Mit der Atraktivität haben aber alle Hotels zu kämpfen, was mir viel mehr Sorgen bereitet ist die Verbauung auch an der Ostküste oder sonst auf der Insel. Ich Frage mich schon seit langem wer da Wohnen bzw. Mieten soll und es verschärft das ganze noch mehr.

Und das der Netto Gewinn nur zwischen 5% oder 15% kann ich mir nicht vorstellen. Die Leute vor Ort bekommen auch kaum den richtigen Preis für die Waren, hier geht es doch immer um das günstigste Angebot. Es wird dort auch nicht viel anders laufen als hier in Deutschland, wo die kleinen Erzeuger von Landwirtschaftlichen Produkten kaum Leben können. Und alle andere Anbieter von Waren, werden gegeneinander Ausgespielt. Deshalb kann ich mir kaum vorstellen das die Gewinnspanne so gering ist, aber ich kann mich auch täuschen.

Gruß
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Re: Jenseits der Palmen

Beitragvon Doro » Di Jan 29, 2013 13:50

Titus hat geschrieben:
Auch die Hotels, die in auslÄndischem Besitz sind, die kaufen vor Ort die Lebensmitel für ihre Restaurants

Die Bauarbeiter, die das Hotel bauten sind auch "lokale Arbeitskräfte", die ihren Lohn bezogen.

Genauso viele der Baumaterialien (nicht alle, einige sind ja auch wieder importiert, aber: auch da ist meist eine Marge für den lokalen Handel).

Das Personal bezieht auch sein Gehalt. Nicht sehr 'üppig", das wird niemand bestreiten - aber immerhin, besser, als auf der Strasse zu stehen und gar nichts zu bekommen.





Hallo Titus,
nur zu den ersten beiden Punkten:
Wir haben auf Mauritius mal einen Unternehmensberater kennengelernt, der weltweit speziell Luxushotels mit min. 5 Sternen betreut hat. Dieser hat uns mit der allergrößten Selbstverständlichkeit erzählt, dass erste was er oft rät ist, dass die Hotels bestimmte, nicht unerhebliche Lebensmittel selbst importieren. Um eine gewisse Qualität garantieren zu können und die Gewinnmarge möglichst hoch zu halten.
Als das Saint Regine am le Morne gebaut wurde, hat man dort nur einen kleinen Teil mauritianische Bauarbeiter gesehen. Da waren überwiegend ausländische Arbeitnehmer... Die sind wahrscheinlich noch billiger als die hiesigen.
Ein befreundeter Architekt war für ein großes Bauprojekt jetzt etliche Monate auf Reisen um die Materialien, die hier benötigt werden auszusuchen und einzukaufen, die dann hier verbaut werden sollen.
[pardon]

Ausserdem habe ich ja auch von den Gewinnen geschrieben. Definition Gewinn: Gewinn ist das was nach Abzug von Kosten und Abschreibung übrig bleibt. Zu den Kosten gehören auch u.a. Personalkosten, Erhaltungsaufwand, und Warenaufwand. Das habe ich hier ja gar nicht bestritten. NUR das der Gewinn der hier erwirtschaftet wird meist ausser Landes geht. DAS ist beim kleinen Resto um die Ecke eben anders. Das betreibt der kleine Mauritier, der seine Gewinne hier im Land auch wieder ausgibt...
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