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überfälliger Hochzeitsbericht Hochzeit September im Dinarobi

Alles im Zusammenhang mit Heiraten in Mauritius und Fernbeziehungen.
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überfälliger Hochzeitsbericht Hochzeit September im Dinarobi

Beitragvon Zazie » Mo Dez 01, 2008 20:45

Hallo Zusammen!

So, die Hochzeit ist jetzt schon wieder soooo lange her. Und es ist zum aus-der-Haut-fahren, aber ich bin tatsächlich bis dato nicht dazu gekommen, den Bericht anzufertigen.
Für alle, die es jetzt noch interessiert: hier ist er!

Also, die Anreise (mit Emirates) gestaltete sich recht angenehm. Ich betone nochmals, dass das Hochzeitskleid im Handgepäck kein Problem war. Alle waren sehr freundlich und haben uns Glück gewünscht bzw. gratuliert. Wenn man Glück hat und an Bord befindet sich eine Torte, UND die Flugbegleiterinnen haben Zeit und Lust, dann bekommt man sogar eine kleine Hochzeitstorte gereicht.
Das Fliegen gestaltete sich zwar angenehm, die Reise war aber dennoch sehr anstrengend. Gestartet waren wir um ca. 15.00 Uhr in Düsseldorf, am späten Abend waren wir dann in Dubai (wo wir von 39 Grad und gefühlten 100% Luftfeuchtigkeit erschlagen wurden), und durften die halbe Nacht auf dem Flughafen verbringen. Lustig war, dass hunderte von Menschen sich einfach überall zum Schlafen auf den Boden gelegt hatten. Man musste echt aufpassen, dass man nicht irgendwann auf jemanden trat.
Ich glaube, so gegen 3:00 Uhr ging es dann weiter, es gab erst mal wieder etwas zu essen und zu trinken, und dementsprechend wenig Schlaf bekamen wir dann.
Nach der Ankunft waren wir natürlich hundemüde, ich habe mich so angestrengt, auf der Fahrt vom Flugafen zum Hotel etwas von der Gegend mitzubekommen, aber obwohl wir 10:00 Uhr am Morgen hatten verlor ich den Kampf und schlief ein. Der erste Tag war daher insgesamt etwas sumpfig ;-) Als wir nach dem Begrüßungscocktail unsere Suite bekamen und kurz etwas zu Mittag essen gingen beschlossen wir uns, ein Stündchen Schlaf nachzuholen, und dann das Hotel zu erkunden. Als wir wach wurden, war es draußen dunkel, und wir mussten uns beeilen, um noch zum Abendessen zu kommen ;-)
Am zweiten Tag dann fand unser erstes Treffen mit Sonya, unserer wedding-coordinaterin statt. Sie war ein wahrer Schatz. Erst 19 Jahre alt, aber unheimlich professionell und routiniert (kein Wunder, wenn man mit 11 beginnt, im Hotel zu arbeiten). Sie hat es echt verstanden, mich zu beruhigen, selbst in den zwei Tagen Unwetter, in denen ich fast Amok gelaufen bin.
Aber der Reihe nach.
Mit Sonya haben wir dann unsere Hochzeit geplant. Welche Blumen für Sie, welche Blumen für Ihn, welche Lokalität (wir hatten drei zur Auswahl), welche Uhrzeit, welches Candle-light-dinner-Menu, was zum Frühstück am nächsten Morgen, wann die Frisörtermine, wann das Probe-Make-Up (Trial), Musik oder nicht….
Was im Preis mit drin ist, und was nicht, muss man tatsächlich erfragen. Bloß nicht davon ausgehen, dass alles, was angesprochen wird, im Paket mit abgedeckt ist. Uns wurde allerdings NICHT versucht, etwas aufzudrängen. Sonya gab uns das Gefühl, uns nur alle Möglichkeiten zu geben. Nachdem Sie ein Gefühl dafür bekommen hatte, in welche Richtung unsere Hochzeit gehen sollte, schlug sie fast nur noch Dinge vor, die wir gerne annahmen.
Für alles (Kuchen, Blumen, Dinner-Menu…) gab es Bilder bzw. Karten, aus denen man wählen konnte. Auch Kombinationen waren kein Problem.
Nachdem dann alles geplant war, nahm das Unheil seinen Lauf.
Am Abend begann es wie aus Kübeln zu schütten. Und die nächsten Tage lagen meine Nerven blank. Jeder, der auf das Wetter angesprochen wurde, schätzte die Lage anders ein, alle behaupteten, es würde bald aufhören, aber es regnete, und regnete, und regnete. Etwas ruhiger wurde ich erst, als Sonya uns mitteilte, dass für den Montag nach unserem Hochzeitstermin keine Hochzeit geplant war, und wir, sollte der Standesbeamte mitspielen, im Notfall die Hochzeit würden verschieben können.
Den 17. September verbrachten wir vollständig im Spa-Bereich. Ein Bißchen verwöhnen lassen. An diesem Tag hatte ich auch die Probe-Termine für Makeup und Frisur. Ich war ehrlich gesagt ganz froh, dass ich Probetermine gemacht hatte, denn ich behielt das Probe-Makeup für den Abend drauf, und stellte fest, dass es etwas zu dunkel geraten war. Am Hochzeitstag konnte ich dann dafür sorgen, dass die Farbe stimmte, und das Makeup war super.
Am 18. standen dann die Behördengänge an. Auf unseren Fahrer und Führer konnten wir uns verlassen, ohne ihn wären wir echt aufgeschmissen gewesen. Er schleuste uns gut durch die Gänge, und über die Straßen (nicht alle Büros waren im gleichen Haus), die echt unter Wasser standen. Pitsche-patsche-nass, mit quietschenden Schuhen landeten wir abschließend im Nachbarörtchen des Hotels im Büro des für den Bezirk zuständigen Standesbeamten, der uns trauen sollte. Der war super nett und echt relaxed. Wir haben ein Bißchen gequasselt, und er hat von uns wissen wollen, welchen Güterstand wir für unsere Ehe wählen wollten. Die Wahlmöglichketen wurden uns auf einem englischen Info-Zettel ausgehändigt. Er sagte auch, dass es für ihn kein Problem sei, die Hochzeit notfalls zu verschieben. Sonya solle ihn nur etwa eine Stunde vor der Trauung anrufen, damit er Bescheid wisse und seine Termine koordinieren könne.
Am Abend verabredeten wir dann, dass wir Freitag nach dem Frühstück spontan entscheiden würden, ob die Hochzeit stattfinden, oder verschoben werden sollte.
Die letzte Nacht vor der Hochzeit war echt unruhig. Nicht, weil ich nervös vor der Hochzeit war, sondern weil ich Angst hatte, sie verschieben zu müssen.
An unserem großen Tag kam Sonya dann während des Frühstücks an unseren Tisch. Wir schauten uns den Wetterbericht an, warfen einen Blick in den Himmel, der, unglaublicherweise, das erste Mal seit Tagen wieder blaue Löcher hatte, und beschlossen, das Risiko einzugehen.
Und dannn ging alles ganz schnell. Ich startete fast direkt vom Frühstück durch zum Friseurr.
Mein Mann (es ist immer noch seltsam, das zu sagen) bekam ein eigenes Zimmer, wo er sich später umziehen konnte, legte sich aber erst noch eine Weile ganz entspannt auf die Terrasse zum Lesen. Ich verbrachte meine Zeit bis zur Hochzeit „in der Maske“, wo die Mädels fast so aufgedreht waren wie ich, und wir ein ganz schöner Hühnerhaufen gewesen sein müssen. Natürlich blieben wir nicht in der Zeit, so dass mein Mann letztlich mit dem Standesbeamten über eine halbe Stunde auf die Braut warten musste. Vom Friseur wurde ich von Sonya abgeholt, die mich zu unserer Suite brachte, und mir half, ins Kleid zu kommen (die Korsage meines Kleides hatte auf dem Rücken 22 Knöpfe, die ich nicht alleine schließen konnte).
Der Fotograph, der zuvor bereits einige Fotos allein mit dem Bräutigam geschossen hatte, holte dann mich ab, und noch vor der Trauung (aaaahhhh, meine Nerven) wurden auch ein paar Single-Aufnahmen mit mir gemacht. Dann wurde ich in die Nähe des Pavillons gebracht. Der Bräutigam saß (immer noch entspannt, wie Sonya meinte) im Hochzeitspavillon und quasselte mit dem Standesbeamten.
Als Sonya ihm mitteilte, dass ich (versteckt hinter dem nächsten Haus) wartete, postierte mein Mann sich vor dem Pavillon, von wo er mir entgegenstrahlte, als ich über den Weg auf ihn zuschritt. Seinen Gesichtsausdruck werde ich nie vergessen. Er nahm mich in Empfang, und wir durften uns Kurz (!!!) und züchtig küssen ;-), dann begann der Beamte mit der Zeremonie.
Diese gestaltete er sehr schön. Dass er eine halbe Stunde Wartezeit im Gespräch mit meinem Mann verbracht hatte, erwies sich sehr hilfreich zur persönlichen Gestaltung der Zeremonie. Er streute mehrere Details ein, die er von meinem Mann erfahren hatte. Zum Beispiel über unser Kennenlernen.
Die Zeremonie läuft im Prinzip so ab, wie in Deutschland. Zu erwähnen ist, dass wir KEINEN Trauspruch nachsprechen mussten, sondern tatsächlich nur an der richtigen Stelle „Yes“ zu sagen brauchten. Der Beamte war gut zu verstehen, trotz des Akzentes. Mein Mann und ich hatten unseren eigenen Trauspruch, den wir abwechselnd und auf Deutsch direkt vor dem Ringtausch sprachen. Wir wurden zu Mann und Frau erklärt und durften uns küssen (nun ausführlicher).Dann musste die Heiratsurkunde unterschrieben werden. Während wir schrieben (ich mit ALTER Unterschrift!!!) Versorgte Sonya (die auch einer unserer Trauzeugen war) uns alle (Standesbeamte, Trauzeugen, Brautpaar) mit Champagner. Wir schnitten dann noch die Torte an, die wir auch sehr gerne mit unseren „Gästen“ teilten.
Anschließend brachen wir zu einer Bootsfahrt auf einem kleinen Bötchen auf, welche uns das Hotel zur Hochzeit schenkte, damit wir auf dem Wasser auch ein paar Fotos schießen konnten, auf denen der Le Morne mit drauf war. Andere Boote, die an uns vorbeifuhren, veranstalteten ein riesen Trara, jubelten uns zu, und die Besatzung eines Bootes sang spontan für uns. Naja, ich trug eben ein Hochzeitskleid.
Der Fotograph begleitete uns ganze 4 Stunden, wir fotographierten am Strand, auf dem Rasen, im Spa-Bereich, auf dem Boot, und zum Sonnenuntergang wieder am Strand.
Nach dem Sonnenuntergang (der dann verdammmt plötzlich kam und schnell vorbei war) verließ uns dann der Fotograph, und wir hatten kurz Zeit, durchzuatmen und uns frisch für das Dinner zu machen. Dies nahmen wir im Turm des Hotels zu uns. Der Blumenschmuck war vom Hochzeitspavillon dorthin gebracht worden, und erfreute uns so weiterhin. Alles war ganz romantisch mit Kerzen ausgeleuchtet, und wir hatten zwei Kellner allein für uns! Der Turm liegt zwar mitten im Hotelgelände, ist aber etwas versteckt, so dass wir ganz für uns allein waren. Das Essen war hervorragend und wir genossen das erste „Verheiratet –Sein“.
Wir haben den Tag und den Abend wirklich sehr genossen. Als wir in unsere Suite kamen erwartete uns dort weiterer Champagner, und ein mit Rosenblättern geschmücktes Zimmer mit kleinen Aufmerksamkeiten des Hotels.
Über den weiteren Abend schweige ich mich dann aus.
Auch das Frühstück am nächsten Morgen war ein Traum. Wir machten allerdings etwas entsetzte Gesichter als wir feststellten, dass wir das, was wir jeweils für uns auf dem Bestellzettel angekreuzt hatten, gleich doppelt –eben jeweils für uns beide – bestellt hatten. Unsere Terrasse war im Prinzip voll mit Essen. Und wir haben nicht mal die Hälfte geschafft.
So, soweit unser Hochzeitsbericht. Es ist mir ein inneres Bedürfnis, auch noch über den Papierkram nach der Hochzeit auszulassen. Vor allem deshalb, weil es immer noch häufig gefragt wird, aber auch, weil ich hier niemanden NOCH länger vollquatschen will, werde ich das aber in ein separaten thread packen.
Ich hoffe, ihr habt Euch bei der Detailtreue nicht gelangweilt, aber ich bin nun mal eine Quasselstrippe, und habe während des Schreibens auch in Erinnerungen geschwelgt.

Und für alle, die tatsächlich bis hierher durchgehalten haben :PPP) :

Danke nochmal an Alle fürs Mitbibbern und Mitfreuen. Ich habe mich nie allein gefühlt.
LG, Zazie

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Beitragvon Rose » Mo Dez 01, 2008 23:50

toller Bericht!!!
so hört sich eine Traumhochzeit an- gratuliere euch ganz herzlich :-)
gibts denn auch noch Bilder zum bestaunen?
Rose
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Beitragvon Stina » Di Dez 02, 2008 2:11

Ciao Zazie,

danke für den tollen ausführlichen Bericht!
Ich wünsche Dir und Deinem Mann das Allerbeste und nochmal alles, alles Liebe und Gute zu Eurer Hochzeit!
Es freut mich, dass Ihr Beiden einen wunderschönen Hochzeits-Tag hattet!
Alles gute für Eure gemeinsamme Zukunft!
Ganz lieben Gruß
Stina :mrgreen:
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Beitragvon Kimberly » Di Dez 02, 2008 11:16

Hallo Zazie,

Dein Bericht ist traumhaft. Eine sehr romantische Hochzeit, wie man sich das eben vorstellt. i:()

Herzlichen Glückwunsch Euch beiden!!!! :-)


LG Katharina
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Beitragvon sanpietro » Di Dez 02, 2008 11:24

Hallo Zazie,

Herzlichste Gratulation und die besten Glückwünsche auch von uns.. Ihr habt es mit dem Wetter ganz spannend gehabt. Gott sei Dank hat alles so gut geklappt. :flower2)

Wann gibt es Fotos zum Ansehen? Und warum hast du mit dem alten Namen unterschrieben? Ich habe mit dem neuen Namen unterschrieben. Dass Ummelden des Namens war bei mir auch nicht so einfach.

Liebe Grüsse Sandra
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Beitragvon kerstin+roy » Di Dez 02, 2008 20:23

Liebe Zazie,

meinen herzlichen Glückwunsch und alles Liebe für Euch !!!

Beim Lesen Deines Berichts lief es mir doch recht eiskalt den Rücken hinunter ... so sehr habe ich mitgefiebert, wie alles verläuft. Schön, dass auch Du einen traumhaften und vergesslichen Hochzeitstag erlebt hast.

Interessant fand ich. dass Ihr gar keinen Trauspruch nachsprechen mußtet. Obwohl ich unsere Erinnerung daran eigentlich doch gar nichts missen möchte, denn dadurch, das wir ein zwei Worte nicht ganz so perfekt verstanden und nachgesprochen haben, wurde es recht charmant und einmalig.

Also ... Viel Glück für Eure Ehe!

Lieben Gruß, Kerstin
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Beitragvon Zazie » Di Dez 02, 2008 20:41

Hallo Zusammen!

Vielen lieben Dank für Eure Glückwünsche und Kommentare.
Der Bericht ist ja ellenlang geworden, aber ich bin nun mal eine alte Quatschtante.

Noch ein paar Antworten auf gestellte Fragen.

Zu den Fotos: das ist mir glatt durchgegangen. Allerdings hat mein Mann mir unter androhung meiner ersten ehelichen Prügel :shock: ausdrücklich verboten, ein Foto von ihm ins Forum zu stellen. Naja, Fachmann für it-security, was will man erwarten....
Also, entweder mir gelingt es, ihn unkenntlich zu machen, oder ihr müsst mit Fotos von mir vorlieb nehmen, sofern ich es gebacken bekomme, überhaupt welche hineinzustellen.

Zum Trauspruch: ja, das hat uns auch überrascht. Ich selbst war ja auch der Sprache wegen recht nervös und habe schon zwei Tage vorher angefangen, den trauspruch auswendig zu lernen, der hinten in unserem Heirats-Info-Blättchen (uns persönlich ausgestellt von Sonya, der Wedding coordinaterin) drin stand. Was ich allerdings auch nicht wusste: dabei handelte es sich lediglich um ein Muster, und jeder Standesbeamte hat so sein eigenes Sprüchlein. Vorbereitung also quasi unmöglich.
Aber auch ohne Trauspruch kann es lustig werden: weil mein Mann etwas zu früh "ja" gesagt hatte, musste er es gleich zwei mal tun (jaja, wenn man es kaum erwarten kann :lol: )

Zur Unterschrift: ich hatte ausdrücklich danach gefragt, und die Antwort bekommen: alter Name ist richtig. Ich habe mir das damit erklärt, dass das mauritianische Namensrecht in Deutschland oder für Ausländer (?) nicht gilt, und ja erst mal der alte Name weiter gilt. Ich vermute aber inzwischen, dass es völlig egal ist, mit welchem Namen man unterschreibt. Ist aber definitiv nur eine Vermutung.

So, genug gequasselt.

LG, Zazie
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Beitragvon Zazie » Di Dez 02, 2008 22:25

....und nochmal ich!

JETZT gibt es Fotos! Mit ausdrücklicher Erlaubnis des Bräutigams auch gemeinsame i:()
manchmal springen auch störrische Ehemänner über ihren Schatten :ploppop

LG, Zazie
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Beitragvon tine75 » Do Dez 04, 2008 13:45

Hallo Zazie,

auch von mir alles Liebe und Gute zur Hochzeit.
Bin froh, dass es doch noch mit dem Wetter geklappt hat.
Die Bilder sind jedenfalls total klasse.

Liebe Grüße
Tine
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