Am 01.10., machten wir uns auf zum Hamburger Flughafen um nach Mauritius zu starten. Der Flug mit Emirates war echt entspannt.
Die Insel empfing uns mit Wolken, an der Westküste angekommen schien die Sonne für uns.
Im Sofitel wurden wir sehr freundlich mit Fruchtcocktail und erfrischenden feuchten Tüchern empfangen.
Die Formalitäten waren schnell erledigt (es gab gar keine wirklichen Formalitäten) und so wurden wir auch bald aufs Zimmer gebracht.
Wir waren überwältigt, wie auch schon in der Lobby, vom Ausblick auf den Indischen Ozean.
Bis wir unsere Hochzeitsfee trafen vergingen noch 2 Tage, die wir zum entspannen nutzen.
Am Sonntag war es dann soweit, wir haben uns mit Monika getroffen,
um die organisatorischen Dinge für unsere Hochzeit am 09.10.2009 zu klären.
Es ging erstaunlich schnell – Torte, Blumen, Essen, Location, Zeit
Danach hatten wir dann noch 4 Tage Zeit, die Insel zu erkunden.
Dann kam der „Port Louis – Tag“.
Morgens wurden wir von der Agentur abgeholt um uns durch die Ämter schleusen zu lassen.
Es ging relativ fix und so war die letzte Station Bambous um den Standesbeamten zu treffen.
Dort dauerte es ein paar Minuten länger, aber letztendlich waren wir glücklich und zufrieden zurück im Hotel.
Am Freitag war es dann soweit.
Wir trafen Monika wie jeden Morgen beim Frühstück, sie erkundigte sich nach unserem Befinden und
irgendwie wurden wir dann schon etwas nervös.
Um 13:00 Uhr hatte ich dann meinen SPA-Termin und Schatzi ging noch an den Strand.
Im SPA begann alles mit Haare waschen und dann ab auf die Liege zum Make-up machen und entspannen
– bei der ganzen Entspannung kamen dann schon die ersten Tränchen vor Aufregung.
Monika besuchte mich ein paar mal, was super abgelenkt hat.
Sie erzählte mir, dass mein Zukünftiger total aufgeregt am Strand saß. Dann waren die Haare dran
– Anne gab mir gleich ein paar Taschentücher und meinte nur „don't cry“ damit das Make-up nicht futsch geht.
Langsam rückte der Termin näher. Als alles fertig war, war ich echt überwältigt und erkannte mich kaum wieder, tolles Make-up und Haare.
Monika holte mich dann mit dem Golfcar ab und ich musste einmal durch die ganze Anlage – „Der Prinzessinnenauftritt“ meinte Monika.
Alle gratulierten und wir näherten uns dem Pavillon wo mein Schatz schon wartete. Als wir uns trafen war auch er überwältigt.
Nun saßen wir da am Strand, hörten dem Standesbeamten zu und ich mir rollten die ganze Zeit die Tränchen.
Dann beim Ringetausch mussten wir dann unseren Trauspruch nachsagen – beide mit zitternder Stimme.
Und dann war es geschafft – VERHEIRATET, tolles Gefühl.
Im Anschluss gab es Sekt und Torte, dann hatten wir ein paar Minuten für uns.
Dann wurden die ersten Fotos gemacht – Strand, Garten...
Danach war noch ein wenig Zeit bis zum Sonnenuntergang und wir gingen aufs Zimmer um noch einen Sekt zu trinken.
Uns erreichte ein Fax von unseren Freunden mit Glückwünschen, wir waren gerührt.
Dann ging es runter zum Strand zum Sonnenuntergang.
Nachdem wir fertig waren, warteten wir bis der Pavillon hergerichtet war.
Wir hatten ein wirklich tolles Lobster-Dinner ganz allein, mit eigenem Kellner und Koch.
Dann tröpfelte es ein wenig und unser Kellner schaffte alle unsere Sachen in die Bar,
dort bekamen wir einen großen Tisch und die Band spielte für uns ganz allein, alle anderen waren noch beim Abendessen.
Tanzen mussten wir auch...
Es war wirklich ein rundum gelungener Tag, dank Monika und dem Team!!!!
Am nächsten Morgen gab es dann noch ein suuuper Frühstück auf unserem Balkon.
Wir würden alles immer wieder genau so machen.
Wir sehen uns hoffentlich im nächsten oder übernächsten Jahr wieder.
Monika, sei lieb gegrüßt und richte auch den anderen einen lieben Gruß von uns aus.
Ganz besonders auch von Christian an seinen Trauzeugen :)
Anne















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