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Unsere Hochzeit im Maritim Hotel

Alles im Zusammenhang mit Heiraten in Mauritius und Fernbeziehungen.
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Unsere Hochzeit im Maritim Hotel

Beitragvon Charlie4711 » Sa Okt 06, 2012 1:00

Jetzt sind wir schon wieder seit einer Woche daheim, hier ist es kalt, regnerisch und stürmisch, und wir mussten die Heizung in Betrieb nehmen. Es ist niemand da,der uns freundlich fragt wie es uns geht, oder der uns den Stuhl am Tisch zurecht rückt, oder der mir einen Special-Tee aufbrüht und serviert...
Ach was war der Luxus und der Komfort schön. Wie oft hatte ich eine kleine Glücksträne in den Augen, wenn ich vom Balkon auf das Meer schaute oder die Vögel beobachtet habe.

Die Wahl des Maritim Hotels war für uns genau richtig.Unser Urlaub und unsere Hochzeit waren viel schöner als wir es uns vorgestellt hatten.

Aber fangen wir mit der Anreise an. Der Hinflug war für uns sehr anstrengend. Wir flogen mit der Air France bis Paris, und von dort ging es mit der Air Mauritius weiter. Ich trug mein Brautkleid im Kleidersack mit mir rum, in der Hoffnung, dass es bei den Stewards oder Stewardessen aufgehängt wird. Von Air Mauritius bekam ich im Vorfeld schon ein ok, aber von Air France leider nicht. Was also tun, damit es dennoch klappt? Ich ließ mir daher von meiner Tochter einen Satz mit der Bitte, mein Brautkleid aufhängen zu dürfen, in französisch aufschreiben. Da ich absolut kein französisch spreche, schrieb sie mir auch auf, wie ich das alles aussprechen muss. Gesagt, getan. Der Steward schaute mich und meinen Kleidersack an, ich trug brav den Satz vor, er stutzte, und dann zeigte ich ihm den Zettel. Daraufhin konnte er gar nicht anders, er musste lächeln, und schwupps, drückte ich ihm mein Kleid in die Hand.
Der Flug selbst ging ziemlich schnell. Auf dem Flughafen in Paris liefen wir uns erst einmal einen Wolf. Zum Glück sprechen die Franzosen auf dem Flughafen englisch und waren auch wirklich sehr hilfsbereit. Fix und alle kamen wir endlich am Terminal an, von wo aus es dann Richtung Mauritius weiter ging. Wir flogen nachmittags los und landeten früh auf Mauritius.
Im Flieger muss wohl die Klimaanlage defekt gewesen sein, es war extrem kalt. Gerade mal 17° zeigte das Thermometer an, aber es muss noch kälter gewesen sein. Und das fast 12 Stunden lang! Von Schlaf keine Spur, wir bibberten nur, ich war schon ziemlich warm angezogen (Jack Wofskinn- Kleidung) hatte zwei Decken und fror entsetzlich. Auf der Toilette dachte man, dass einem alles abfriert...
Dann landeten wir endlich auf Mauritius, zwei Flieger gleichzeitig...dementsprechend voll war es in der Abfertigungshalle. Man musste brav eine Stunde in der Schlange stehen, bis man dran war und alle Formalitäten erledigt hatte. Zwischenzeitlich war man extrem durchgeschwitzt, es lief einem schon den Rücken runter.
Als wir endlich das Flughafengebäude verlassen wollten, um zu schauen, wer uns denn abholt, wurden wir auch schon anhand der Kofferanhänger erkannt und zu einem Schalter geleitet. Was war ich dankbar für den kalten Lappen und die Flasche Wasser!
Dann kam auch schon unser Fahrer, nahm uns die Koffer ab, erklärte uns, dass es noch 1 Stunde Fahrtzeit dauern wird, bis wir am Hotel sind. Da wir ziemlich müde waren, wir waren mittlerweile seit 24 h auf den Beinen, nahmen wir nicht allzuviel von der Umgebung wahr, nur den ersten Eindruck, der uns stark an die Türkei erinnerte.
Am Hotel angekommen, tat sich hinter dem Tor eine völlig andere Welt auf. Entschädigt wurden wir aber letztendlich für die Strapazen der Anreise durch den atemberaubenden Blick aus der Eingangshalle auf das Meer. Dieser Blick hatte uns für einen Moment echt überwältigt! Mittlerweile war ich todmüde, hatte Halsschmerzen, und von der Stimme ganz zu schweigen. Ich wollte nur noch ein Bett haben, und mich hinlegen.
Wir wurden sehr nett begrüßt und empfangen und dann erst einmal zum Frühstück geleitet. Danach bekam ich zum ersten Mal einen speziellen Tee gebrüht, der meinen Hals und die Stimmbänder beruhigen sollte. Sehr liebevoll kümmerte sich Antje um uns, und auch Aurelie und Madhavi, unsere Hochzeitsfee, stellten sich vor. Dann war es soweit, und unser Zimmer war fertig. Koffer selber tragen, das kam nicht in Frage. Vor dem Zimmer angekommen, erklärte uns Antje, dass wir ein Upgrade auf ein Prestige-Zimmer bekommen haben. Als wir in das Zimmer hinein gingen, war ich zum zweiten Mal überwältigt. Ich hatte mir bei unserer Ankunft einen Strauß Frangipani- Blumen gewünscht. Das ganze Zimmer, das Bett, das Bad und das WC waren mit diesen Blüten dekoriert. Ich muss wohl in dem Moment wie ein Honigkuchenpferd gestrahlt haben...
Solch ein herrliches Zimmer, wie aus dem Katalog dekoriert, und wieder dieser atemberaubende Blick vom Balkon auf das Meer...einfach nur schön!

Nachdem wir etwas geschlafen hatten klingelte auch schon das Telefon. Das war vielleicht komisch, denn es hatte etwas gedauert, bis ich realisiert hatte, dass das unser Telefon ist. Es war Larissa, die Frau von Bernd Wilhelm, dem Goldschmied, bei dem wir unsere Ringe kaufen wollten. Noch am gleichen Abend trafen wir uns mit Bernd Wihlem im Foyer. Er brachte seinen kleinen Musterkoffer mit, aus dem wir unsere Ringe auswählen konnten. Alle seine Trauringe sahen toll aus, dabei sind Trauringe normalerweise nicht sein Hauptgeschäft. Er fertigt seine eigenen Kollektionen von Ketten und Armbändern an. Sehr schön, aber man kann bekanntlich im Leben nicht alles haben.
Wir wählten dann unsere Ringe aus, für mich war es der Sternenhimmel, ein wunderschöner Damenring mit kleinen Steinen, die etwas versetzt eingesetzt wurden.

Am Dienstag dann ging es nach Port Louis. Allein hätten wir das vermutlich nicht bewältigt. Wir hatten unsere Hochzeitsfee Madhavi und eine deutschsprechende Angestellte, Kadita, dabei. Nachdem wir alle Stempel und Unterschriften, und wir geschworen hatten, gab es eine Überraschung für uns. Es ging auf den Markt, unsere Tauben kaufen. Das war gar nicht so einfach, wie man dachte. Es gab an dem einen Stand nur noch ein kleines weißes Täubchen. An einem anderen Stand zeigte man uns Tauben, naja, das hätten auch Hühner sein können. Als ich meinte, das geht ja gar nicht, wühlte der Verkäufer in seinem Verschlag und zeigte uns dann eine etwas ältere weiße Taube, wo ich dachte, ok, die ältere Taube für den Bräutigam und die jüngere Taube für die Braut. Somit wurde der Deal perfekt gemacht, die Tauben jedoch erst am nächsten Tag, den Tag unserer Hochzeit, abgeholt.
Auf dem Rückweg hielten wir an einem Haus, was mich mehr an eine Garage erinnerte. Es war sehr voll und wir waren dennoch ziemlich schnell an der Reihe. Das war mir gegenüber den Einheimischen etwas peinlich. An den Wänden hingen die Aufgebote der Einheimischen.
Wir lernten hier eine Standesbeamtin kennen, die uns mitteilte, um welche Uhrzeit wir getraut werden können. Für uns war nur noch 16.30 Uhr übrig. So spät, wollte ich eigentlich nicht, schon wegen der Fotos, denn anb 18.00 Uhr war es dunkel.


Dann war er da, der 19.09., der Tag unserer Hochzeit. Ich hatte mittlerweile eine Bronchitis und bellte wie Struppi. Der Doktor musste her, aber Wunder für die Trauung vollbringen konnte er natürlich auch nicht. Aber das war noch nicht alles. Es regnete den ganzen Tag! Nicht nur ein bißchen, sondern sehr stark.Wir trugen es mit Fassung und stellten uns schon Fotos der besonderen Art vor...Was will man sich denn ärgern, wenn es so ist, dann ist es so. Wir waren innerlich eh schon genug aufgeregt. Und somit war es auch egal, ob die Trauung um 16.30 Uhr statt findet oder eher.

Für mich ging es dann ab ins Spa, jedoch wurde mir vorher noch mein Brautstrauß aus Frangipani gezeigt. Für mich ein Traum. Ich wurde wieder von unserer Hochzeitsfee abgeholt und zum Spa geleitet, alles mit dem Caddy. Im Spa angekommen, war die Frisörin wegen meines Hustens sehr besorgt und brühte mir ebenfalls einen Tee auf. Dann war auch schon das Fotografenteam anwesend. Oh je, dachte ich, du siehst ja im Moment so aus, wie du dich fühlst, und dann sollste immer hübsch lächeln? Was mache ich denn? Am besten mache ich einfach die Augen zu...
Die Frisörin ließ sich ebenfalls nicht aus der Ruhe ringen, sie machte mir Löckchen, wo ich im ersten Moment dachte, Au weia, doch ich vertraute ihr. Sie zauberte mir eine wirklich tolle Hochsteckfrisur, etwas leger und mit Frangipani-Blüten! Geschminkt hat sie mich auch. Als ich dann in den Spiegel sah, war ich begeistert. Ich fand mich wunderschön. Dann zog ich mein Kleid und die Schuhe an, und schon ging es weiter mit den Fotos.
Und was soll ich Euch sagen? Es regnete nicht mehr! Es schien tatsächlich für einen Moment die Sonne! Welch ein Glück, für den späten Termin der Trauung. Es sollte wohl alles so sein.
Dann wurde ich wieder abgeholt und zum Pavillon geleitet. Als ich da oben auf dem Weg stand, spielte die Band gerade "Somewhere under the rainbow" und ich musste schlucken und hatte Tränen in den Augen....Ich ging den Weg hinunter, doch halt, stopp, ich musste wieder zurück gehen, das Kamerateam wollte es so. Ja, dann war es vorbei mit den Tränchen in den Augen. Als ich dann endlich laufen durfte, war auch das schöne Lied vorbei. Mist, dachte ich, aber andererseits auch, dass ich ja einen Film haben wollte....
Dennoch war ich gerührt, als ich über den roten Teppich schritt und ich bei meinem Mann ankam. Die Standesbeamtin sprach sehr deutlich und ruhig. Antje übersetzte für uns, und auch alle bereits bekannten Gesichter waren anwesend. Das war der nette Barkeeper, Kadita und Madhavi, sowie unsere dort vor Ort persönlich kennengelernten Trauzeugen. Ich konzentrierte mich auf das, was die Standesbeamtin sprach, zwischendurch versuchte ich für die Fotografen zu lächeln...

Die Hochzeitstorte war der Hammer. Mehrere Etagen, mit Brautpaar, und mit unzählig vielen Rosen aus Zuckerguß verziert. Ich hatte mir da eher so einen kleinen flachen Kuchen vorgestellt, und dann kam so etwas Schönes.
Unsere Torte wurde auch auf unser Zimmer gebracht, schön in Folie verpackt, und wir konnten abends noch etwas davon genießen. Bei uns gab es kein Ungeziefer oder Ameisen auf dem Zimmer.
Das Brautpaar habe ich mit nach Hause genommen, das hat mir meine Tochter abgegaunert, für ihre spätere Torte...

Als wir den Pavillon verließen, stellten sich alle an den Seiten auf und es folgte ein Blütenregen aus weißen Rosenblättern. Das war mein Wunsch, und es war wirklich irre!
Dann wurden die Tauben von ihren Fuß-und Flügelfesseln befreit, und jeder nahm seine Taube in die Hand. Meine junge Taube war sehr agil, während die andere Taube zitterte wie Espenlaub. Ich habe noch nie in meinem Leben ein Tier so zittern gesehen. Dann kam der Moment, an dem wir die Tauben fliegen lassen wollten. Doch sie flogen nicht, sie stürzten ab. Unsere ungläubigen Gesichter, das war einfach komisch. Die Tauben tummelten sich derweil auf einem Felsvorsprung und konnten es vermutlich gar nicht fassen, dass sie frei und dem Kochtopf entkommen waren.

Anschliessend wurden uns Tücher gereicht, um uns die Hände zu reinigen.
Das Fotografenteam wollte gern noch ein paar Fotos machen, denn es wurde so langsam dunkel. Es kamen daher nur noch Fotos am Strand in Frage.
Und dann war es auch schon Zeit für unser Candle-Light-Dinner im Chateau Mon Desir. Ich wusste mittlerweile gar nicht mehr, was wir für ein Gängemenü ausgewählt hatten. Das Dinner war so lecker! Dieses Restaurant nennt sich mit Recht ein Sternerestaurant. Das Personal war sehr zuvorkommend, die Küche ist sehr exzellent, und die Weine sind sehr nobel. Es gibt aber auch offene Weine, denn eine ganze Flasche zu zweit zu trinken, wäre mir dann doch etwas zu viel gewesen.

Wir wurden dann nach dem Dinner wieder abgeholt und auf unser Zimmer geleitet. Dort erwartete uns schon die nächste Überraschung. Das Zimmer war noch viel schöner als beim Tag unserer Ankunft dekoriert! Diese vielen Frangipani, diese vielen anderen Blüten, einfach nur wunderschön und umwerfend.

Am nächsten Tag erwartete uns unser Honeymoon-Frühstück auf unserem Balkon. Schon als ich die Herren mit den Tablettes von weitem sah, hatte ich einen Kloß im Hals. Und als sie dann noch das Frühstück so liebevoll anrichteten und die kleine Flasche Champagner öffneten, da hatte ich wieder Tränen in den Augen. Ich fühlte mich so liebevoll umsorgt...Es war auch alles dabei, und wenn wir noch etwas benötigen sollten, dann mögen wir doch bitte anrufen...
Wir fühlten uns wie im 7.Himmel. Und das Wetter zeigte sich schon am Morgen von seiner besten Seite, strahlender Sonnenschein. Es war einfach nur schön, auf dem Balkon zu sitzen, den Vögeln zu lauschen und das Frühstück zu genießen.

Unsere Hochzeit war übrigens die lustigste die sie je hatten und sie wird sicherlich den Angestellten ebenfalls noch lange in Erinnerung bleiben...
Für uns war es einfach nur schön . Auch der Film ist echt toll und lustig geworden.


Zu dem Hotel kann ich nur sagen, dass es umgeben von einer wahnsinnig großen Anlage ist. Die Poollandschaft ist wunderschön angelegt. Es gibt den Pool mit dem Blick, als wenn man im Meer schwimmt.

Man kann sehr viel Wassersport treiben, der Strand ist sehr schön und lang gezogen. Es gibt ausreichend Liegen aus Holz und die Strandtücher werden direkt vor Ort geholt. Das Strandrestaurant La Mare ist ebenfalls zu empfehlen. Ein Frühstück dort ist idyllisch und ruhig. Und Samstag das Lobsteressen, sehr lecker!

Der Strandservice ist ebenfalls sehr nett und zuvorkommend. Es gibt dafür tatsächlich auch extra Flaggen. Wir dachten zuerst, die Flaggen sind ein Joke. Aber nein, der Strandservice kommt tatsächlich, wenn man die Flagge an der Liege befestigt. Zwischendurch kommt der Strandservice immer mal wieder mit einem Obstspieß oder einem anderen kleinen Snack vorbei.

Alles in allem wird man in dieser Hotelanlage von vorne bis hinten bedient. Das Buffett ist abwechslungsreich und lecker. Auch ich habe immer etwas gefunden, denn ich esse nichts was aus dem Wasser kommt, und an die einheimische Küche bin ich leider nicht heran gekommen. Da war ein Gewürz dabei, ich glaube Kadermon (ups, bestimmt falsch geschrieben), das war nichts für mich. Aber das ständig frische Obst war ein Traum, und selbst hergestelltes Eis, jeden Tag andere Sorten...lecker...


Gesehen haben wir von der Insel auch sehr viel. Wir haben mit einem Taxi die große Südtour gemacht. Dabei haben wir alles gesehen, was wir sehen wollten, und abends waren wir paltt. Die Insel besitzt eine Flora und Fauna, das ist einfach irre. Und dann diese traumhaften Badestrände. Zwischendurch ein paar Strandabschnitte auch für die Einheimischen, zum Glück, denn es wäre traurig, wenn das alles nur den Touris vorbehalten sein sollte.

Der September war von der Jahreszeit genau richtig, das Meer war noch keine Badewanne und nachts brauchte man noch keine Klimaanlage. Faszieniert hat mich auch die Unbeständigkeit des Wetters, diese Wechselhaftigkeit. Nun hatten wir ja auch einen Zyklon erlebt, vielleicht lag es auch daran.
Der Hit sind ja die Fledermäuse mit der Flügelspannbreite von einem Meter! Abends haben wir sie immer durch die Anlage segeln gesehen und schwupps, die Palme hochklettern. Und dann ernähren sie sich vegan! Das galubt man nicht. Einmal ist es mir gelungen, eine Fledermaus zu fotografieren. Ich hoffe nur, dass die Aufnahme auch etwas geworden ist.

Unser Fazit ist: wir hatten ein super Hotel gebucht, wir hatten eine schöne Hochzeit und einen wunderbaren Urlaub, der uns sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Und wenn ich Zeit habe, mich mit meinen Fotos zu beschäftigen, dann lade ich sicherlich auch das eine oder andere Foto hoch.

Falls Ihr Fragen haben solltet, dann werde ich sie gern beantworten.

Und an alle Hochzeitspaare: freut Euch auf Eure Hochzeit, egal in welchem Hotel! Das Personal wird Euch an diesem Tag garantiert Eure Wünsche erfüllen und versuchen, Euch den Tag so angenehm wie möglich zu gestalten. Geniesst die Vorfreude!

Liebe Grüße von Angie

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Re: Unsere Hochzeit im Maritim Hotel

Beitragvon Charlie4711 » Fr Okt 12, 2012 0:26

Hallo,
ich habe es endlich geschafft und Fotos hochgeladen....

Liebe Grüße von Angie
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Re: Unsere Hochzeit im Maritim Hotel

Beitragvon Karinb » Fr Okt 12, 2012 1:17

Hallo Angie,

Herzlichen Glückwunsch euch beiden [good]
Dein Bericht ist sehr schön und auch sehr lustig zu lesen :)
Deine Bilder gefallen mir sehr gut, war es denn der sogenannte Hotelfotograf oder hast du dich anderweitig umgeschaut?

Lg
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